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Starlink: Battle for Atlas (PS4) Test

Gamer baut eure Schiffe zusammen und wählt euren Piloten. In Starlink: Battle for Atlas müsst ihr das Sonnensystem Atlas vor den finsteren Plänen der Legion schützen. Wie uns das Spiel gefallen hat im folgenden Artikel.

Starlink: Battle for Atlas – Die Reise nach Atlas

Das Spiel beginnt mit der Ankunft der Piloten und co. im Sonnensystem Atlas, um dort die Heimat des außerirdischen Judge zu finden. Nach Atlas kommen wir durch das Raumschiff „Equinox“, welches mit einem Novareaktor ausgestattet ist. Wie es aussieht, ist Nova sehr selten und die Herstellung beherrschen nur die Hüter und unser Captain St. Grand. Da die Hüter nicht mehr sind, entführt der Anführer der Legion unseren Captain um an das Geheimnis der Herstellung zu kommen. Nun versuchen wir unseren Captain zu retten, und die Pläne der Legion aufzuhalten.

Das Atlassystem ist in drei Sektoren aufgeteilt, welche insgesamt 7 Planeten beinhalten. Die Sektoren werden von einfach bis schwer kategorisiert und die Planeten mit einer Empfehlung für das Level. Die Planeten sind alle sehr unterschiedlich gestaltet. Vom Himmel bis zur Fauna ist alles sehr individuell. Jeder Planet besitzt andere Tiere und Pflanzen, die man entdecken kann. Um die Pflanzen zu entdecken, muss man diese einfach herausziehen und um die Tiere zu erforschen einfach scannen. Diese sind jeweils mit einem kleinen Minigame verbunden.

Starlink: Battle for Atlas – Die Crew und ihre Schiffe

Insgesamt gibt es, mit Vorbestellerbonus und der Deluxe-Edition, 10 Piloten, 5 Schiffe und 15 Waffen. Die Piloten haben alle sehr unterschiedliche Charaktereigenschaften wodurch für jeden Spieler was dabei ist. Auch ihre Fähigkeiten sind sehr individuell. Während einer ein orbitales Bombardement einsetzten kann, kann jemand anderes mit harten Gitarrenakkorden die Gegner bezwingen.

Die Raumflieger sind alle sehr unterschiedlich gestaltet. Die Schiffe nutzen die Werte Geschwindigkeit, Handling, Rüstung und Energie. Dazu kommt noch das die Schiffe in verschiedenen Gewichtklassen kategorisiert werden. Die Waffen nutzen alle einen Elementtyp. Diese sind Feuer, Kälte, Kinetik, Gravitation und Stasis. Bestimmte Elemente kann man kombinieren, um noch mehr Schaden zu machen.

Das Schiff und die Waffen lassen sich zudem mit sehr vielen verschiedenen Mods aufrüsten, wodurch man noch mehr variieren kann. Die Waffen und Schiffe erhalten Erfahrung, wodurch der Pilot besser mit diesen umgehen kann. Zudem steigt der Pilot dadurch im Level. Umso mehr Waffen und Schiffe der Pilot beherrscht umso höher sein Level. Durch die Level bekommt man dann Skillpunkte, die man auf verschiedene Fähigkeiten verteilen kann.

Man kann zu jederzeit alles auswechseln. Das Starlink erlaubt es einem in jeder Situation seine Waffen zu wechseln, den Piloten oder gleich das ganze Schiff. Falls man ein Schiff im Kampf verlieren sollte, kann man sofort ein anderes nutzen und sich zu rächen, ohne einen Checkpoint zu laden oder, wenn das Element der Waffe nutzlos ist, kann man ganz einfach und schnell eine effektivere einsetzten.

Starlink: Battle for Atlas – Die Allianz schlägt zurück

Der Hauptfeind ist die Legion. Neben der Legion gibt es noch die Outlaws, die vor allem im All einem Ärger machen. Um die Legion zu vernichten, verbündet sich das Starlinkteam mit anderen, wie den Prospectoren, der Expedition und ein paar guten Outlaws um die Allianz zu bilden. Die Planeten besitzen alle einen Allianzticker. Dies ist eine Leiste, welche den Fortschritt der Allianz auf einen Planeten gegen die Legion zeigt.

Durch Vernichten von feindlichen Bauten können wir dort selbst Gebäude wie Observatorien, Raffinerien, Werkstätten und Arsenale bauen. Jedes dient einem bestimmten Zweck und erhöht den Allianzwert auf einem Planeten. Besitzt man die vollständige Kontrolle, erhält man zudem noch weitere Boni von den Planeten.

Die Gebäude und die Equinox können zudem noch verbessert werden. Durch Einsatz von Elektrum und Nova kann man die Effektivität der Gebäude steigern und durch die Equinox seine eigenen Schiffe und Verbündeten verbessern. Im Gegensatz zu der Equinox kann man Gebäude auch verbessern, indem man organische oder metallische Gegenstände bei ihnen abliefert. Dies dauert zwar etwas, aber man bekommt dafür noch zusätzliches Elektrum, statt dieses dafür ausgeben zu müssen.

Fazit
Die Piloten, die Schiffe und ihre Waffen sind Digital und als Hardware erhältlich. Daher ist die Hardware in diesem Spiel nicht erforderlich, aber persönlich macht es mir etwas mehr Spaß die Modelle mit den Händen zusammenzubauen, als alles digital auszuwechseln. Die Welten und Schiffe sind sehr schön gestaltet und das Atlassystem ist sehr groß. Zudem gibt es im All und auf den Planeten viel zu entdecken. Die Nebenmissionen sind gut zum Erfahrung sammeln, wiederholen sich aber schnell, da man diese unendlich an Allianzgebäuden oder von der Equinox erhalten kann.
Gut
  • Schöne Grafik
  • imposanter Soundtrack
  • Kämpfe gut gemacht
  • Hardware ist keine Pflicht
  • Planeten toll gestaltet
Weniger Gut
  • Nebenmissionen werden schnell langweilig
  • Kämpfe auch auf höheren Schwierigkeitsgraden recht einfach
9
Sehr gut

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