Bandai Namco auf der Gamescom 2019

Viel anzukündigen hatte Bandai Namco auf der Gamescom 2019. Neben den bereits zu erwartenden Titeln Dragonball Z: Kakarot und One Piece Pirate Warriors 4 gab es noch viele weiterer Titel, die Lust auf mehr machen und das Warten unerträglich gestalten.

Bandai Namco Entertainment – Code Vein

Ein Spiel mit viel Potential ist das RPG Code Vein. In einer dunklen Vampirwelt könnt ihr mit eurem individuell gestalteten Charakter die Geschichte durchstreifen und alle vernichten, die sich euch in den Weg stellen. Viele Waffen und noch mehr Skins veredeln euren Charakter und verleihen jedem Spieler eine persönliche Note. Bereits jetzt kann man es vorbestellen und offiziell erscheint das Spiel am 27. September.

Bandai Namco Entertainment – The Dark Pictures Anthology: Man of Medan

Mit Man of Medan stellt sich ein weiterer dunkler Titel von Bandai vor. 5 Protagonisten befinden sich auf einem Schiff und erforschen das Meer. Eines Nachts dann werden sie von fremden angegriffen und festgesetzt. In diesem Survival Spiel zählt nur das nackte Überleben. Ihr müsst schnell handeln und viele QTE Events bestehen. Das Konzept klingt etwas abgeguckt und veraltet, aber die Entwickler sind mehr als überzeugt. Es wird ein Coop-Modus mit bis zu 5 Personen möglich sein, wo ihr gemeinsam mit Freunden oder der weltweiten Community die Story durchforsten könnte. Das Spiel ist bereits in der Vorbestellung und erscheint am 30.08.2019 für die PS4 sowie Xbox.

Bandai Namco Entertainment – Rad

Bereits am 20.08.2019 ist Rad erschienen und wurde noch einmal von Bandai vorgeführt. In einer postapokalyptischen Welt läuft man als Retro Figur durch eine mutierte Landschaft und zerschlägt alles, was sich einem in den Weg stellt. Soweit nicht sonderlich spektakulär, bis man anfängt selbst zu mutieren. Das tatsächlich witzig wirkende Spiel bietet Abwechslung zu den meist sehr ernsten Spielen und die verschiedenen Mutationen machen unheimlich viel Spaß. Mit 19,99€ ist der Preis vielleicht etwas zu hoch angesetzt, aber dürfte definitiv demnächst fallen.

Bandai Namco Entertainment – Little Nightmares 2

Die kleine etwas gestörte Kinderwelt kehrt zurück. Nachdem der 1. bereits sich großer Beliebtheit erfreuen durfte, sendet Bandai nun den 2. Teil los. Viel wurde allerdings zu dem Spiel nicht gesagt. Es wird einen neuen spielbaren Charakter geben. Die Welt bleibt wieder genauso verwirrend und gestört wie beim ersten Teil. Außerdem lauern überall gefahren, weshalb ihr gut mit eurem Begleiter kooperieren müsst, um die Story erfolgreich gestalten zu können. Release wurde für 2020 angekündigt.

Bandai Namco Entertainment – One Piece Pirate Warrior 4

Eins der Highlights auf der Gamescom von Bandai war eindeutig One Piece Pirate Warrior 4. Nachdem die Entwickler selbst zugeben mussten, dass bei dem 3. Teil die Luft etwas raus ist, sind die Änderungen beim 4. Teil umso interessanter. Neben Ruffy wird es eine Reihe neuer spielbaren Charaktere geben. Diese verfügen neben den normalen Angriffen auch über weitere Spezialmoves, die noch mehr Damage anrichten können. Die Geschichte spielt auf einer komplett neuen Süßigkeiten Insel Whole Cake Island. Das Schadensmodell wurde verbessert, was bedeutet, dass eure Angriffe jetzt auch die Umgebung zerstören können. Also könnt ihr nicht nur an den Gegnerscharen eure Wut rauslassen, sondern könnt auch Häuser, Wände, Bäume und weitere kurz und klein hauen. Der chaotische Anime-Klassiker wird für 2020 erwartet und Fans sollten sich diesen Titel unbedingt angucken. Wir durften die Demo anspielen und waren restlos begeistert, da die neuen Endgegner-Kämpfe extrem spektakulär sind und eure Musou-Angriffe verherrenden Schaden anrichten können.

Bandai Namco Entertainment – Dragonball Z: Kakarot

Alle waren gespannt auf die Vorstellung von Dragonball Z: Kakarot und sollten nicht enttäuscht werden. Open-World, verschiedene spielbare Charaktere, Building-Modus, ein spektakulär überarbeiteter Kampfmodus und die Liste soll wohl noch länger sein. Wir durften exklusiv die Demo zu Dragonball Z: Kakarot spielen und es hat unendlich viel Spaß gemacht.

Für gewöhnlich sind Dragonball Z-Spiele nur für ihr Beat Em Up System bekannt. Schnell und actionreich sind meistens die Titel. Allerdings fehlte es ihnen immer an der Storyline. Nun sieht es anders aus. Bei Dragonball Z: Kakarot soll es viele Sidequests geben. Man muss fischen und sich einiges aufbauen, neben des täglichen Trainings. Man ist außerdem nicht an eine Geschichte gebunden und kann sich auch einfach mal die Zeit vertreiben, indem man ein wenig durch die Welt spazieren geht. Neben des Building-Modus‘ gibt es aber auch den Kampf-Modus. Dieser erlaubt eine Vielfalt an Variationen. Neben Son Goku, werden auch Son Gohan, Piccolo, Yamchu und Vegeta spielbar sein. Weitere Charakter werden aber noch folgen, versprachen die Entwickler. Im Kampf selbst werdet ihr aber auch von den einzelnen Charakteren unterstützt. Entweder greifen sie ein um zusätzlichen Schaden auszuteilen, oder lenken die Gegner von euch ab, damit ihr euch aufladen oder erholen könnt. Jeder Charakter verfügt natürlich über Special-Moves, wie man sie auch aus dem Anime kennt. Während Son Goku ein mächtiges Kame-hame-ha abfeuern kann, greift Vegeta bspw. auf seinen Final Flash zu. Das neue Konzept ist bei Dragonball Z: Kakarot sehr lang und gut durchdacht und lässt einem keine Ruhe mehr, bis es im Frühjahr 2020 erscheinen soll. Wer bisher sowieso bei allen Dragonball Z-Spielen dabei war, wird sich sicherlich auch diesen Teil sichern. Für alle anderen sollte es aber auch ein Pflichtspiel im eignen Regal sein.

Bandai Namco Entertainment – Weitere Titel

Zu guter Letzt wurden in einem Trailer die zukünftigen Titel kurz angeschnitten, die demnächst noch folgen sollen. Der Season Pass 3 für Tekken 7 wird natürlich demnächst verfügbar sein, mit weiteren Kämpfern.
Außerdem konnte man kurz einen Blick auf One Punch Man, Doreamon und Digimon werfen, die im Trailer bereits vielversprechend waren. Außerdem sind immer noch Elden Ring und Tales of Arise zu erwarten, die auf der E3 vorgestellt worden sind.
Bei Bandai darf man auf die nächsten Monate gespannt sein, ein regelmäßiger Blick lohnt sich in jedem Fall

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