Just Cause – GC-Preview Testbericht

Puenktlich zur diesjaehrigen Games Convention konnten wir in den Genuss der Demo zum kommenden Action Hit Just Cause kommen. Seit gestern steht die Demo auf dem Xbox Live Marktplatz zur Verfuegung und kann auch auf diversen Seiten fuer den PC runtergeladen werden. Da ich mir sehr viel vom Game versprochen hab und ich voller Erwartungen die Demo probegamete, konnte ich schon eines feststellen: Dieses Game wird ein Hit!!! In den folgenden Zeilen schildern wir euch anhand der Demo unsere ersten Erfahrungen.

Kommentar (CK) :

bildbeschreibungMeine hohen Erwartungen hat das Game erfuellt. Ich habe mir erhofft, ein Actiongame mit der Freiheit eines GTA zu bekommen und dies ist es auch geworden. Die Demo machte eine Menge Spass und bringt Lust auf mehr. Wenn die kleinen Schoenheitsfehler noch ausgemerzt werden und ein wenig am Gameplay geschliffen wird, sollte uns hier ein ungeahnter Leckerbissen erwarten. Fragt sich nur wie lang die Motivation halten kann und der Umfang an Missionen vorhanden ist. Doch eins laesst sich im voraus sagen: Uns erwartet trotz kleinerer Makel ein Action Hit, den es so noch nicht gegeben hat. Ersteindruck: sehr gut!

Far Cry meets GTA

In der Demo duerft ihr an mehreren kleinen Missionszielen Hand anlegen, um euch einen ersten Eindruck von Steuerung, Vielfalt und Grafik zu machen. Und von vornherein war ich sehr angetan von dem, was auf dem Fernseher zu sehen war. Man wird sofort ins Geschehen geschmissen. So beginnt die Anfangsszene mit einem Fallschirmsprung, der schoener nicht in Szene gesetzt werden kann. Mit dem so genannten ‘Blur-Effekt’ (Texturen verschwimmen, wie bei Need for Speed) kommt das Gefuehl wesentlich intensiver rueber. Das Ziel ist es einen fahrenden Konvoi zu stoppen und die Zielperson zu eliminieren. So springe ich waehrend des Falls Richtung Erde auf das Autodach und bring den Wagen zum Anhalten, um mein Ziel zu erfuellen. Natuerlich bin ich in Unterzahl und von allen Seiten fliegen Kugeln aus Maschinenpistolen und Gewehren durch die Gegend. Und hier entfaltet sich geballte Action, die mit einem mitreissenden Soundtrack begleitet wird. Einfach herrlich! Nahezu wie ein Film wird das Ganze drumherum in Szene gesetzt. Um zu fliehen klaue ich mir den naechst besten Untersatz und fahr zum naechsten Einsatzort. Schon jetzt faellt auf, mit was fuer einer Grafikpracht Just Cause verpackt ist. Das Inselflair schafft es Far Cry in die Schranken zu weisen und die Flora und Fauna sehen besser aus als die Waelder von Oblivion. Dies gelingt besonders durch die sehr realistischen Schatteneffekte, wenn die Sonne durch das Laub der Baeume scheint. Es ist beeindruckend, was die Entwickler hier auf die Beine gestellt haben. Auch die Wassereffekte koennen sich sehen lassen. Es war selten so beeindrucken in die Tiefen zu tauchen und das vom Sonnenschein hereinbrechende Licht auf die Wellen zu begutachten. Man fuehlt sich wie Im Urlaub in der Karibik. Ich muss gestehen, dass beim ersten angameen verzaubert war, von der gelungen Kulisse und lupenreiner Action. Leider gestaltete sich jene des Oefteren als etwas unuebersichtlich und ueberladen, woran man sich erst ein gewoehnen musste. Auch die Steuerung war meines Erachtens zu empfindlich und so ein wenig ungenau. Des Weiteren waren noch Pop-Ups zu sehen, die ein wenig stoerten. Aber bei so einer Weitsicht kann man dies verkraften. Wenn die Geschichte stimmt und die Missionen einen guten Umfang bieten steht einem Potentiellen Hit nichts mehr im Wege. Am 22. September erscheint Just Cause fuer PS2, Xbox, PC und 360. Einen ausfuehrlichen Test werdet ihr bei uns finden. Bis dahin heisst es weiter die gelungene Demo zu gameen, um die Wartezeit ertraeglich zu machen.

In der Tat wurde oft gesagt, das Just Cause ein verschnitt der beiden Blockbuster Far Cry und GTA ist. Eine tropische Insel-Idylle und die Freiheit eines Grand Theft Auto, gespickt mit viel Action verspricht daher sehr viel. Und in der Tat zeigt sich das Game von einer sehr guten Seite. Ihr gamet die Rolle eines Agenten, der die Regierung des Inselstaates San Esperito stuerzten soll. Dabei ist es euch ueberlassen wie ihr das anstellt. Es gibt Haupt- sowie Nebenmissionen. Somit sollte vorerst keine Langweile aufkommen. Zudem duerft ihr ueber 100 Vehikel steuern. Vom stink normalen Auto ueber Boote bis hin zu Flugzeugen wird enorm viel geboten. Doch das ist noch nicht alles. So koennt ihr tolle Stunts vollfuehren, die enorm Spass machen. Euer Charakter huepft von Autodach zu Autodach, laesst sich von Klippen in die Tiefen stuerzten oder springt mit einem Fallschirm aus waghalsigen Hoehen. Besonders hier zeigt sich die extreme Weitsicht, und das ohne an der Framerate zu nagen. Just Cause gamet sich sehr fluessig und weist nur minimale Ruckler auf, die das Gameplay aber keineswegs stoeren.

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