Virtua Tennis 3 (PS3) – GC-Preview Testbericht

Auf dem Sega-Stand gab es zwei PlayStation 3-Demos zu gameen, was ich natuerlich dankend angenommen habe, als ich eingeladen wurde. Gegamet werden konnte Full Auto 2: Battlelines und wie der Titel schon sagt, Virtua Tennis 3. Wie sich der Titel gegamet und warum man dabei schon den grafischen Unterschied zur Xbox 360-Edition sieht (die stand praktischerweise direkt neben der PS3-Edition), lest ihr in meiner Preview – viel Spass!
Ein ganz besonderes Schmankerl des Games sind die Animationen der Gameer. Bei der PS2 gab es nur acht Richtungen, in die sich der Tennisgameer bewegen konnte: links, rechts, vorne, hinten, oben rechts, oben links, unten rechts, unten links. Jetzt ist das voellig egal, der Gameer reagiert individuell auf den Ball und bewegt sich extrem realistisch (dasselbe gibt selbstverstaendlich auch fuer die Xbox 360-Edition). Dadurch werden natuerlich einige neue Moves moeglich, die das Erlebnis deutlich realistischer aussehen lassen. Ohnehin hatte ich das Gefuehl bei einer Live-Uebertragung dabei zu sein, weil alles extrem realistisch ausgesehen hat.

Die Demo war aber leider nur zu 40% fertig, wodurch auch nur ein Game im 1vs1 gegamet werden konnte. Das aber macht nichts, denn die Demo lief schon da meistens butterweich mit einer Aufloesung von 720p. Eine Auf loesung von 1080p ist derzeit nicht geplant.

Die Steuerung des PS3-Titels war eingaengig und ging sofort in Fleisch und Blut ueber, wodurch sehr schnell tolle Gamezuege entstanden sind. Der KI-Gegner war auch gar nicht mal so dumm, denn er hat mich stetig versucht von der einen Ecke in die andere zu hetzen, aber mit einigen geschickten Kontern habe ich das eine oder andere mal einen Punkt fuer mich sichern koennen. Ohnehin scheinen die Matches deutlich spannender zu werden, denn insgesamt macht die KI einen sehr guten Eindruck und das schon in der so fruehen Demo der PS3-Edition. Ausserdem muss gesagt werden, dass der Gameablauf dezent schneller ist als in den Vorgaengern.
Damit kommen wir auch zur Grafik und gerade bei Virtua Tennis 3 bemerkt man die grafischen Unterschiede zwischen PlayStation 3 und Xbox 360. Auch wenn ich neutral bin, muss ich dennoch sagen, dass die 360-Edition einen Tick schlechter aussieht. Das bemerkt man vor allem daran, dass die Darstellung des Gamefeldes auf der PS3 deutlich detaillierter aussieht und sich bei der PS3 Abdruecke auf dem Gamefeld bilden, wenn Baelle aufschlagen. Das habe ich bei der 360-Edition des Games nicht bemerkt. Ausserdem sind die Gameer bei der PS3-Edition dezent besser detailliert. Nun gut, der Unterschied liegt wieder im Detail, aber jenes mal sind die Details auffaelliger. Aber ob das reicht, um 5 bis 10 Euro mehr fuer jene Edition auszugeben? Man weiss es noch nicht.

Kommentar (AS) :

Nicht schlecht, Herr Specht. Ich war sichtlich angetan von dem, was Sega mir da gezeigt hat. Grafisch macht die PS3-Edition schon in jenem fruehen Stadium so einiges her und sofern noch wirklich eine 1080p-Aufloesung hinzukommt, duerfte das grandiose Erlebnis perfekt sein. Auch gameerisch konnte mich der Titel dank der Beinfreiheit sehr ueberzeugen. Da aber leider nur ein Match mit nur einem Satz gamebar war und ich noch nicht alles ausprobieren konnte, gibt es daher erstmal das Praedikat ‘sehr gut’, einen Award zum Release kann ich derzeit aber noch nicht ausschliessen.

Kommentar hinterlassen

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Spamschutz *