Dark Souls III: The Ringed City (PC) Test

Dark Souls III: The Ringed City

9

Dark Souls III: The Ringed City (PC)

9.0/10

Pros

  • The Ringed City sieht fantastisch aus
  • Der Soundtrack: Ein Traum
  • Superbe Bosskämpfe …
  • Coole Effekte bei den neuen Waffen
  • Gute Änderungen im Mehrspieler-Modus
  • Neue Gegnertypen sehr cool und herausfordernd
  • Erstklassiges Art Design
  • Hommagen an Dark Souls 1

Cons

  • … einer davon ist aber viel zu leicht
  • Keine native DualShock 4 Unterstützung (PC)
  • Mitunter sehr linearer Aufbau

Dark Souls III: The Ringed City schließt die am meisten Wut induzierende Reihe der Welt ab. Und das mit einem Paukenschlag sondergleichen. Warum The Ringed City so gut ist und wie die Reihe einen absolut würdigen Abschluss erfährt, verrate ich euch in den nachfolgenden Zeilen! Ein letztes Mal: „You Died“.

Erinnert ihr euch noch an die coole Eröffnungssequenz aus Ashes of Ariandel? Nun, die gibt es für The Ringed City nicht. Schade drum, macht aber nichts. Wenn ihr wissen wollt, wie ihr zur Ringed City gelangt, so haben meine Kollegen bereits in einer News alles erläutert. So viel sei gesagt: Es ist ein ziemlich weit fortgeschrittener Spielstand notwendig. So schnörkellos der Auftakt von The Ringed City sein mag, so extrem tödlich und unbarmherzig ist der Rest des Spiels. Dark Souls III verlangt ein letztes Mal sämtliches Können ab und zeigt sich von seiner tödlichsten Seite.

Dark Souls III

The Ringed City umgarnt das Thema von Licht und Dunkelheit ungemein gut. Die engelsartigen Szenerien nebst den dunkelsten aller Designs passen einfach so verdammt gut zusammen. Und all das wird von einer starken Storyline miteinander verbunden, die mich zusätzlich zu den knüppelharten Gegnern auf Trab hielt. Aber ich weiß, was euch wirklich interessiert.

Dark Souls III: The Ringed City – Asche zu Asche

Es gibt vier große Bosskämpfe. Zwei für die Storyline, einer optional und ein anderer ist mehr oder weniger ein glorifizierter NPC, der dem Old Monk aus Demon’s Souls sehr ähnlich ist. Zwei dieser Bosse sind unfassbar hart und so extrem unverzeihlich, dass ich locker Millionen von Seelen verloren habe. Ach, ich sags einfach: An einem (dem finalen Boss) habe ich stolze 287 Leben gelassen. Verdammt hat sich das gut angefühlt, diesen Bastard zu erledigen. Übrigens: Einer der vier Bosse ist eher schwach inszeniert. Nur, damit ihr schon vorgewarnt seid.

Wenn ihr hingegen eher der Typ seid, der auf Loot steht, so gibt es einige einzigartige Gegenstände. Schilder, Schwerter und Wunder sind zuhauf verfügbar. Wirklich herausstechen konnte ein riesiges Schild, das einfach zwei überdimensionale Türen miteinander verbindet (genannt „Giant Door“). Auf der anderen Seite gibt es unglaublich coole Effekte, wie etwa das Straight Sword vom neuen Gegnertyp „Ringed Knight“ (ich hasse den Gegner, weil er so verdammt stark ist).

Meistens sind DLC-Waffen in Dark Souls Spielen eher Müll und nicht sonderlich nützlich. Für The Ringed City haben die Entwickler aber coole Effekte eingebaut, um das Meta im PvP aufzulockern. Projected Heal etwa, ein sprichwörtlicher Ball, der euch heilt, dürfte sowohl im PvP wie auch PvE viele Einsätze erhalten. Apropos PvP. Anstatt nur eine Map zu bringen, gibt es nun auch Passwort-geschütze Matches. Zudem gibt es zwei neue Arenen.


Fazit:

Das ist es also. Das Ende von Dark Souls. Während ich diese Zeilen schreibe, erlebe ich ständig Flashbacks, die mich an frühere Erlebnisse mit dem Spiel erinnern. So viel Hass auf einzelne Bosse hatte ich noch nie. Und wenn sie dann vor mir in die Knie gingen und endlich besiegt waren, erfüllte mich ein Gefühl der Befriedigung sondergleichen. Jedes. Mal. Dark Souls III: The Ringed City ist der perfekte Abschluss einer der besten und wichtigsten Serien aller Zeiten. Auf Wiedersehen!

Written by
... ehemaliger Chefredakteur bei Spieletester.de. Adam war seit der Gründung 2003 dreizehn Jahre auf unserer Plattform tätig.

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