Far Cry 5: Lost on Mars

6

Far Cry 5: Lost on Mars

6.0/10

Pros

  • Neue Waffen
  • Neue Gegner
  • Unterhaltsames Setting

Cons

  • Aufgaben sind recht repetitiv
  • DLC ist nicht allzu lang

Der zweite DLC zu Ubisofts Far Cry 5 ist jetzt erhältlich. Diesmal zieht es uns auf den Mars. Ob uns Lost on Mars mehr überzeugen konnte, als der erste DLC, erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Nachdem wir vor etwa vier Wochen über den ersten der drei geplanten DLCs für Ubisofts Blockbuster-Titel Far Cry 5 berichteten (siehe hier), haben wir es uns auch diesmal nicht nehmen lassen, den neuen DLC für euch zu testen.

Dabei verschlägt es uns in Lost on Mars jedoch nicht einfach nur in ein anderes Land, sondern gleich auf einen anderen Planeten. Was so eine durchgezechte Nacht und ein halbherzig gegebenes Versprechen so ausmachen können…

Far Cry 5: Lost on Mars – Die unheimliche Begegnung der dritten Art

In Lost on Mars schlüpft ihr in die Rolle von Nick Rye, dem Pilotenass, der euch in der Hauptstory von Far Cry 5 noch als Begleiter zur Seite stand. Dieser hat seinem Kumpel Hurk in einer alkoholreichen Nacht versprochen, ihm im Falle einer Katastrophe zur Seite zu stehen.

Ohne große Vorwarnung werdet ihr daher von Hurk und der KI-Dame Anne auf den roten Planeten teleportiert, um eine drohende Alieninvasion aufzuhalten und dem körperlosen Hurk bei der Bergung seiner Körperteile zu helfen.Sicherlich nicht ganz die Art von Katastrophe, die Nick erwartet hat.

Far Cry 5: Lost on Mars – Akku leer?

Um die außerirdische Bedrohung aufhalten zu können, müsst ihr Hurk dabei helfen, die einzelnen Knotenpunkte der KI Anne wieder mit Strom zu versorgen. Dafür gilt es, die nötigen Energiezellen zu beschaffen. Diese könnt ihr einerseits an diversen Orten auf dem Mars finden. Andererseits könnt ihr sie von besiegten Alien-Königinnen erbeuten oder am 3D-Drucker unter Einsatz von Alienschleim herstellen. Der 3D-Drucker erlaubt es euch zudem, diverse klangvolle Laserwaffen, wie etwa dem Tazer-Spazer-Annihilazer oder dem Entkerner, herzustellen. Nett.

Habt ihr eine Energiezelle gefunden, könnt ihr damit einen Knotenpunkt reaktivieren. Das ist jedoch oftmals leichter gesagt, als getan. Denn wenn euch die Aliens nicht von eurem Vorhaben abbringen können, dann schafft es vielleicht die Positionierung der Knotenpunkte. Erfahrene Fans der Far Cry Reihe ahnen vielleicht schon, worauf das hinausläuft. Es gilt wieder Türme zu besteigen.

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Der geringen Schwerkraft sei dank, dürftet ihr jedoch auch dieses Hindernis schnell bewältigen. Auch der neue Gravitationsgürtel, dessen Funktionsweise an eine leicht abgeschwächte Version eines Jetpacks erinnert, erleichtert euch den Aufstieg in die luftigen Höhen und schützt euch dabei vor sämtlichem Fallschaden. So solltet ihr euch problemlos auf der Marsoberfläche fortbewegen können.


Fazit:

Während uns die erste Erweiterung von Far Cry 5 nicht so wirklich überzeugen konnte, sieht es bei Lost on Mars wenigstens etwas besser aus. Die Story ist zwar wieder recht kurz und die Aufgaben sind ähnlich repetitiv, wie bei Hours of Darkness, dank der unterhaltsamen Gespräche zwischen dem Vollzeitchaoten Hurk und dem bodenständigen Nick Rye kommen dennoch eine unterhaltsame Spielstunden heraus. Mir persönlich gefiel zudem das neue Setting, samt Waffen und Gegner, einfach besser, als im ersten DlC.

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