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Rebellion – AvP-Macher über Zensur von Videospielen

Im Interview mit der AvP-Fansite AvP Galaxy haben die Jungs von Rebellion, Martin Kennedy und Alex Moore, nicht nur über eine kommende Demo gesprochen, sondern auch klare Worte über die Zensur von Videospielen ausgesprochen.

Schon zu Beginn stand für den britischen Entwickler fest, dass man das Spiel nicht kürzen oder der Zensurschere zum Opfer fallen lassen würde. Nun äußerten sie sich erneut zu solchen Verfahren und bezogen sich dabei speziell auch auf Deutschland.

"Wir haben bereits in einer Pressemitteilung verkündet, dass wir das Spiel nicht verwässern werden. […] Es gibt keine logische Erklärung dafür, warum Australien keine 18er-Einstufung haben kann. Wer das Spiel haben möchte, importiert es sich, das wird uns nicht wehtun. Wenn das irgendwas für uns bedeutet hat, dann ist es ein wenig Extra-Werbung", so Martin Kennedy.

"Wir werden das Spiel nicht für Länder verwässern, in denen Erwachsene nicht wie Erwachsene behandelt werden. Von Deutschland wussten wir immer, dass es dort schwierig werden würde, denn der erste Teil wurde dort ebenfalls verboten. Ich glaube das erste AvP war eines der ersten Spiele, die in Deutschland verboten wurden", erklärt Moore weiter. "Wenn es eines gibt, das die deutschen Alterskontrollen hassen, sind es Ansätze von Folterung und dazu zählt, wenn irgendjemand beim Verbrennen schreit. Das selbe gilt für die Interaktion mit Leichen, alles muss statisch sein. Man kann kein Ragdoll einsetzen, man kann ihre Arme nicht abreißen, man kann ihnen nicht die Köpfe abbeißen. Es ist unsere Entscheidung und Sega war damit einverstanden."

Aliens vs. Predator erscheint voraussichlich im Februar für PC, PS3 und Xbox 360 – ask your local import dealer.

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