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Star Wars Jedi: Fallen Order – Special: Essenzielle Überlebenstipps

Wenn ihr euch im vollen Umfang auf Star Wars Jedi: Fallen Order einlassen wollt, solltet ihr bis zu 30 Stunden in das Spiel stecken. Es gibt eine Menge zu sehen, freizuschalten und zu erleben. Für Fans anderer EA-Produkte, etwa Battlefront oder Dragon Age, dürfte der hohe Schwierigkeitsgrad des Spiels erschreckend sein. Nicht aber, wenn ihr unsere Tipps und Tricks beachtet und verinnerlicht!

1. Button Mashing ist ineffizient!

Star Wars Jedi: Fallen OrderWenn man so ein cooles Lichtschwert in der Hand hält, möchte man eigentlich direkt zum nächstbesten Klonkrieger laufen und diesen einfach niedermähen. Das geht in den meisten Fällen noch recht gut. Und doch wird dieser Weg des Öfteren zum unweigerlichen Bildschirmtod führen. Denn früher oder später kommen Feinde auf euch zu, die selbst blocken oder gar parieren können – und spätestens dann drehen die Bösewichte den Spieß um. Damit euch dieses Schicksal nicht widerfährt, lernt ihr am besten frühzeitig blocken und parieren, setzt euch mit der Ausdauerleiste auseinander und studiert die feindlichen Angriffe. Ein Jedi stürzt sich schließlich nicht in Kämpfe! Und als netter Bonus: Schafft ihr es in mehrfacher Ausführung hintereinander feindliche Angriffe zu parieren, könnt ihr mittels QTE-Eingabe eine Sofort-Kill-Attacke ausführen, die sehr oft wahnsinnig cool aussieht.

2. Rot = Tot

Sobald ihr im Kampf mit den zahlreichen Feinden seht, dass diese plötzlich rot aufleuchten, dann solltet ihr schnell wählen. Greift ihr an? Nutzt ihr Machtfähigkeiten oder weicht ihr aus? Option 1 hat immer noch die Restwahrscheinlichkeit, dass der Gegner nicht anfängt zu straucheln und euch voll erwischt. Nummer 2 ist fast immer eine starke Möglichkeit, Gegnern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Und wenn ihr wirklich, wirklich sicher sein wollt, nicht den virtuellen Tod zu sterben, weicht ihr schlicht aus. Im späteren Verlauf könnt ihr im Anschluss an die Rolle ohnehin Folgeangriffe ausführen, sodass dieser Move eine gute Alternative ist.

3. Heilen könnt ihr auch während der Blockposition

Star Wars Jedi: Fallen OrderEigentlich muss Cal seine Blockposition verlassen, um sich heilen zu können. Wenn ihr allerdings bereits die blockierende Haltung habt und dann ein Heilmittel anfragt, so wehrt Cal nach wie vor die Attacken ab. Manchmal müsst ihr das Heilmittel nochmal bei BD-1 anfragen, doch spätestens beim zweiten Druck reagiert der kleine Roboter dann auch.

4. Investiert frühzeitig in Macht-Regeneration & nutzt die Macht

Die Macht könnt ihr nur so lange einsetzen, wie ihr auch die notwendige Energie dafür habt. Diese füllt sich mit erfolgreichen Treffern. Im Talentbaum gibt es ein Talent, mit dem ihr zusätzliche Machtenergie erlangt, wenn ihr einen Feind besiegt. Holt euch dieses sofort, wenn es verfügbar ist, weil es vor allem die größeren Kämpfe mit vielen Gegnern maßgeblich vereinfacht. Wenn es nämlich einen Tipp gibt, die wir euch unbedingt geben wollen: Nutzt die Macht so oft es geht! Cals Fähigkeiten sind so mächtig, dass sie jeden Kampf im Handumdrehen wenden können.

Und wo wir dabei sind: Rastet ruhig an jedem Meditations-Fleck, denn – genau wie in Dark Souls – regeneriert ihr hier eure Lebensenergie, Macht und füllt die Heilpacks auf. Plus: Ihr müsst nicht ewig weit laufen, wenn ihr sterbt. Denn mit langen Rücklaufwegen spart Star Wars Jedi: Fallen Order wahrlich nicht.

5. Nutzt die Holo-Map in Star Wars Jedi: Fallen Order so oft wie möglich & besucht alte Orte erneut

BD-1 verfügt bekanntlich über eine sehr praktische Holomap, die ihr auf der PS4 via Druck auf das Touchpad aufruft. Dort seht ihr verschiedene Icons, die euch zeigen, ob bestimmte Wege bereits zugänglich sind oder nicht. Je nachdem wie weit ihr im Spiel fortgeschritten seid, eröffnen sich neue Möglichkeiten. Für einige Örtlichkeiten benötigt ihr beispielsweise den Machtstoß, an anderer Stelle ist es notwendig, besonders weit springen zu können. Es sind solche Dinge, die euch die Map gut darstellt.

Star Wars Jedi: Fallen OrderDamit geht auch einher, dass ihr bereits besuchte Planeten unbedingt erneut aufsuchen solltet, sobald sich eure Machtfähigkeiten erweitern. Dathomir bietet bereits viele Neuheiten, sobald ihr den Machtstoß erlangt. Auch das allererste Gebiet eröffnet neue Möglichkeiten mit dem Machtstoß. Auf diese Art und Weise schaltet ihr neue Geheimnisse frei, bekommt mehr Gegenstände zur Individualisierung eures Lichtschwerts oder bekommt weitere Heilpacks, die BD-1 euch zuwerfen kann (vergleichbar mit Estus Shards in Dark Souls).

Der Grund dafür ist: Mit jedem entdeckten Geheimnis, mit jedem Sense Echo und so weiter und so fort sammelt ihr mehr XP. Und XP bedeuten mächtigere Angriffe, coolere Fähigkeiten und so weiter und so fort. Es entsteht eine coole Dynamik, die das Spiel sehr viel runder wirken lässt.

6. Star Wars Jedi: Fallen Order – Geht direkt nach Dathomir sobald es verfügbar ist

Nach eurem ersten Besuch in Bogano bekommt ihr die Wahl, ob es nach Dathomir oder direkt nach Zeffo gehen soll. Während das Spiel wenig missverständlich will, dass letzterer Ort euer Ziel sein sollte, so lohnt es sich trotzdem Dathomir aufzusuchen. Und das obwohl ihr zu Beginn noch nicht viel erkunden könnt. Das wichtigste, was ihr dort holen solltet, ist das Doppel-Lichtschwert wie es etwa Darth Maul nutzt.

Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für euch, um größeren Mengen an Gegnern Herr zu werden. Greifen euch nur 2-3 einzelne Gegner an, reicht natürlich das normale Lichtschwert aus, zumal es wesentlich mehr Schaden verursacht. Sobald sich allerdings eine größere Menge an Feinden (5+) in eure Richtung bewegt, solltet ihr das zweite Lichtschwert einschalten und mehrere Blasterschüsse gleichzeitig abwehren.

Star Wars Jedi

7. Nutzt auf keinen Fall den Performance Mode von Star Wars Jedi: Fallen Order (Stand: 24.11.2019)

Sowohl die PS4 Pro als auch die Xbox One X bieten es euch an, den sogenannten Performance Mode einzusetzen. Dabei wird die Auflösung des Spiels auf 1080p festgesetzt und die Framerate darf zwischen 30 und 60 FPS hin und herspringen. Und genau da liegt auch der springende Punkt, warum wir davon abraten. Aufgrund der wahnsinnig hohen Volatilität der Framerate kommt es des Öfteren zu spürbaren Einbrüchen der FPS, die sich störend auf das Spielerlebnis auswirkt. Mithin führte es auch zu ungewollten Bildschirmtoden (beide Konsolen betreffend). Solange Respawn Entertainment diesen Umstand nicht behebt, solltet ihr den Performance Modus ausschalten und lieber in 1440p (Xbox One X) bzw. 1260p (PS4 Pro) und konstanten 30 FPS spielen.

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... ehemaliger Chefredakteur bei Spieletester.de. Adam war seit der Gründung 2003 dreizehn Jahre auf unserer Plattform tätig.

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