Child of Light: Ultimate Edition (Nintendo Switch) Test

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Vor knapp vier Jahren hat Ubisoft das kleine, aber wundervolle Spiel Child of Light ans Tageslicht gebracht. Nun gibt es für die Nintendo Fans auf der Switch Child of Light: Ultimate Edition vollgepackt mit allem was es zu holen gibt. Ob es sich lohnt erstmalig oder sogar nochmal zuzuschlagen auf der mobilen Konsole, erfahrt ihr im folgenden Test.

Child of Light: Ultimate Edition – Ein wunderschönes Abenteuer

In Child of Light: Ultimate Edition schlüpft ihr in die Rolle von Aurora, einer jungen Prinzessin. Diese ist auf der Suche nach der Dunklen Königin, um ihr den Garaus zu machen. Die Königin hat nämlich Sonne, Mond und Sterne gestohlen. Das kann Aurora nicht auf sich beruhen lassen und möchte das Königreich Lemuria wiederherstellen.
Auf ihrer märchenhaften Reise wird Aurora von dem kleinen leuchtendem Wesen Igniculus begleitet. Aurora wird dabei über den linken Stick und ihr Begleiter mit dem rechten Stick gesteuert. Alternativ lässt sich Igniculus auch über den Touchscreen steuern, was in dem Fall nicht so komfortabel ist.
Wenn ihr die Geschichte zu zweit erleben wollt, soll das kein Problem sein. Dank den zwei Joy-Cons bei der Nintendo Switch könnt ihr dies zu zweit tun. Somit machen die rundenbasierten Kämpfe umso mehr Spaß.

Child of Light: Ultimate Edition – Schöne Switch Umsetzung

An sichtlich hat sich an der Switch Version nicht viel geändert in Relation zu den weiteren Versionen. Child of Light: Ultimate Edition kann daher gut mit der PS4 Version mithalten von der Grafik her. Auch im Handheld-Modus macht sich der Titel ziemlich gut und ist zuhause sowie unterwegs ein Augenschmaus. Somit verpasst ihr nichts von der wunderschönen Bilderbuchgrafik, falls ihr euch für Nintendos Konsole entscheidet.
Wer sich schon länger überlegt sich die Ultimate Edition zu holen, hat in diesem Falle die Chance dazu. Diese enthält im Gegensatz zur normalen Version sieben Add-Ons. Ihr erhaltet nicht nur eine neue Mission, sondern auch einen starken neuen Begleiter und einiges mehr.
So gut das Spiel auch war und weiterhin ist, hat es aber noch seine Kinderkrankheiten dabei. Wenn ihr das erste Mal in den Titel einsteigt, werdet ihr es zu Beginn nicht merken, doch die Reime können über die Zeit schon etwas nervig werden. Selbst das Gameplay ist nicht ganz verschont geblieben. Es macht Spaß und ist besonders durch euren kleinen Begleiter Igniculus Mal etwas anderes. Doch über die Dauer des Spiels fühlt es sich etwas repetitiv an.

Fazit
Falls ihr bis heute noch nicht einen Blick auf Child of Light: Ultimate Edition geworfen habt, könnt ihr nun getrost zugreifen. Da ich die PS4 Version bereits gespielt habe, lies sich schnell sagen, dass auch die Switch Version gut gelungen ist. Für Neulinge und Veteranen, die noch nicht das Spiel samt extra Inhalte gespielt haben ist somit Spielspaß garantiert.
Gut
  • Guter Switch Port, der keine Abstriche macht
  • Alle Addons vorhanden
  • Wunderschöne Grafik
  • Zu zweit spielbar
Weniger Gut
  • Spiel wird über die Zeit repetitiv
  • Reime und Sprache nerven über die Zeit
8
Gut
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Sina ist Redakteur und Social Media Manager bei Spieletester.de seit 2015.

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