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Borderlands 3 auf der Gamescom 2019

Mitte September erscheint mit Borderlands 3 der heiß erwartete dritte Hauptteil der Borderlands-Reihe. Wir konnten bei Bethesda auf der Gamescom eine ganze Mission in Borderlands 3 spielen. Unsere Eindrücke verraten wir euch in dieser Vorschau.

Borderlands 3 – Alles beim Alten?

Borderlands 3 wirkt für Kenner der Serie direkt vertraut, denn Entwickler Gearbox hat bewusst darauf verzichtet, irgendwas an der grundlegenden und in den Vorgängern sehr erfolgreichen Formel zu ändern. Das heißt, auch in Borderlands 3 ballern wir uns durch eine offene Welt voll wahnwitziger Gestalten und sammeln Loot, was das Zeug hält. Bereits in der von uns gespielten Mission zeigte sich, dass die Entwickler auch mit Borderlands 3 ihrer Linie treu bleiben, was schwarzen Humor und absurde Charaktere betrifft.

So kämpfen wir uns wie gehabt durch Massen postapokalyptischer Freaks und der Boss in der gespielten Mission war eine Art DJ und traktierte uns im Kampf mit schmerzhaften Schallwellen. Da ist es nur klar, dass wir ihm mit ein paar Kugeln zeigen, was wir von seiner Musik halten. Die gespielte Mission war zwar relativ kurz, dennoch kam in kürzester Zeit das typische Borderlands-Feeling auf. Bei der Gestaltung der Spielwelt und der Charaktere beweist Entwickler Gearbox wieder einmal eine unheimliche Liebe fürs Detail. So wachsen uns unsere Charaktere wieder schnell ans Herz, während wir unseren Feinden inbrünstig den Tod wünschen.

Borderlands 3 – 4 gegen den Rest

In Borderlands 3 wählen wir wieder einen von 4 Charakteren, wobei uns dieses Mal die Charaktere Moze, Amara, FL4K und Zane zur Verfügung stehen. Moze teilt dabei als Gunner ordentlich aus und kann einen Mech um sich herum erschaffen, der hohe Feuerkraft mit Mobilität vereint. Amara kann als Sirene mit zusätzlichen Armen Gegnern das Leben schwer machen und ist damit eher für den Nahkampf ausgelegt. FL4K stellt als Beastmaster eine komplett neue Klasse dar und zieht mit einem von 3 Biestern als Begleiter in die Schlacht. Zane ist der Operative der Gruppe und arbeitet u.a. mit Attrappen, die Gegner anlocken. Er erinnert somit an Zero aus den Vorgängern. Jede Klasse lässt sich dabei über 3 Skillbäume spezialisieren, so dass wieder individuelle Builds möglich sind.

Borderlands 3 – Die Jagd nach Beute

Neben der Story rund um die finsteren Calypso-Zwillinge steht Borderlands-typisch die Jagd nach immer neuen Waffen und Ausrüstungsgegenständen im Fokus. Und davon gibt es abermals Massen. Allein in der von uns gespielten Mission fanden wir mindestens 10 Waffen. Die waren zwar allesamt eher unbrauchbar, trotzdem setzte direkt die Motivationsspirale ein, mehr und bessere Waffen finden zu wollen.

Ersteindruck:

Borderlands 3 scheint zu liefern, was Fans von der Reihe erwarten. Mit den neuen Charakteren bzw. Klassen stehen wieder 4 abwechslungsreiche Spielfiguren zur Auswahl, die je nach Spielstil nochmals individualisiert werden können. Ab der ersten Spielminute kommt sofort das typische Borderlands-Spielgefühl, der Spaß an den actionreichen Kämpfen und der Reiz der Beute auf. Für uns bleibt abzuwarten, welche neuen Akzente Entwickler Gearbox im dritten Hauptteil der Reihe setzt und wie sich die Reise zu verschiedenen Planeten letztlich ins Spiel einfügt. Das konnten wir im Rahmen unserer Anspielsession leider noch nicht sehen.

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