Red Steel – E3 Vorschau Testbericht

Auch wenn noch rein gar nichts zu Geschichte des Games bekannt ist, haben wir schon mal einen ersten Blick auf das Game geworfen und moechten euch unsere Impressionen vom innovativen Shooter fuer den Nintendo Wii zeigen. Wie sieht es grafisch aus, wie gamet es sich? Erste Infos gibt es in unserer exklusiven Preview! Viel Spass!
Die Kaempfe laufen an sich recht flott ab und buessen keineswegs an Tempo gegenueber zahlreichen anderen Pedanten aus dem Ego-Shooter-Genre ein. Geschossen wird dabei mit dem Z1-Knopf auf der unteren Seite des Remote-Controllers. Durch eine spezielle Technik, wir wissen noch nicht genau wie es funktioniert, koennt ihr die Zeit kurz anhalten und dann mehrere Gegner anvisieren, die dann vom Computer selbst angeschossen werden. In jener kurzen ‘Verschnaufpause’ muesst ihr flott einige Koerperteile der Gegner anvisieren, die ihr treffen wollt.

Ubisoft hat sowohl auf der Pressekonferenz von Nintendo, als auch auf seinem Stand eine erste gamebare Demo zu Red Steel gezeigt, welche aber leider nur ein Level praesentiert. Sei`s drum, denn auch jenes eine Level reicht aus, um zu sehen, dass ‘Red Steel’ schon jetzt viel Potential hat, um eines der besten Shooter zu werden. Gegamet wird mit dem Remote- und Nunchuk-Controller – gleichzeitig versteht sich.

[SCREEN:0]Laufen tut ihr mit dem Nunchuk-Controller und geschossen wird mit dem Remote-Controller, an sich geht das ziemlich einfach, bedarf aber einiger Eingamezeit, ansonsten fuchtelt man unbehelligt mit den beiden Controllern durch die Gegend, was eher weniger produktiv ist. Wenn ihr durch eine Tuer gehen wollt, reicht ein leichtes Schuetteln des Nunchuk-Controllers aus, um jene geschmeidig zu oeffnen. Wenn ihr Leitern hochklettern wollt, muesst ihr nur nach oben schauen und den Analog-Stick am Nunchuk nach vorne bewegen. Ein sehr cooles Feature ist folgendes: Habt ihr die Pistole gerade in der Hand und dreht den Remote-Controller um seine eigene Achse, wird sich auch die Pistole so weit drehen, wie es der Arm des Helden zulaesst, sprich man kann richtig schick aussehende Positionen damit einnehmen.
Neben euren normalen Handfeuerwaffen, habt ihr auch noch ein Katana bei euch, das ihr jederzeit benutzen koennt. Dieses wird mittels des Remote-Controllers gefuehrt und je nach Richtung eures Angriffs, wird sich auch das Schwert im Game so bewegen. Das ist klasse gemacht, weil es hierbei keine vorgefertigten Animationen gibt und der Charakter sich so verhaelt, wie ihr es ihm per Remote-Controller befehlt.

Grafisch gesehen bewegt sich das Game auf einem, fuer Wii-Verhaeltnisse, sehr hohem Niveau. Wenn man den Blick ueber den Tellerrand wagt und sich im Vergleich dazu einige 360- oder PS3-Gamee anschaut, muss sich Red Steel wahrlich nicht verstecken, auch wenn manche Texturen sehr unscharf wirken und die an sich protzigen Bump-Maps, Specular Lights und so weiter fehlen. Nichtsdestotrotz, grafisch ist das Game definitiv ein echter Hingucker.

Kommentar (AS) :

[SCREEN:1] Ich bin sehr ueberrascht von dem, was Ubisoft mit Red Steel in der Mache hat. Durch die geschickte Nutzung des Remote- und Nunchuk-Controllers wird das Gameerlebnis absolut einzigartig. Wollen wir hoffen, dass die spannenden Katanafighte nicht zu selten vorkommen und das Game an sich auch viel Abwechslung bietet, sonst seh‘ ich rot. Die Grafik kann hingegen schon jetzt sehr ueberzeugen – ich will mehr sehen und freue mich schon auf die kommenden Trailer, die Games Convention und Tokio Games Show.

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