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Total War: Three Kingdoms – Dong Zhuo übernimmt die Kontrolle

Total War: Three Kingdoms

Der neuste Gameplay-Trailer von Total War: Three Kingdoms zeigt die Grausamkeit des Tyrannen Dong Zhuo auf dem Weg zur Macht im alten China. Gier und der Wille, Angst und Schrecken zu verbreiten, sind Dong Zhous Antrieb, während er seine Kontrahenten nach und nach besiegt. Seine Strategie basiert auf dem Ermorden wichtiger Staatsmänner, dem Annektieren von Vasallenstaaten sowie auf Verträgen mit Staaten die zu schwach sind sich gegen Ihn zu erheben. Mit der Han-Dynastie in seinen Fängen ist der Sieg zum Greifen nah. Total War: Three Kingdoms erscheint am 23. Mai für den PC.

Spieler können Dong Zhuo als spielbare Fraktion freischalten, indem sie seine Armee auf dem Schlachtfeld besiegen oder sich zum Herrscher Chinas aufschwingen. Ist Dong Zhuo freigeschaltet, steigt die Anzahl der spielbaren Warlords auf zwölf. Jeder hat seinen eigenen Stil, um das Ziel eines vereinten Chinas zu erreichen.

Total War: Three Kingdoms – Erste Einblicke in den Aufzeichnungsmodus

Der Aufzeichnungsmodus baut auf dem Erbe der mehrfach ausgezeichneten History-Titel der Total War-Serie auf. Sie ermöglicht mit Hilfe von Aufzeichnungen aus dem 3. Jahrhundert einen realistischen Einblick in die historischen Ereignisse. Dieser Ansatz von Total War: Three Kingdoms dient all den Spielern, die sich vorrangig auf ihr strategisches Können verlassen möchten. Gleichzeitig treten sie sie ihren konspirativen Eroberungsfeldzug durch das antike China an.

Der Aufzeichnungsmodus ist das Gegenstück zum Geschichtsmodus. Letzteres ist die legendäre Nacherzählung der Geschichte um die drei Königreiche, mit übermächtigen Helden und ihren übermenschlichen Fähigkeiten. Der Verlauf der Kampagne ist in beiden Modi nahezu gleich. Dennoch haben haben die wenigen Unterschiede einen signifikanten Einfluss auf den Verlauf der Echtzeitschlachten. Beispielsweise werden einigen Generälen im Geschichtsmodus übermenschliche Fähigkeiten zuteil. Dabei können einige von ihnen sogar gegnerische Truppen zu Tode brüllen. Im Aufzeichnungsmodus sind diese Generäle ganz reguläre Menschen. Auch sie müssen dann den Gefahren einer Verwundung oder eines verfrühten Todes aussetzen. Der Sieg hängt viel mehr von den taktischen Anweisungen der Spieler ab. Nur ein einziger Fehler könnte bereits die Loyalität der eigenen Truppen aufs Spiel setzen.

Interne Tests haben ergeben, dass Schlachten im Aufzeichnungsmodus dadurch bis zu 30% mehr Spielzeit bieten, indem sie vielmehr ein Spielen mit den taktischen Ansätzen eines Schachspiels ermöglichen statt dem Einsatz aller Einheiten zugleich auf dem Schlachtfeld. Dies wird dadurch offensichtlich, dass Einheiten schneller ermüden und dadurch weniger Schaden verursachen. Daraus resultiert ein wesentlich höherer Druck auf den Spieler bei der Entscheidungsfindung, welche Einheiten eingesetzt werden, wieviel Energie investiert wird und wie man sich einen Vorteil erspielt. In dem heute veröffentlichten Video und der darin gezeigten Schlacht muss Gonsuan Zan, der Kriegsherr mit der Eisenfaust, militärische Präzision anwenden, um den gegnerischen Krieger und loyalen Thronfolger von Ma Teng, Ma Chao, zu besiegen. Wer wird wohl den Sieg davontragen?

... ist seit Februar 2017 als Redakteur für Spieletester.de tätig. Er ist ein waschechter PS4 Freak, hat 40 Platin Trophies und liebt Herausforderungen wie Dark Souls, Bloodborne oder Nioh.

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