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Megaman Legacy Collection 1 und 2 (Nintendo Switch) Test

Es ist wieder soweit, Megaman kehrt in Megaman Legacy Collection 1 und 2 zurück, um Dr. Wily nun auf der Nintendo Switch aufzuhalten. In insgesamt 10 Teilen mit zahlreichen Herausforderungen dürft ihr Robotern also wieder ordentlich einheizen. Was welche Legacy Collection bietet und welche nostalgische Reise wir am besten fanden, erfahrt ihr im folgenden Test.

Guess whos back

Nachdem Dr. Wily der große Durchbruch gelungen ist Roboter zu erstellen, wozu auch Megaman auch bekannt als Rock gehört, drehte er durch und wollte die Weltherrschaft für sich. Megaman hat dieser Plan jedoch nicht gefallen und so Begann seine Geschichte. Diese wird sich in den Legacy Collections auch nicht großartig ändern, denn es geht hauptsächlich um das Gameplay.

Es heißt nicht umsonst Legacy Collection, denn die Spiele sind zum Teil älter als einige Leser und Redakteure von uns. Wer auf Herausforderungen steht und kein Problem mit einer 8-Bit bis 32-Bit Grafik hat, ist an der Stelle genau richtig. Dabei solltet ihr im Hinterkopf behalten, dass es zwischen den Collections Unterschiede gibt, dazu aber gleich mehr.

Wer sich zur Aufgabe macht Megaman zu begleiten sollte vorerst wissen, was zu tun ist. Denn das Prinzip bleibt immer dasselbe. Ihr fangt mit springen und schießen an und besiegt beliebig Bosse, wodurch ihr euch deren Fähigkeiten aneignet. Je nach Reihenfolge könnt ihr euch das Spiel sogar einfacher machen, wie wenn ihr z. B. erst Guts Man besiegt. Seine Fähigkeit ist nämlich sehr effektiv gegen Cuts Man. Seine Fähigkeit Klingen um sich zu werfen ist dann wiederum stark gegen Elec Man. Ob ihr es jedoch so durchspielt ist komplett euch überlassen.

Kein Ende in Sicht

Doch außer Bosse bekämpfen haben die Collections mehr zu bieten. Es gibt nämlich Zusatzherausforderungen, die euch lange auf Trab halten werden. In denen müsst ihr spezielle Level in einer bestimmten Zeit schaffen, Ziele abschießen, Parkours überleben und einiges mehr. Das mag zwar im ersten Moment ganz einfach klingen, doch je weiter ihr kommt desto schwieriger werden die Aufgaben. Zumal ist die Anzahl der Herausforderungen die insgesamt dabei sind dreistellig ist, wodurch ihr lange beschäftigt seid.

Jetzt stellt sich noch die Frage, welche wesentlichen Unterschiede beide Versionen haben. Das ist schnell erklärt und leider auch etwas enttäuschend für einige Fans. Die Megaman Legacy Collection 1 beinhaltet 6 Spiele im 8-Bit Stil, dazu eine Datenbank mit allen relevanten Informationen und das Museum. Dort könnt ihr interessante Dinge wie Konzeptzeichnungen und Verpackungen aller Regionen sehen.

Bei der zweiten Legacy Collection dagegen warten vier Spiele auf euch, welche dafür auch 16-Bit und 32-Bit Teile beinhalten. Grafisch macht es natürlich deutlich mehr her, jedoch ist es eure Entscheidung welches ihr am liebsten mögt. Mein persönlicher Favorit ist Megaman 8, der etwas weiter entfernt ist vom klassischen Prinzip. Zumal besitzt letztere Variante keine Datenbank, welches für eingefleischte Fans interessant sein dürfte.
Eine allgemeine wichtige Änderung ist auch, dass ihr Zwischenspeichern könnt, den Bildschirm und Rand anpassen und Zurückspulen, falls ihr mal einen Fehler macht.

 

Fazit
Megaman Legacy Collection 1 und 2 auf der Switch dürfte vielen Leuten ein Grinsen ins Gesicht zaubern. Beide Sammlungen besitzen viele Inhalte und dürften jeden Spieler viele Stunden an die Switch fesseln. Jedoch solltet ihr auch bedenken, dass diese Teile nicht mehr für jeden etwas sind. Nostalgiker sollten sich jedoch auf jeden Fall daran probieren.
8
Gut
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Sina ist Redakteur und Social Media Manager bei Spieletester.de seit 2015.

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