BlackSite: Area 51 – Vorschau Testbericht

Mit BlackSite: Area 51 erwartet uns im September ein naechster Kracher. Ae;hnlich wie schon in Resistance: Fall of Man wird man gegen Aliens fighten muessen. In der Geschichte geht es um Mitarbeiter des US-Geheimdienstes, die eine Invasion von Aliens verhindern sollen. Wie der Titel schon sagt, geschieht dies in der ominoesen Area 51 – einer streng geheimen Militaerbasis der US-Regierung, ueber deren Machenschaften kein Mensch bescheid weiss. An sich werdet ihr es hier mit einem waschechten Ego-Shooter zu tun haben, allerdings koennt ihr eine kleine Truppe von Soldaten kommandieren, sodass ein gewisser Team-Aspekt vorhanden ist.

Nach einer so kurzen Demo ist es schwer einzuschaetzen, was einen da erwarten wird. Die Grafik ist in meinen Augen sehr gut und spektakulaer. Zur Geschichte hingegen, kann man leider ueberhaupt nichts sagen, da man in der Demo hiervon nichts zu sehen kriegt. Ich hoffe allerdings, dass der Umfang des Games uns nicht enttaeuscht. Der Sound ist einwandfrei und ueberzeugt mit wuchtigen Explosionen und dem Donner ueber dem Kopf des Hauptcharakters. Das Gameplay scheint schlicht und einfach zu sein, was man loben aber auch kritisieren kann, denn den Ego-Shooter-Einheitsbrei kriegt man nun ja schon seit Jahren vor die Nase geschmissen. Vielleicht kommt noch eine persoenliche Note der Entwickler hinzu. Mit irgendwelchen netten Features, Moves oder sonstigem… Auch das Ruckeln, was ab und an auftritt, wird hoffentlich noch beseitigt. Ansonsten wird uns hier ein sicherlich ein klasse Titel praesentiert. Auf eine zweite Demo, mit etwas mehr Eindruecken, kann man nur hoffen.

Ersteindruck

  sehr gut  (Wertung zwischen 85 und 100% moeglich)

Habt ihr die ersten Meter zurueckgelegt, bekommt ihr auch gleich mitgeteilt, dass ihr euren Teamkameraden Kommandos erteilen koennt. Wie weit sich dies dann auf das Game auswirken wird, laesst sich noch nicht sagen. Ihr koennt eure Kammeraden an bestimmte Punkte kommandieren oder sie Tueren aufsprengen lassen. Natuerlich helfen sie euch auch im Gefecht, welches euch nach wenigen Minuten schon bevorsteht. Seid ihr seitlich in die vorliegende Tankstelle eingedrungen, koennt ihr beobachten wie ein Alien einen Autofahrer foermlich aus dem Auto zerrt. Es dauert nur wenige Sekunden und der Sportsfreund bemerkt euch natuerlich und dann geht`s auf ins Gefecht. Schiessen tut man wie stetig mit RT. Fuer den Zoom drueckt man LT. Mit A koennt ihr springen und mit LB Granaten werfen. Eure Kameraden koennt ihr mit RB mit Befehlen versorgen. Anfangs macht es wirklich saumaessig Spass, muss man sagen, doch faengt das Game ganz ploetzlich an zu Ruckeln, sobald mehrere Gegner auf eurem Bildschirm sichtbar sind. Man kann nur hoffen, dass jenes Problem noch behoben wird, denn ein Ego-Shooter der nicht fluessig laeuft, wird nur schwer Top-Wertungen abgreifen koennen.

Startet ihr die Demo, duerft ihr erstmal die Gegenwart und eure Teamkameraden betrachten. Diese sind sehr detailliert, nicht nur was die Gesichter angeht, sondern auch die komplette Ausruestung. Besonders fein gemacht ist, dass ihr den Regen, der vom Himmel kommt, auf eurer Waffe sehen koennt. Der Regen, die Umgebung, das Charakterdesign und der erste Eindruck stimmen also. Am Anfang der Demo wird einem angezeigt, dass man sich in der Gegenwart befindet. Ich moechte keine voreiligen Schluesse ziehen, jedoch laesst dies vermuten, dass man sich spaeter wahrscheinlich auch in der Vergangenheit oder in der Zukunft durchboxen muss. Vielleicht ist es aber auch eine ganz normale Beschreibung fuer jenen Bereich oder das Level.

Der Kommentar
Kommentator

Habt ihr die erste Schlacht dann hinter euch gebracht, geht es, nach kurzer Lageklaerung mit euren Kollegen, weiter. Dann habt ihr noch einmal die Moeglichkeit gegen ein paar Monster zu fighten und steht auch schon vor der Sequenz, die jene Demo beendet. Ein grosses alienaehnliches Ding schiesst vom Himmel herab und hinterlaesst eine Druckwelle, die erstmal ordentlich den Parkplatz aufraeumt. Hier kann man noch einmal die schoenen Regeneffekte sehen, besonders wenn euer Hubschrauber knapp ueber dem Boden schwebt und die Regentropfen auf dem Boden quasi wegpustet.

Kommentar hinterlassen

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Spamschutz *