Mit Warhammer 40.000: Inquisitor Martyr haben Neocore und Bigben sich nicht nur einen verdammt langen Namen, sondern auch ein sehr ehrgeiziges Projekt ausgesucht. Die Mischung aus Diablo und Warhammer ist schon vor gut einem Jahr als Alpha auf den Markt gekommen und hat sich seitdem natürlich weiter entwickelt. Nun enthüllen die Enwickler Vorbesteller-Boni und die Special Editions.

Warhammer 40.000 – Die Standard Edition

Am 11. Mai soll es nun endlich so weit sein. Warhammer 40.000: Inquisitor -Martyr kommt auf die Xbox One und Playstation 4. Vor einem Jahr das erste Mal als Alpha zugänglich gemacht, sprachen Neocore damals schon von den großen Visionen, die sie für die fertige Version des Spieles hatten. Solo-Kampagne, persistente Welt, halb Sandbox, halb Diablo – Das klang gewaltig!

Für die, die den Release nicht mehr abwarten können, haben wir hier einige Appetitanreger. Damit sollen kleine Extras für alle geboten werden, die entweder früher oder tiefer ins Portemonnaie greifen möchten. Vorbesteller erhalten beispielsweise die Zusatzmission Außenposten Charybdis. Diese Untersuchung spielt sich mitten in einem verrottenden Gefängnis ab und bietet mehrere Stunden Zusatz-Gameplay.

Warhammer 40.000: Inquisitor - Martyr

Die Deluxe und die Imperial Edition

Weitere Spielereien erhalten Fans, die auch gerne mal ein bisschen mehr Geld ausgeben. Hierbei handelt es sich aber wohl eher um dekorative Elemente. Am Spielverlauf tut sich zum Glück nichts.

Für rund 75 Euro ist die Deluxe Edition zu haben. Sie enthält besondere Dekorationen, eine düstere Lauf-Animation (die Schädelspur) und den Spielsoundtrack für alle Playstation 4-Spieler. Ein nettes extra erhalten wir zusätzlich mit dem Schädelstaub-Emote, mit dem wir uns mit dem zermahlenen Knochen unserer Gegner umgeben können.

Mit 90 Euro ist die Imperium Edition tatsächlich ein ziemlich teurer Spaß. Dafür bekommen wir natürlich die Boni der Deluxe Edition und zusätzlich ein schniekes Steelbook. Außerdem erhalten wir einen Season Pass, der nochmal 22 DLCs mit neuen Quests, Karten und Feinden bieten soll.

Ob man diese doch recht kostenintensiven Extras braucht sei hier dahin gestellt. Doch hier gibt es für Liebhaber und Sammler ein paar nette Features, auf die man ruhig mal einen Blick werfen kann. Wir schauen jedenfalls erwartungsvoll dem 11. Mai und dem Release von Warhammer 40.000: Inquisitor – Martyr entgegen!

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