Startseite » Testberichte » Elite: Dangerous (PS4) Test

Elite: Dangerous (PS4) Test

Elite: Dangerous

7

Elite Dangerous

7.0/10

Pros

  • Gute Grafik
  • Grenzenlose Möglichkeiten
  • 400 Milliarden erkundbare Planeten
  • Mittlerweile sogar Alien KI aufgetaucht...Mittlerweile sogar Alien KI aufgetaucht...

Cons

  • Lange Einarbeitungszeit
  • Allgemein sehr zeitintensives Spiel
  • Zu geringe Chance Spieler zu treffen
  • Hat nur 3 volle Jahre gedauert

Ihr habt Lust ein Spiel mehrere 100 Jahre zu spielen und das sogar in Echtzeit? Zusätzlich seid ihr auch totale Sci-Fi Fans? Dann könnten wir den richtigen Titel für euch gefunden haben. Elite: Dangerous ist nämlich seit kurzem auch für die PS4 verfügbar und wir haben es für euch getestet. Wie das bekannte Spiel auf Sonys Konsole so ist, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

Elite: Dangerous – Ab in die Unendlichkeit

Elite: Dangerous HorizonsIhr habt Elite: Dangerous nach mühseligem Download endlich runtergeladen oder seid kurz davor? Jetzt erwartet euch die nächste Herausforderung. Denn das Tutorial ist ein Must Have. Ich wollte mich zuerst auch davor drücken bis ich realisiert habe, wie umfangreich dieser Titel sein kann. Die Lernkurve ist in diesem Spiel nicht nur extrem Steil, sondern erfordert auch viel Zeit und eine Menge Fantasie. Doch wer beides hat, kann sich in kürzester Zeit in einer neuen Welt wiederfinden.

Ob ihr das ganze Abenteuer im Einzelspieler Modus oder auf einem Server spielt ist ganz euch überlassen. Ehrlich gesagt, macht es aber keinen großen Unterschied, denn Elite: Dangerous ist so riesig, dass die Chance jemanden zu treffen recht gering ist. Dazu kommt das ihr immer eine Internetverbindung braucht. Um genau zu sein besitzt das Spiel um die 400 Milliarden Sternensysteme, die ihr frei erkunden könnt.

Nicht nur grafisch verspricht der Titel auf der PS4 damit einen schönen Ausblick, sondern bietet einem schier ein unendliches Spiel. Theoretisch zumindest.

Elite: Dangerous – Weltraumpirat, Händler oder doch lieber Kopfgeldjäger?

Elite: DangerousNach einer etwas längeren Einarbeitungsphase kann es dann losgehen! Denn auch für PC Spieler dürfte die Steuerung eine Umstellung sein. Das Touchpad allein macht bereits viel aus. Damit lassen sich Modi vom Schiff einstellen, Sauerstoff ausschalten, eine Landeerlaubnis besorgen und mehr. Allein dieser Knopf gibt schon viel her, aber es ist nur eine der Tastenkombinationen, die ihr benötigt. Insgesamt müsst ihr euch viel in das Spiel einarbeiten, um alles rauszufinden. Doch es lohnt sich, denn durch die verschiedenen Möglichkeiten, fühlt sich der Spieler wirklich wie in einem Weltraumabenteuer.

Die wichtigste Frage, die sich einige nun stellen werden ist wahrscheinlich: „Was kann ich nun tun?“ Vom Prinzip her sind eure Möglichkeiten unendlich, aber um das Ganze einzugrenzen, solltet ihr euch entscheiden. Denn ihr könnt den drei Fraktionen Gutes tun, um eigene Vorteile auszuarbeiten, Handel betreiben, andere Raumschiffe jagen, Materialien sammeln und vieles mehr. Je nachdem was ihr am liebsten macht, könnt ihr euch dann auch ruhig Weltraumpiraten oder Kopfgeldjäger nennen.

Auf echte Spieler werdet ihr wahrscheinlich nur selten treffen. Nach drei Jahren realer Zeit erschien sogar ein erstes Alien, worauf Spieler sich am Standort versammelt haben. Entweder wart ihr gut vorbereitet und habt euch einen bitteren Krieg geliefert oder durftet die Reste von eurem Schiff aufsammeln. Das wird wahrscheinlich aber der erste Schritt für etwas viel Größeres sein.

Abgesehen davon hat der Spieler in diesem Universum die komplette Kontrolle über sein handeln. Ihr seid euer eigener Chef und könnt machen was ihr wollt. Vieles braucht nur Einarbeitungszeit und Geduld. Denn es wird einmal nicht alles von Beginn an erläutert und es braucht viel Grinding, um größere Schiffe zu erlangen. Doch je mehr ihr arbeitet, desto lohnenswerter ist das Resultat.

Fazit:

Falls ihr seit eurer Kindheit immer ins Weltall wolltet, solltet ihr mit Elite: Dangerous eure Chance gefunden haben. Der Titel verspricht viele atemberaubende Weltraumabenteuer angefangen vom Handel bis zum nächsten Sternenkrieg. Das Einzige was ihr dafür nur opfern müsst ist viel Zeit und Lust zu farmen, um an alles zu kommen. Wer keine Lust auf ein langsam entstehendes Imperium hat, sondern auf ein actionreiches Spiel mit vielen Explosionen ist hier falsch.

Written by
Sina ist Redakteur und Social Media Manager bei Spieletester.de seit 2015.

Was sagst Du?

0 0

Kommentar hinterlassen

Leave a Reply

Your email address will not be published.

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

x
Gibst Du uns ein Like?:Schon geliked? Dann kannst Du es schließen.