Codename Panzers: Cold War – GC-Preview Testbericht

Strategiegamee haben auch ein Lieblingsthema: Zweiter Weltkrieg. Codename Panzers: Cold War gamet zum Glueck, wie man am Namen erkennen kann, nicht im WWII, sondern in der Zeit danach, wo Deustchland noch geteilt ist in die verschiedenen Zonen durch die Besatzungsmaechte. Bleibt der Gamespass auf der Strecke und ist das Gameplay genau so beweglich wie der Panzer an der Berliner Mauer? Erfahrt es in der Vorschau!

Die Antwort lautet ganz klar: Nein – und zwar Nein auf beide Fragen. Dafuer sorgt nicht nur die stark ueberarbeitete Gepard-Engine, sondern auch das bekannte und ein wenig veraenderte Gameplay. Fangen wir mal mit dem Gameplay an.

Umfangreiches Paket

Der Singleplayer wird 18 Missionen in einer Kampagne umfassen, wobei drei Missionen mit den Russen gegamet werden koennen. Die anderen 15 Missionen werden auf Seiten der NATO gegamet, um die Welt vor dem Terror und anderen boesen Maechten zu beschuetzen. Im Mehrgameer werden euch neue Maps sowie ein Singleplayer-Coop erwarten. Darueber hinaus werdet ihr im MP auf der Seite der Russen oder als NATO-Gameer zocken koennen. Beide Fraktionen sollen sich sehr gut ergaenzen und gut ausbalanciert sein. Zu moeglichen neuen Modi im MP wurde leider nichts gesagt.

Ansonsten aber gibt es beim Gameplay erstmal die ueblichen Dinge zu vermelden. Vor dem Einsatz koennt ihr euch einen Helden auswaehlen sowie einige Squads bilden, die von einem Anfuehrer geleitet werden. Hierbei ist es vollkommen egal, welche Kombination ihr waehlt. Ein Squad kann beigamesweise aus Sniper, Bazookasoldat und MG-Schuetze bestehen – hier habt ihr die freie Wahl. Fuer den Kampf waere eine durchdachte Taktik von Vorteil, damit man seine Einheiten koordiniert und sicher ans Ziel bringt. Mit dem Green Beret im Game, also einem Anfuehrer, koennt ihr beigamesweise ein Tunnelsystem bauen, um schneller von A nach B zu kommen. Dieses System funktioniert genau so wie in Command & Conquer: Generals, wo die Terroristen, die GBA, einfache Tunnels gebaut haben, damit sie ihre Einheiten schnell an einem bestimmten Ort haben. Die Fahrzeuge, die ihr kommandieren werdet, haben allesamt keine Upgrades, sondern verschiedenes Equipment. Einen Panzer koennt ihr beigamesweise mit einer Radarschuessel oder einem Camouflagemuster ausstatten. Hat alles seine Vor- und Nachteile, die aber in der Praesentation nicht verdeutlicht wurden – leider. Falls euch mal die Panzer ausgehen sollten, dann koennt ihr an so ziemlich jedem Heliport, der euch gehoert, Verstaerkung holen, die nach kurzer Zeit auch eintreffen wird, um eure Truppen zu verstaerken. Ganz neu uebrigens im Game sind Indoor-Kaempfe, die man aber leider nicht sehen kann.

Und noch einige Kleinigkeiten: Cold War setzt viel Wert auf eine gute Geschichte und eine authentische Erzaehlung jener. Damit das auch funktioniert, wird es vor, in und nach einer Mission einige Zwischensequenzen geben. Hoert sich jetzt nervig an? Ist es aber nicht, denn die Sequenzen sehen cool aus und im Game selbst wird das Geschehen nicht unterbrochen, sondern ein Bild im Bild (PiP) erzeugt, das euch oben rechts ueber aktuelle Ereignisse in der Mission informiert. Dadurch wird die Geschichte natuerlich auch weitererzaehlt ohne den Gameer unnoetig aus dem Game zu befoerdern. Strategiekarten gewinnen zunehmend an Beliebtheit und auch in Cold War gibt es eine, bei der ihr alle wichtigen Standorte ausfindig machen koennt. Ausserdem koennt ihr in jenem Bildschirm alle aktuellen Missionen nachlesen und seht in zahlreiche Statistiken ein.

Technisch opulent

Bestseller PC & Konsolen Spiele

Am Anfang der Praesentation wurde uns rund 10 Minuten lang alleine die Grafik gezeigt. Da hat man dann die tollen Spiegelungen am Wasser gezeigt oder auch die verschiedenen Animationen der Soldaten, die nicht als Einheitsbrei agieren, sondern jeder absolut unique ist. Dank der erweiterten Gepard-Engine ist jedes Gebaeude im Game, das ihr seht, zerstoerbar. Letzteres wurde anhand eines Krans dargestellt, welcher durch einen Luftangriff zum Fall gebracht wurde. Egal aus welcher Richtung man kommt, der Kran fiel stetig in eine andere Richtung und das physikalisch sehr echt und vollkommen nachvollziehbar. Auch die Effekte sahen sehr beeindruckend aus und haben mich absolut ueberzeugt. Der Sound war leider zu leise, um hier schon eine Wertung abgeben zu koennen.

Codename Panzers: Cold War ist ein richtig gutes Game, das schon im jetzigen Zustand einen richtig guten Eindruck macht und die an sich tolle Serie gekonnt fortfuehrt. Die grafische Ueberarbeitung hat dem Game sichtlich gutgetan, wodurch es nicht nur auf der Hoehe der Zeit, sondern auch realistischer, authentischer ist und mehr Spass macht. Ich bin gespannt, wie viel Abwechslung die Missionen bieten werden. Da die Praesentation jedoch zu 60% eine reine Techdemo war und zu wenig von moeglichen Taktiken gezeigt wurde, gebe ich keine Wertung ab, denn dazu habe ich einfach nicht genug gesehen.

Ersteindruck

nicht moeglich

Der Kommentar
Kommentator

Kommentar hinterlassen

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Spamschutz *