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Predator: Hunting Grounds auf der Gamescom 2019

Wir hatten auf der Gamescom die Gelegenheit, Predator: Hunting Grounds von Entwickler IllFonic anzuspielen, das sich momentan in der Pre-Alpha-Phase befindet und im Laufe des nächsten Jahres erscheinen soll. Unsere Eindrücke lest ihr in dieser Vorschau.

Predator: Hunting Grounds – Wie Katz & Maus

Das grundlegende Spielprinzip von Predator: Hunting Grounds ist schnell erklärt: ein Einsatzteam aus 4 Spielern erfüllt Missionen in einer Map und bekämpft dabei zunächst KI-Gegner. Das Einsatzteam wird aber auch vom Predator gejagt, dessen einziges Ziel darin besteht, das komplette Einsatzteam auszulöschen. Das Setting orientiert sich dabei an den frühen Predator-Filmen aus den 80ern. Wir bekommen es also mit reichlich Dschungelmaps zu tun, die wie eine ideale Spielwiese für den Predator wirken.
Predator Hunting Grounds – Die Mission erfüllen & überleben

Als Soldat des Einsatzteams entscheiden wir uns für eine von mehreren Klassen wie Sturmsoldat oder Scharfschütze. Zusammen mit unseren Mitspielern haben wir in unserer Anspielsession die Mission bekommen, ein Camp zu infiltrieren und einen Virus auf einen Satelliten hochzuladen. Als Soldat spielen wir Predator Hunting Grounds als First-Person-Shooter. Wir schießen also, werfen Granaten und bewegen uns von Deckung zu Deckung. Zunächst bekommen wir es mit KI-Gegnern zu tun, die erstmal keine besondere Herausforderung darstellen. Wirklich spannend wird es erst, als der Predator auftaucht und der wirkliche Kampf ums Überleben beginnt.

Predator: Hunting Grounds – Jage deine Beute

Spielen wir den Predator, so verändert sich das Gameplay grundlegend. So spielen wir aus der Schulterperspektive und greifen auf die ikonische Predator-Ausrüstung wie Klingen, Laser, Tarnung und Wärmesicht zurück. Das Spiel als Predator ist zudem sehr viel vertikaler, da wir auf Bäume klettern und von Ast zu Ast springen können. So pirschen wir uns möglichst unbemerkt an das Einsatzteam heran, um dann schnell und unvermittelt zuzuschlagen. Die Soldaten können sich allerdings wiederbeleben, solange wir ihnen nicht die Wirbelsäure herausreißen, was auch in einer martialischen Minisequenz vom Predator zelebriert wird.

Predator: Hunting Grounds – Katz & Maus spielen, und dann?

Die Langzeitmotivation soll in Predator Hunting Grounds durch anpassbare Ausrüstung sowohl für den Predator als auch die Soldaten gewährleistet werden. Auf diese Weise sollen wir laut Entwickler einen eigenen Spielstil entwickeln können und uns insbesondere im Einsatzteam optimal aufeinander abstimmen können.

Ersteindruck

Auf den ersten Blick sieht Predator Hunting Grounds schon mal gut aus, das Dschungelsetting fängt die Atmosphäre der frühen Filme gekonnt ein und als Einsatzteam bekommen wir wirklich Angst vorm Predator. Unsicher ist jedoch, ob bessere Ausrüstung allein wirklich langfristig motivieren kann. Eine wichtige Rolle für den Spielspaß wird zudem das Balancing spielen, wozu wir aber nach unserer kurzen Anspielsession noch nicht so viel sagen können.

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