Injustice: Götter unter uns (PS4)

Rund acht Monate ist die Veröffentlichung von Injustice für die vergangene Konsolengeneration her. Pünktlich zum Start der PS4 erschien Injustice: Götter unter uns und wir haben das Spiel genauer unter die Lupe genommen. Hat sich die lange Wartezeit gelohnt? Das klärt der (Kurz-)Test!

injustice_goetter_unter_uns_31012013_1Da sich am Gameplay per se nichts geändert hat und die Geschichte natürlich unverändert übernommen wurde, möchte ich euch an dieser Stelle auf den Test zur PS3/Xbox-360-Version des Spiels verweisen. Für die PS4 (und Vita, um es zu erwähnen) haben die Entwickler die Ultimate Edition umgesetzt, die auch für Last Gen erhältlich ist und alle bisherigen DLC in sich vereint. Diese bringt 40 neue Kostüme sowie 60 S.T.A.R.-Lab-Missionen mit sich. Batgirl und Scorpion sind übrigens auch dabei.

Mehr Power? Neee, lass‘ mal.

Fangen wir doch zunächst mit den guten Dingen der PS4-Version an. Die erhöhte Kantenglättung sorgt für ein insgesamt ruhigeres Bild, wodurch nicht nur alles schärfer wirkt – auch das lästige Kantenflimmern wird zum Großteil beseitigt. Darüber hinaus läuft das Spiel mit butterweichen 60 Bildern pro Sekunde über den Bildschirm und wird in 1080p dargestellt. Zudem gibt es keinerlei Ladezeiten. Egal, ob ihr euch frisch in ein Match stürzt oder die Revanche fordert.

Und nun die schlechten Nachrichten. Grafisch hat sich nichts geändert. Keine coolen Partikeleffekte, die durch die bessere Technik der PS4 möglich sind. Die ohnehin schon leb- und lieblosen Arenen wirken auch auf der PS4 wenig interessant. Ja, selbst die Zwischensequenzen wurden einfach nur eins-zu-eins übernommen. Verschenktes Potenzial gibt es hingegen bei der Nutzung des DualShock-4-Controllers, denn für die simplen Minispiele gilt es nur leichte Wischbewegungen am Touchpad auszuführen. Da wäre sicherlich mehr drin gewesen.

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Einen Mehrspieler-Modus gibt es auch, allerdings haben wir während der Testzeit (02.12 bis 05.12) fast nie Spieler gefunden. Und wenn, dann haben fiese Netzcode-Probleme dazu geführt, dass Verbindungsabbrüche und Lags auf dem Tagesplan standen. Dasselbe Bild ist auch auf der Vita zu sehen.




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