Kaan: Das Schwert des Barbaren

Kaan: Das Schwert des Barbaren Testbericht

Die Geschichte

In Kaan geht es grundsaetzlich um den Kampf Gut gegen Boese. So handelt das Game in einer mittelalterlichen Welt. Die Horden eines Zauberers mit dem Namen Tothum Siptet ueberfallen ein kleines, idyllisches Koenigreich. Das ganze Koenigreich liegt in Schutt und Asche nach nur wenigen Monaten. Die Koenigin sucht lange nach einem starken, erfahrenen und mutigen Kaempfer, der das Boese besiegen kann. Wie das Schiksal es so will, kommt Kaan, ein starker, erfahrener und mutiger Krieger zu ihr. Sein Ziel ist es den mysterioesen Stein Stein der Hoffung zu finden, um damit die Macht des Zauberers zu brechen und um damit das Koenigreich zu retten.

Gameplay & Sonstiges

  • Gameplay
  • 1142721792944479156Die Grafik nicht das, was die PS2 kann. Die Charaktermodelle sehen sehr kantig und eckig aus und die Texturen sind teilweise so verwaschen und unscharf, dass man schon gar nicht hinsehen moechte. Es wird von ‘Klasse Effekten' gesprochen, aber davon sieht man nichts, was man auf der PSone aus sehen koennte. Es kommt beim gameen vor, als haette man die PSone am laufen, denn die Grafik ist wirklich schwach. Faehige Programmierer haetten das auch auf der PSone geschafft. Auf eine Weitsicht hat man scheinbar auch nicht viel Wert gelegt. Denn die Hintergruende sehen alle vollkommen irreal aus und sind sehr unscharf

  • Sound
  • Level/Design
  • 1142721786771509873 Das Gameplay errinert stark an Ratchet & Clank oder Jak 2 . So ist auch die Stuerung sehr aehnlich gemacht. Gegamet wird aus der ‘Third-Person'-Kamera, welche sich frei bewegen laesst, aber auch so ist die Kamera stetig gut und vorallem vernuenftig hinter Kaan justiert, daher muss manfast nie die Kamera selbst nachjustieren. Kaan fightt mit Schwert und Axt. Dabei ist die Steuerung sehr einfach gemacht und es gibt nun nicht wirklich viele Kombinationen. Abwechslung waere schoen gewesen, aber dies scheint nicht der fall zu sein. Es gibt einen Vertikalschlag und Horitzontalschlag. Leicht Kombinationen sind moeglich, aber sehen sehr unspektakulaer aus. Ein Schild hat Kaan auch, wie es sich fuer das Mittelalter gehoert. Aber es scheint keinerlei Auswirkung auf die Abwehr von Angriffen zu haben. Die einzige Moeglichkeit den Angriffen der Gegner auszuweichen ist sich zu ducken. Schlaegt der Gegner mehrmals auf das Schild stirbt man nach nur wenigen Treffern! Das kanns ja nicht sein. Wobei sich der Gameer wirklich nicht beaengstigen lassen muss ist die KI der Gegner. Teilweise denkt man, dass die Gegner einfach nur stupide draufhauen und ueberhaupt keine Koordination haben. Sie gehen alle gemeinsam auf den Gameer los und versuchen ihn niederzustrecken. Dabei achten sie nicht auf ihre Verteidigung und es reicht stetig ein geschicktes Ausweichmanoever und 2 Schaelge und der Kampf ist vorbei.

  • Gegner-KI
  • Der Sound in jenem Game ist sehr zurueckhaltend. Leider bemerkt man beim gameen den Sound ueberhaupt nicht, das einzige was auffaellt ist, wie Kaan stoehnt, schreit und den Sound des Schwertes. Insgesamt passt die Hintergrundmusik nicht gerade zum Flair von Mittelalter und Krieg. zwar sehr ruhig, teilweise hektisch, aber trotzdem nicht passend. Des Weiteren gibt es keine Synchronisation, was natuerlich heutzutage schon Standart sein sollte.

    Wie schon oben erwaehnt sind die Gegner nicht schlau. An jener Stelle sei gesagt, es gibt keine schlauen Gegner im ganzen Game. Nicht mal der letzte Endboss hat auch nur einen Funken von Intelligenz. bei jedem Gegner reicht es zu wissen, wie man ihn am schnellsten und effektivesten erledigt und jene Art ist stetig nur draufschlagen, bis der Gegner endlich umfaellt, einen Widerstandsversuch unternehmen 90% aller Gegner nicht. Es gibt normale Gegner, die in Schaaren auftreten und einfach nur Sinnlos auf einen zu laufen und versuchen den Gameer totzuschlagen, aber es gibt auch eine Rasse Gegner, die doch etwas nachdenken, bevor sie zuschlagen. Sie warten einige Sekunden ab und schlagen dann erste zu, bis dahin sollte man sich schon ueberlegen, wie man ihn besiegt, aber meistens reicht die simple draufklopperei auch aus um staerkere Gegner zu eleminiern.

    Grafik & Sound

  • Grafik
  • Der Gameer durchlaeuft kleinere Areale. Die Levels sind dabei von Stil her alle ziemlich gleich aufgebaut. Jedes Areal hat fast identische Farbstrukturierungen, was sehr schwach ist, da das doch einen eher negativen Eindruck hinterlaesst. Die Levels aehneln sich stark.

    Kommentar (AS) :

    1154866317403539268 Das Game ist wirklich nicht das, was man denkt. Es ist ein flop, mehr oder weniger. Denn es kann weder mit einer guten Optik, noch mit toller Akustik aufwarten. Eine Synchronisation haette die Wertung zwar nicht erheblich, aber doch leicht aufgewertet. Aber jener Bonus bleibt ja leider aus. Das Gesamtbild des Games ist auch sehr negativ, denn die Level sind langweilig, die Strukturierung der Gebaeude sind zwar mittelalterlich gelungen, aber die wirklich miserable Grafik verhindert einen Blick auf die Architektur. Die Geschichte ist nicht sehr aufwendig gemacht, sowas koennte jeder morgens am Tisch auch denken. jetzt kann man sich fragen, warum ich nichts positives ueber das Game schreibe, Antwort: Wirklich gut gemachte Sachen sucht man bei jenem Game entweder akribisch mit der Lupe oder man laesst es einfach sein.

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