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Driftland: The Magic Revival (PC) Test

Das polnische Entwicklerteam Star Drifters hat mit seinem Titel Driftland: The Magic Revival ein buntes 4X-Strategie-Spiel zu Stande gebracht, was es genau auf den Punkt bringt; Explore, Expand, Exploit, Exterminate! Aktuell befindet sich das Spiel noch in der Early-Access-Phase, ist aber bereits über Steam erhältlich. Als magischer Herrscher über eine Ansammlung schwebender Inseln kannst du dein Reich ausbauen und deine Gegner ausradieren. Dabei spielen nicht nur Ressourcen eine wichtige Rolle um das Gleichgewicht zu halten, sondern auch deine Fähigkeiten als Herrscher.

Driftland: The Magic Revival – Spielmodi sorgen für Abwechslung

Es gibt im Spiel drei verschiedene Spielmodi: Gefechte, Kampagne und der Multiplayermodus, wobei letzteres leider noch nicht zur Verfügung steht und auch im Kampagnemodus bislang nur begrenzte Optionen zu finden sind. Zu Beginn eines Gefechtes hat man die Wahl zwischen vier Völkern: Wildelfen, Menschen, Zwergen und Nachtelfen. Jede dieser Klassen bringen besondere Eigenschaften mit, die einem in der Eroberung der Inseln behilflich sein können. Zudem kann man den Schwierigkeitsgrad und die Größe des Reiches anpassen. Was besonders hervorsticht: Bei der Erstellung des Gefechtes kann man sich seine Feinde aussuchen und erstellen, sodass man die Möglichkeit hat, sämtliche Szenarien durchzuspielen. Die Dauer der Gefechte variiert anhand der Komplexität und Schwierigkeit. Wie alle Wege bekanntlich nach Rom führen, so gibt es auch verschiedene Optionen um zu siegen. Man kann sich alle Inseln zuerst aneignen, den Gegner in die Flucht schlagen oder zuerst alle Antiken Tellurien und Mausoleen erobern.

Driftland: The Magic Revival – Wachsamer Umgang mit Ressourcen benötigt

Über eine Schaltfläche kann man die Verteilung seines Volkes regulieren und sie ihren Aufgaben zuweisen. Dabei ist es wichtig auf das Gleichgewicht zwischen den Berufungen zu achten, da man sonst sein Volk schnell in den Hungerstreik führen kann. So entwickeln sich schnell auch mal Rebellionen. Um an alle Ressourcen zu kommen, baut man entsprechende Minen oder Handwerksstuben, um sein Volk voran zu bringen. Um Inseln zu annektieren, baut man Brücken als Zugang oder erforscht sie mit temporären magischen Portalen. Die meisten Inseln sind so im Raum verstreut, dass man diese mit Hilfe von Magie verschieben muss. Erst dann ist es möglich feste Brücken zu setzen. Sollte das eigene Reich einmal angegriffen werden, so kann man tatsächlich mit in den Kampf ziehen, doch sollte man sein Mana im Auge behalten, denn das kann einem schnell ausgehen.

Driftland: The Magic Revival – Progress bei Spielentwicklung

Der Multiplayermodus ist leider noch nicht verfügbar, doch inzwischen gibt es schon eine Mission im Kampagnemodus. Hier kann man einzelne Quests mit verschiedenen Zielen für die jeweilige Rasse auswählen. Bislang ist nur eine Quest für das menschliche Volk verfügbar, doch der Einblick dabei ist vielversprechend. Die Story ist passt gut in das Terrain und ist mitreißend. Selbst ohne eigene Interaktion, agiert das Eigenleben der Inseln weiter und man wird von dem magischen Berater auf dem Laufenden gehalten.

Ersteindruck:

Driftland: The Magic Revival befindet sich sich aktuell noch in der Entwicklungsphase. Dennoch ist der Titel jetzt schon ein sehr rund und überzeugt durch progressives Spielverhalten und kreative Abwechslung mit einschneidenden Plots. Es läuft flüssig und überzeugt durch eine farbenfrohe Grafik. Leider ist der Multiplayermodus noch nicht verfügbar, aber er wird schon sehnsüchtig erwartet, weshalb der Kauf sich in jedem Fall lohnt.

9
Sehr gut
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Rabia ist seit März 2018 bei Spieletester.de als Redakteurin tätig.

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