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Just Cause 4 (PS4) Test

Es ist mal wieder Zeit ein Land von seinem Diktator zu befreien. In Just Cause 4 jagt Rogue Agent Rico Rodriguez wieder massig Sachen in die Luft um einen Diktator zu stürzen und mehr über seinen verstorbenen Vater zu erfahren. Wie uns das Spiel gefallen hat, im folgenden Artikel.

Just Cause 4 – Ein neuer Tag, ein neues Land, ein neuer Diktator

Man befindet sich auf der Insel Solis und beginnt sofort mit der großen Entscheidungsschlacht. Rico Rodriguez besteigt den höchsten Berg, um die von seinem Vater entwickelte Wetterwaffe, das Projekt Illapa, zu zerstören und Oscar Espinosa zu töten. Doch durch die Verteidigungsanlagen der Station scheitert er, noch bevor er überhaupt in die Nähe von Espinosa kommt. Geschlagen und mit defekter Ausrüstung muss er sich eingestehen das er einen besseren Plan und Unterstützung braucht um an Espinosa ran zukommen.

Zum Glück, für Rico, gibt es einige die mit der jetzigen Regierung und Situation nicht sonderlich zufrieden sind. So reichte nur eine Aktion der Privatarmee von Espinosa, welche Rico mit Waffengewalt entschärfte, damit diese sich zu seiner Armee des Chaos bildeten. Diese Armee kämpft für Rico in ganz Solis. Und Solis ist nicht gerade klein. Es besitzt circa 40 Gebiete, die aus kleinen Inseln, Dschungel, Bergregionen, Wüsten und Steppen besteht.

Just Cause 4

Just Cause 4 – Unterstützer des Chaos und Feind der Unterdrückung

Just Cause 4Die Armee des Chaos ist in Just Cause 4, Ricos wichtigster Verbündeter. Die Gebiete von Solis, werden zu Anfang alle von Espinosa und seiner Armee, der schwarzen Hand, gehalten. An den Grenzen der Gebiete, die man erobert hat und denen die man noch nicht erobert hat, herrscht ein ständiger Kampf der Armee des Chaos und der schwarzen Hand. Dafür werden Truppen eingesetzt. Wenn man also ein neues Gebiet einnehmen will, muss man genug Truppen zur Verfügung haben, um die Grenzen zu halten. Truppen und andere Vorteile erhält man, wenn man die Stufe der Armee des Chaos erhöht. Dies tut man indem man Sachen, wie Tanks, Funktürme oder Fahrzeuge der schwarzen Hand zerstört.

Natürlich bekommt man noch weitere wichtige Verbündete. Den Archäologen Javis und die Regisseurin Garland King. Mit dem Kommandanten der Armee des Chaos, Sargento, geben diese Nebenmissionen und andere Aktivitäten. Zudem gibt jeder von ihnen Rico eine Verbesserung für den Greifhaken. Diese Unterstützung hat Rico sogar wirklich nötig. Denn die schwarze Hand hat es ziemlich in sich. Mit den neusten Waffen, technischen Geräten und Fahrzeugen versuchen sie unserem Helden den gar auszumachen.

Just Cause 4 – Ein Greifhaken für alle Fälle

Just Cause 4Die Ausrüstung von unserem Helden hält sich zwar in Grenzen, ist aber ziemlich effektiv. Rico kann maximal zwei Waffen mit sich tragen. Diese Waffen gehen von dem typischen Sturmgewehr bis zur Waffe die Blitze verschießen kann. Zudem hat jede Waffe eine sekundäre Fähigkeit, wie zum Beispiel Granaten oder Raketen zu verschießen oder eine Drohne herbeizurufen. Dabei hält sich die Munition in Grenzen, sodass man nie lange mit derselben Waffe rumläuft. Aber seine eigentliche Ausrüstung besteht aus Greifhaken, Fallschirm und Wingsuit.

Durch Fallschirm und Wingsuit kann man sich perfekt in jeder Umgebung bewegen. Den dazu benötigten Schwung kann man sich durch den Greifhaken holen. Doch der Greifhaken kann noch viel mehr. Wie schon erwähnt, bekommt der Greifhaken drei Verbesserungen. Den Luftheber, den Zugmotor und die Schubrakete. Jede von ihnen kann man mit unterschiedlicher Stärke einstellen und noch auf verschiedene Weise modifizieren. Doch diese Modifikationen muss man erst freischalten, indem man Missionen bei dem jeweiligen Unterstützer macht. Doch hat man erst mal jede Modifikation frei hat man sehr viele Möglichkeiten, wie man seinen Greifhaken einsetzen möchte.

Just Cause 4

Fazit
Die Story hält sich mit so 20 Stunden in einem guten Rahmen. Doch gibt es noch sehr viel auf der Insel zu unternehmen, welches noch mal einige Stunden mehr ausmacht. Die hochgepriesenen Wetterphänomene, wie Hurrikan oder Stürme sind eng mit der Hauptstory verbunden und kommen außerhalb der Hauptmissionen kaum vor. Jedoch kann man diese nach abgeschlossener Hauptmission selber kontrollieren und während der Hauptmission sind die Wetterphänomene sehr gut inszeniert worden. Die für Just Cause typische Zerstörung ist wieder sehr gut gelungen und es macht viel Spaß einfach Dinge in die Luft zu jagen oder mit dem Greifhaken herumzuspielen. Leider hat das Spiel hin und wieder Probleme die Umgebung ordentlich zu laden und es kommt ab und zu mal zu kleinen Glitches.
Gut
  • Schöne, offene Welt
  • physikalisch realistische Zerstörung
  • Wetterphänomene sehen toll aus
  • viele coole Waffen und Fahrzeuge
  • schnelle Ladezeiten
Weniger Gut
  • Wetterphänomene kommen nur in der Hauptstory wirklich zur Geltung
8
Gut

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