Skateboardspiele sind, wie Titel wie Olli Olli und Co. beweisen, nicht bloß als realistische Erfahrung populär bei Spielern. Gut für Decksplash, denn das aktuelle Projekt der Bossa Studios sieht ganz und gar nicht nach Realismus aus. Gestern kündigte das Studio nun ein „Experiment“ an, welches sie mit ihrem Arcade-Titel in Kürze starten wollen. Doch was verbirgt sich dahinter?

Decksplash – „Einige sagen, wir sind verrückt es zu tun

Die Bossa Studios aus London sind bekannt für etwas surrealere Titel wie der Surgeon Simulator oder I am Bread. So wirkt Decksplash auf den ersten Blick relativ normal, den Umständen seiner selbstfahrenden Skatesboards entsprechend. Umso interessanter hingegen klingt die Ankündigung der „Splash N‘ Grab Free Week“. Vom 2. bis zum 10. November haben PC via Steam die Möglichkeit das Spiel komplett kostenlos herunterzuladen und zu spielen. Die Entwickler zielen dabei auf 100.000 Spieler ab, die sich innerhalb dieser Woche anmelden und das Skateboard-Spiel spielen. Erreichen die Bossa Studios soviele Spieler, wird das Spiel mit sofortiger Wirkung am 10. November in der Early Access-Phase offiziell veröffentlicht. Alle Inhalte, die Spieler in dieser Woche erspielen, können in die vollständige Version des Spiels übertragen wegen. Schaffen es die Entwickler nicht, heißt es dem Blog des Spiels zufolge „R.I.P. Decksplash„. Das heißt im Umkehrschluss: Finden sich nicht genug Spieler in dieser einen Woche, wird der Titel nicht das Licht der Welt erblicken.

Decksplash - Free Week - Erik Board

Auf der Homepage des Spiels soll es eine Anzeige geben, die über die Zwischenstände der Spielerzahlen Auskunft geben. Als zusätzlicher Anreiz neben der Nichtveröffentlichtung bzw. Veröffentlichung des Spiels bekommen Spieler der freien Woche ein exklusives Board mit dem Namen Erik spendiert, welches dann auch im Hauptspiel einsetzbar ist.

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