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Assassin’s Creed Bloodlines Vorschau

Im Winter 2009 ist Ubisoft mit dem Flagschiff Assassin’s Creeed unterwegs. Dazu gehören aber nicht nur das wahrscheinlich großartige Assassin’s Creed 2 (Preview), sondern auch Assassin’s Creed Discovery für den Nintendo DS und Assassin’s Creed Bloodlines für die Sony PSP. Ich habe beide Titel bei Ubisoft anspielen können und konnte mir einen kleinen Vorgeschmack auf die Spiele machen, an dem ihr nun teilhabt. Eins vorweg: Bloodlines macht vieles richtig, einiges neu und wenig falsch. Wie sich das auswirkt und ob das Spiel für euch interessant werden könnte, lest ihr jetzt in der Preview.

Wer, was, wann, wo?

[SCREEN:0]Die W-Fragen sind doch immer wichtig. Also kurz und knapp, falls ihr noch gar nichts wisst: Assassin’s Creed Bloodlines füllt inhaltlich die Lücke zwischen Assassin’s Creed und dem kommenden Nachfolger. Ihr spielt noch Altair aus Teil eins und werdet erfahren, warum Ezio geboren wird und woher seine Motive stammen. Altair hat Robert De Sable getötet und verfolg nun verbittert die Templer, um sie in für alle Mal auszulöschen.

[SCREEN:1]

Spielerisch bringt Bloodlines wirklich einiges auf die PSP. Sowohl die Freie Welt als auch die Spieldynamik mit dem schnellen, akrobatischen Gameplay sind sauber umgesetzt worden – und das alles in schicker 3D-Grafik. Technisch ist das Spiel wirklich a und schon in der Anspielversion hielten sich Ladezeiten recht kurz und kaum nervig. Die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig, schließlich hat die PSP nur einen „halben“ Analog-Stick, wie ich immer zu sagen pflege, und daher steuert man anfangs noch etwas schräg daneben, nach einiger Zeit gewöhnt man sich aber daran und dann geht die Handhabung vor allem in den Kämpfen erstaunlich gut von der Hand. Anfangs habt ihr ein Tutorial, das euch die Spielmechanik beibringt und dem aus Assassin’s Creed ziemlich ähnelt.

Copy Paste

[SCREEN:2]Man kann spielerisch wirklich von einer reinen Portierung sprechen. Auch die Missionen bekommt ihr, indem ihr zu Auftraggebern geht, und Auftragspersonen erledigt, allerdings habt ihr die Möglichkeit in beliebig vielen Nebenmissionen noch mehr über die Person herauszufinden oder euch euer Vorgehen zu erleichtern. Zwischendurch könnt ihr auch auf offener Straße dynamisch Missionen annehmen, zum Beispiel wenn die Wachen ein Kind bedrängen. Solche Nebenmissionen bringen immer ein bisschen Geld ein und lohnen sich.

Achja, lohnen. Generell lohnt es sich viele Extras zu sammeln, denn wenn ihr zum Beispiel Upgrades wie mehr Gesundheit oder verbesserte versteckte Klingen freischaltet, gibt es diese dann auch für eure PS3-Version, sofern ihr sie besitzt. Umgekehrt funktioniert das ganze auch – was ihr in Assassins Creed 2 auf der PS3 freispielt, steht euch auf der PSP zur Verfügung.



Fazit:
Mir hat Assassins Creed Bloodlines beim Anspielen eine Menge Spaß gemacht. Die Steuerung und die 3D-Umgebung waren anfangs ungewohnt, doch schnell stellte sich ein Spielfluss ein und ich wollte nicht mehr aufhören. Wenn jetzt noch bis zum Release konsequent weitergearbeitet wird und die Story samt Missionen ordentlich gelingen, steht uns ein ordentlicher PSP-Titel ins Haus.

Wertung: Sehr gut

Written by
...ist seit 2008 bei Spieletester.de als Redakteur tätig. Er spielt am liebsten First-person Shooter und wenn es die Zeit zulässt auch gerne (J)RPGs. Bei Spieletester.com ist er außerdem unser Mann für Adventures, vornehmlich Point’n’Clicks, sowie Indie-Spiele

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