Killzone

Killzone Testbericht

Geschichte

Es ist der zweite Krieg, der von der ISA gegen die Helghan gefuehrt wird. Die Helghast,so werden die Truppen der Helghan genannt, machen keinen Unterschied zwischen Soldat und Zivilist. Das Ziel der Helghan ist es: So schnell wie irgendmoeglich die Macht an sich ueber Vekta erlangen. Dazu stehen ihnen abertausende Truppen zur Verfuegung, die allesamt sehr gut bis nahezu perfekt organisiert sind. Die Gruende, warum die Helghan ueberhaupt angreifen konnten bleiben vorerst im Dunkeln. 1142722161379285219 Die ISA braucht Hilfe, jene ruft sie von der Erde, aber die Soldaten brauchen eine Weile, somit muessen sich die vorhandenen Truppen erstmal selber zu helfen wissen.‘Der Zweite Helghanische Krieg hat begonnen' ( Zitat: Killzone-Anleitung ) In jenem Moment kommen dann unsere 4 Helden zum Einsatz.
Waffen Es gibt 16 Waffen in dem Game:
1. ISA-Messer – Ein normales Messer, wie es auch so im Alltag zu sehen ist bei der Bundeswehr oder sonstigen militaerischen Anlagen. Diese Waffe wird nur von Luger ( Shadow Marshals ) genutzt.
Waehrend der Kreuzzuege von Templar ( der eigentliche Held des Games ) trifft er nach und nach auf weitere Mitstreiter, die ihm im Kampf gegen die Unmengen an Helghast tatkraeftig unterstuetzen wollen. So trifft Templar zuerst auf die Shadow Marshal ‘Luger', die auf lautloses Toeten spezialisiert ist. Kurz darauf kommt Rico, der ein schweres MG sein eigen nennt, die Squad Kanone. Als letztes stoesst Hakha der Truppe hinzu. Er ist ein Spion, zudem ein Halb-Helghast. Rico kann Hakha von Anfang an nicht leiden, weil er Helghast wie die Pest hasst. So kommt es nicht selten zu Streiterein oder auch mal kleineren Auseinandersetzungen. Zu allem Uebel kooperiert der ISA-Chef mit den Helghan, unter anderem mit Adams, der einer der leitenden Leute fuer die Truppen ist. Nachdem durch ihn die Verteidigungssysteme abgeschaltet wurden, konnten die Helghan ohne weiteres auf Vekta kommen. Der ISA-Chef wird im nachhinein von den Helghast getoetet, auf Befehl von Adams, weil er ihn nicht mehr braucht. Des Weiteren wird eine wichtige Station der ISA angegriffen und vernichtet. Unsere 4 Helden wollen all dem auf den Grund gehen und den letzten, finalen Gegner toeten.

Gameplay

Steuerung Die Steuerung laesst sich individuell einstellen, so hat der Gameer die Quahl der Wahl zwischen mehreren Optionen. Hier wird aber nur die Standart-Option erklaert: Mit der ‘R1'-Taste wird, wie es bei Ego-Shootern so ueblich ist, geschossen.1142722196325571121 Mittels ‘R2' feuert der Charakter die Sekundaerfunktion der Waffe ab, sei es die Pump-Gun-Funktion, oder eine Granate.
Im Game selbst geht es darum die Helghast-Truppen zu vernichten und Vekta wieder zu befreien. Des Weiteren wird der Grund bekannt, warum die Helghan die Luftverteidung durchbrechen konnten.
Mit ‘L2' duckt man sich. Mittels des Linken Analogs wird der Charakter bewegt. Mit dem rechten Analogstick kann man sich zum einen drehen, generell umherschauen, andererseits kann man damit auch, sofern man die Waffe im Besitz hat, auch in den Sniper-Modus gehen. Generell laesst sich mit einem reindruecken des rechten Analogs ein praezieserer Modus machen.
2. Helghast-Messer – Dieses Messer wird als ‘kleine Axt als eine Klinge' beschrieben, welche nahezu perfekt ist, um Gegner von Hinten sofort zu toeten.
Mit der ‘Kreis'-Taste werden die Waffen gewechselt und durch laengeres Halten kann eine neue Waffe aufgenommen werden, wobei man beachten muss, dass die Charaktere nur 3 Waffen tragen koennen. Durch druecken des ‘Dreieck'-Buttons laedt der Gameer nach, wobei dies auch automatisch passiert, wenn die Munition leer ist. Mittels der ‘X'-Taste werden einige Aktionen ausgeloest. So kann man klettern, ueber Hindernisse springen oder auch in den Nahfight uebergehen. Mit der ‘Viereck'-Taste wird im Offline-Modus bei den normalen Charakteren nichts gemacht, mit Luger kann jedoch das Waerme-Bild eingeschaltet werden. Im Online-Modus wird mittels ‘Viereck' ueber das Headset geredet. Die Richtungstasten nach oben und unten dienen zum Zoom bei dem Sniper-Gewehr.
3. Pistole – Klein, leicht, halbautomatisch und sehr durchschlagskraeftig, ab und an passiert es, dass ein Kopfschuss einen Gegner sofort toetet.
Durch ‘L1' wird die Granate genommen, wobei hier die ‘L1'-Taste etwas gedruecktgehalten bleiben sollte, falls der Gameer die Granate sofort werfen will. Denn es gibt die Moeglichkeit die Granate vor dem Werfen erstmal noch einige Zeit in der Hand ticken zu lassen und dann zu werfen. Dies hat den Vorteil, dass die Granate dann wesentlich frueher explodiert.
4. Kampfpistole – Diese Waffe ist groesser und zerstoererischer, als die normale Pistole, weil sie jenelbe Muntion verwendet, wie der Granatenwerfer. Daher gibt jene Waffe nur Einzel-Schuesse ab.
5. Maschinenpistole ( auch ‘MP' genannt ) – Dies ist eine Waffe der Helghast, schwaecher als die ISA-Pistole, aber dafuer hat sie ein groesseres Magazin. Diese Waffe beherrscht : Dauerfeuer, Einzelfeuer und Feuerstoesse. 1142722268240746391
6. ISA-Sturmgewehr mit Granatwerferaufsatz – Dies ist die Standartwaffe der ISA und ist praeziser als das Gegenstueck der Helghast, obwohl sie langsamer und das Magazin deutlich kleiner ist. Ein Einzel-Granatwerferaufsatz ist standartmaessig dabei.
7. Schrotflinte – Wie stetig ist jene Waffe auf eine kurze Entferung extrem toedlich. Sie schiesst viele Pfeile ab, die nahezu jeden Gegner umhauen koennen. Vorallem stark ist die Waffe, wenn man den ‘Dual-Feuermodus' benutzt.
8. Leichtes Helghast Sturmgewehr mit Schrotflintenaufsatz – Hier das Gegenstueck des ISA-Sturmgewehrs. Das Magazin ist gross, die Reichweite, die manche Schuesse erlangen ebenfalls. Eine enorme Feuerrate und der Schrotflintenaufsatz machen auch jene Waffe sehr wertvoll und sie erweist sich stetig wieder als nuetzlich.
9. Granatwerfer – Hier bleibt nicht viel zu sagen, ausser: 6 Schuss je Magazin und Haftbombenfunktion machen jene Waffe extrem wertvoll.
10. Shadow Marshal SMG – Hier kann man von einer ‘Allround-Waffe' reden, da sie sowohl fuer Schleicheinsaetze und fuer den normalen Kampfeinsatz sehr gut geeignet ist. Die SD-Einrichtung und der Zoom machen jene Waffe einzigartig im Game.
11. Chain Gun + Raketenwerfer – Durch jene Waffe bewegt sich der Charakter extrem langsam ( kann auch nur von 1 Person im Game benutzt werden ), jedoch hat jene Person einen enormen Vorteil. Diese Waffe hat viel Munition, ist sau stark und hat zudem noch einen Raketenwerfer-Aufsatz. Noch wuensche?
12. LMG ( Leichtes Maschinengewehr ) – Eine Helghast-Waffe, die eine hohe Feuerrate aufweisen kann, jedoch nicht gerade sehr praezise ist.
13. Helghast-Raketenwerfer – Dieser Raketenwerfer kann wahlweise nur eine Rakte abfeuern, oder auch – je nach belieben – 3 auf einmal abfeuern, die eine indirekte Flugbahn haben.
14. ISA-Raketenwerfer – Hier kann nur eine Rakete abgefeuert werden, jene jedoch hat eine ‘Lekungsfunktion' oder eben – wie die Helghast-Waffe – eine frei-fliegende Funktion.
15. Sniper
16. Squad-Kanone – Sie ist noch groesser und noch schwerer als die Chain Gun. Sie hat einen Dauerfeuermodus mit explodierenden geschossen ( jedoch keine Zielsuch-Funktion ). Des Weiteren kann hier zwischen Einzel und Doppelschuss gewaehlt werden. [] Levels & Levelaufbau Die Levels gestalten sich sehr gut und sind auch abwechslungsreich. Nur ganz selten kommt die Frage auf: War ich hier schonmal ? Dieses Gefuehl, bzw. jene Frage kann man sich eigentlich auch nur in der Slum-Mission fragen, weil die Architektur dies wohl nicht ganz zulaesst. 1142722196325571121]Mal davon abgesehen bekommt der Gameer eine grosse Vielfalt an Levels, die nicht nur lang und manchmal anstrengend sind, sondern auch – ab Mitte / Ende des Games – grafische Leckerbissen sind. So m*****iert der Gameer in der Haut einer der 4 auswaehlbaren Charaktere durch einige Gebaeudekomplexe, Hafenanlagen, atmosphaerische Graslandschaften, bergige Graslandschaften und noch einiges mehr.
Leider gibt es in den Levels an sich nicht viel, was man tun kann, denn der Weg, den der Gameer einlegen muss, ist konsequent vorgegeben. Selbst bei den Mangroven erkennt man sofort, wo man hinmuss, denn der Rand des Levels ist durch dickes Bambus markiert, an dem kein Vorbeikommen besteht, somit bleibt stetig nur ein einziger Weg. Nur so nebenbei, manche Levels weisen starke Ae;hnlichkeiten mit real exsistierenden Orten auf, die gewollt ins Game gebracht wurden ( siehe Bild ). Physik-Engine Bei Killzone wird bekanntermassen auf die Havoc-Engine zurueckgegriffen. Aber es ist leider nicht die aktuelle Edition der Havoc-Engine, sondern eine eher leicht bis stark abgespeckte Edition. Die Gegner fallen physikalisch korrekt um, jedoch lassen sich leider keine Gegenstaende oder sonstige Teile durch die Gegend schiessen oder schieben. 1142722196325571121] Aber dafuer weiss die Engine bei den Gegnern sehr zu gefallen, denn wenn der Gegner einen Kopfschuss erleidet faellt er, je nachdem, ob ein Abgrund hinter ihm ist, oder nicht sehr imposant, aber doch realistisch um. Leider gibt es – wahrscheinlich aufgrund einiger Kuerzungen ( auch ‘Cut' genannt ) – keinerlei Animation, wenn man auf den Gegner schiesst, wenn jener schon tot ist. Die Schuesse gehen allesamt ins Leere.
Fraglich ist es vorallem, warum kein Blut dabei fliesst, denn bei manchen Charakteren, die ‘zur Schau' als Leichen irgendwo rumliegen, fliesst Blut, wenn man draufschiesst. Dies ist natuerlich etwas seltsam. Erst recht fragwuerdig ist: Warum fliegen die fallengelassenen Waffen der Gegner nicht durch die Gegend, wenn eine Granate davor explodiert? Alles das laesst auf eine sehr fruehe Havoc-Engine zurueckschliessen, bei der die Frage bleibt: Kann die PS2 etwa die neue Havoc-Engine, wie sie sie in Half-Life 2 verwendet wird, nicht darstellen, oder ist die PS2 gar nicht erst faehig solche Finessen zu leisten? Sonstiges Das Game an sich gamet sich sehr gut, wobei man sich erstmal dran gewoehnen muss, dass der Charakter langsamer laeuft, wenn er seitlich geht. Ueberhaupt fuehlt sich das Game anfangs noch etwas schwer an, aber mit der Zeit kommt die Gewoehnung und danach ist die Kontrolle ueber den Charakter sehr gut. 1142722252265199834 Es gibt vier Charaktere, mit denen gegamet werden kann. Templar ist eher ein Allround-Talent. Er kann aber nicht alle Waffen tragen, weil manche einfach zu schwer fuer ihn sind. Er kann nur den normalen Raketenwerfer als schwerste Waffe tragen. Lugar ist eine Schleichexpertin, sie konzentriert sich auf das Lautlose toeten und hat die kleine SD-Pistole dabei. Rico hat stetig die ganz dicken Dinger bei sich. So kann nur er die schweren Raketenwerfer der Helghast oder die Squad-Kanone tragen. Hakha, der bekanntermassen ein Halb-Helghast ist, besitzt als Standartwaffe die Helghast-Standartwaffe, die MP. Im Grunde kann er dasselbe wie Templar, nur gibt es kleine Unterschiede.
Des Weiteren unterscheidet sich der Missionsverlauf mit allen 4 Charakteren. Es gibt viele Beigamee, aber um es zu generalisieren: Templar und Hakha aehneln sich ein wenig. Lugar vertraut auf leises toeten und kann zudem klettern. Rico nimmt im Grunde genommen stetig den brachialen Weg.
Die Atmosphaere ist stetig sehr intensiv und das Gefuehl von einem bitteren Krieg bleibt das ganze Game ueber. Zudem ist stetig ein Hauch von Tod, Vergeltung und richtiger Anspannung zu fuehlen. Dies haengt nicht nur mit der Geschichte zusammen, sondern auch mit der Grafik und dem Sound. Ganz stark kommt jener Eindruck in der Mangroven-Mission, denn das hohe Gras und der dezente Nebel machen eine klasse Atmosphaere, hinzu kommt noch die teilweise absolute Totenstille. 1142722284596693770 Des Weiteren kann man die Bewegung des Kopfes stetig vollkommen nachvollziehen, denn, wenn der Held nachlaedt, sieht er nach unten auf sein Magazin. Klettert er ueber ein Hindernis oder eine Leiter hoch, merkt der Gameer richtig direkt, dass er ueber ein Hindernis springt und das der Held eine Leiter hochklettert. Die gute Kamerafuehrung macht es moeglich, da sie die Bewegungen des Kopfes sehr gut nachempfindet, somit fuehlt sich der Gameer mittendrin, statt nur dabei.
Ferner gibt es im Game nur wenige Medi-Kits, was das Ueberleben also schonmal stark erschwert, aber hier kommt der Clou: Die Lebensenergie der Helden fuellt sich von selbst wieder auf. Aber nicht stetig fuellt sie sich vollstaendig auf, sondern nur ein gewisser Teil. Dies macht das Game aber nicht leichter, denn die Gegner fallen stetignoch recht schwer um, es sei denn sie bekommen mehrere Schuesse in den Kopf, einer reicht meistens nicht aus. So sollte man ohnehin stetig sehr vorsichtig vorgehen und nicht gleich rausrennen wie ein Irrer, denn dann sieht man schnell das Wort ‘Gescheitert'.
Zu guter letzt bleibt noch die KI der Gegner und Mitstreiter. Beide, sowohl die Gegner, als auch die jeweiligen Teamkollegen verhalten sich in der Regel gut bis total Hirnlos. Gut ist, dass sich die Gegner hinter Steinen oder sonstigen Sachen verstecken, um Deckung zu erhalten. Des Weiteren rufen sie nach Hilfe, wenn mehrere von ihnen sterben. Total hirnlos ist, dass, wenn sie ihre Deckung verlassen einfach nur ins Blaue geschossen wird. Auch wahnsinnig daemlich ist es, wenn sie dem Team geradewegs in die Falle laufen. Aber am lustigsten ist es stetignoch, wenn ein Gegner nicht bemerkt, wenn er von hinten angeschossen wird und vor ihm noch einige stehen. Die Teamkameraden sind nur als Kugelfaenger zu gebrauchen, weil sie alle unsterblich sind. Ansonsten braucht man sie nicht. Sie folgen stets dem Hauptcharaker ( Gameer ) und bleiben konsequent in seiner Naehe, statt anzugreifen lassen sie sich auch mal kurzerhand vollschiessen, schiessen aber selber nicht zurueck. Wenn der Gameer dann mal rausstuermt, braucht es eine halbe Ewigkeit, bis die Teamkollgen nachruecken. Dann sind sie aber stetignoch nicht schlau genug, um die Gegner selber zu suchen, nein, sie warten, bis der Gameer halbtot zurueckkommt, dann greifen sie erst an. Am schlimmsten ist es aber, dass sie kurz darauf auch zurueckgehen und die Gegner dabei voellig vernachlaessigen, egal, wie viel sie dabei einstecken, sie koennen ja nicht sterben. Das frustriert natuerlich auf die Dauer gewaltig. 1142722196325571121]
Etwas verwunderlich ist, dass der Charakter ueberhaupt nicht springen kann, dies haengt aber wohl damit zusammen, weil alle Aktionen schon auf allen Tasten sind. Des Weiteren sind sogar manche Tasten mit einer Doppel-Funktion belegt ( Rechter Analogstick z.B.: Umsehen und Zoom ).[] Game-Modi Es gibt 6 verschiedene Gamemodi : Deathmatch, Team Deathmatch, Domination, Vorrats-Abwurf, Verteidigen & Zerstoeren und Sturmangriff. Nun wollen wir mal etwas naeher auf die einzelnen Modi eingehen:
Deatmatch: Hier koennen alle Maps gegamet werden und – wie eigentlich bekannt sein sollte – gamet hier jeder gegen jeden. Es gibt 1 Punkt pro Kill und -1 Punkt fuer jeden Selbstmord. Des Weiteren geht dies auch auf die Statistik.
Team Deathmatch Hier gameen Helghast gegen ISA. Die Gesamtpunktzahl ermittelt sich aus der Leistung jedes einzelnen und wird addiert. 1142722204807408643 Auch hier gibt es 1 Punkt pro kill, -1 Punkte fuer Selbstmord und Teamkills ( sofern Friendly Fire an ist ). Auch jene Gameart ist auf allen Maps verfuegbar.
Domination: Auch in jenem Gamemodus ist das Wort ‘Teamfaehigkeit' das A und O. Denn hier geht es darum sogenannte ‘Schaltpunkte' zu verteidigen/erobern bzw. zu kontrollieren. Es gibt 1 Punkt fuer das Toeten eines Gegners, 1 Punkt abzug fuer ein Teamkill, 5 Punkte fuer das Erobern eines Schaltpunktes, 5 Punkte abzug, wenn ein Schaltpunkt wieder zurueckerobert wird. Des Weiteren erhaelt das Team 1 Punkt, wenn sie den Schaltpunkt 15 Sekunden lang kontrollieren und zwar alle 15 Sekunden 1 Punkt. Diese Gameart kann nur auf folgenden Maps gegamet werden: Delta Creek, Canon-Ueberquerung, Park-Terminal, Orbitalstation, Suedliche Huegel und Landungskopf.
Vorrats-Abwurf Dies ist ein eher seltsamer Modus. Denn hier gilt es im Team Container zu finden, jenen zu nehmen und in der Basis auf einer Plattform zu plazieren. Diese Container werden an strategisch wichtigen Punkten abgeworfen. + und – Punkte werden genauso verteilt, wie bei Domination. Ist der Container sicher in der Basis gibt es 5 Punkte, wird jener entwendet verliert man 5 Punkte. Alle 15 Sekunden gibt es jeweils 1 Punkt. Folgende Maps koennen hierbei gegamet werden: Delta Creek, Die Slums von Vekta, Kern-Schacht, Suedliche Huegel und Landungskopf.
Verteidigen & Zerstoeren Dieser Modus aehnelt dem ‘Sturmangriff', hier gilt es fuer beide Teams zwei Schluessel-Einsatzziele des Gegners zu blocken. 1142722231433122011 Die Punkte sind allen Team-Modi gleich, es gibt 5 Punkte fuer das Blocken eines vom Gegner gehaltenen Einsatzziels. Diese Gameart ist auf den Folgenden Maps gamebar: Delta Creek, Die Slums von Vekta, Kern-Schlacht, Suedliche Huegel und Landungskopf.
Sturmangriff Hier gilt es fuer ein Team zwei Ziele zu verteidigen, fuer das andere Team die Ziele zu ‘stuermen'. Somit ist es dem ‘Breach-Mode' von Socom 2 aehnlich. Punktevergabe – wie stetig – gleich, 5 Punkte gibt es fuer den erfolgreichen Stuermer, wenn er es schafft ein Ziel zu stuermen. Dieser Modus ist gamebar auf den folgenden Maps: Delta Creek, Canon-Uebergang, Park-Terminal, Suedliche Huegel und Landungskopf.

  • Sonstiges
  • Es gibt einen Offline-Multiplayer und einen Online-Multiplayer. In beiden Bereichen kann man mit bis zu 16 Gameern gameen. Der Offline-Modus bietet sogar Bots ( Computergesteuerte Gegner ) an, um die Modi und Maps zu gameen. Des Weiteren kann man auch zu zweit im Splitt-Screen gameen, ebenfalls mit Bots und alle Modi. Am Tage gameen ca. 300 Gameer, in der Nacht am Wochenende rund 500. Im Online-Modus waehlt man zuerst die Landeslobby an, danach kommt die Gamelobby. Dort befindet sich eine Gameerliste mit allen aktuellen Gameern und Raeumen. Des Weiteren gibt es eine Freundesliste, eine Clanfunktion ist nicht verfuegbar. Somit ist man wohl oder uebel gezwungen das Clankuerzel in seinen Namen zu schreiben und eine Clan-Liste fuer alle Member gibt es ebenfalls nicht, somit ist man gezwungen alle Member in der Freundesliste zu verwalten. Davon mal abgesehen kann man in der Landeslobby jederzeit mit allen reden, die ebenfalls in der Lobby sind. 1142722237834416974
    Sobald man ein Game ausgewaehlt hat, ist man sofort dabei und gamet miteinander oder gegeneinander. Je nach Modus werden unterschiedliche Statistiken am Bildschirm angezeigt. Im Deathmatch-Modus wird nur folgendes auf dem Bildschirm angezeigt: Gameerposition / Rang, Gameername, Gameerpunktezahl, Limit an Kills, Timer. Dagegen wird im Team-Deathmatch folgendes am Bildschirm angezeigt: ISA-Punktzahl, Helghast Punktzahl Limit fuer getoetete ISA, Limit fuer getoetete Helghast und der Timer. Waehrend des Games kann jederzeit mit dem Headset geredet werden, dies geht mittels ‘Viereck'. Erfreulich ist, dass das Game ueberhaupt nicht laggt. Ob es sich aendern wuerde, wenn mehr Gameer online waeren, kann man nicht sagen. Was aber auch noch etwas nervt ist, wenn eine Map vorbei ist, muessen alle Gameer den Raum verlassen, weil es nicht weitergeht. Es muss somit ein neuer Raum gemacht werden, damit wieder gegamet werden kann. Keiner weiss warum, aber so ist es leider. Des Weiteren ist die Map Canon-Uebergang nicht wirklich gamebar, da sie an einer Stelle einen Bug ( Fehler ) enthaelt, der die Konsole zum Absturtz bringt. An einem Patch wird derzeit fieberhaft gearbeitet. Wie bei vielen anderen Online-Shootern, gibt es auch hier die allzeitgeliebten Raenge, aber keine direkte Rangliste, sondern jeder Gameer erhaelt ein Abzeichen fuer seine Leistung auf dem Schlachtfeld. Es gibt folgende Raenge, die folgendermassen aufgelistet werden – Name des Ranges ( Abkuerzung ) :
    Private ( Pvte. ), Corporal ( Cpl. ),Sergeant ( Sgt. ), Staff Sergeant ( St-Sgt. ), Master Sergeant ( Mstr-Sgt ), Sergeant Major ( Sgt-Mjr. ), Second Lieutenant ( 2nd Lt. ), Lieutenant ( Lt. ), Captain ( Cpt. ), Lieutenant Colonel ( Lt-Col. ), Colonel ( Col. ), Brigadier General ( Bgd-Gen ), Major General ( Mjr-Gen ), Lieutenant General ( Lt-Gen ), General ( Gen. ), General of the Army ( GOA ). 1142722215264007149 Diese Liste ist von niedrigster Rang bis hin zum hoechsten Rang angeordnet. Die Maps sind folgende:
    Delta Creek, Canon-Uebergang, Die Slums von Vekta, Kernschlacht, Park-Terminal, Orbitalstation, Suedliche Huegel, Landungskopf.Einige Maps sind eher sehr klein, wie zum Beigame die Orbitalstation, dafuer gibt es auch einige groessere Maps, wie Delta Creek oder Canon-Uebergang.

    Grafik & Sound

    Grafik:   1142722196325571121]Nun kommt ein Punkt, bei dem die Meinungen auseinander gehen. Die einen sagen, dass die Grafik extrem schlecht ist. Andere sagen, dass es die beste Grafik in einem PS2-Ego-Shooter sei. Was stimmt nun ? Wenn jeder mal nur 1 Minute lang ehrlich zu sich ist, dann ist das Ergebnis verblueffend, denn jenes Game hat was. Nur jenes etwas muss erstmal gefunden werden. Grafisch gesehen ist es der beste Ego-Shooter fuer die PS2, ohne Zweifel. Denn es gibt kein anderen Ego-Shooter, der solch wirklich schoene Landschaften bietet ( Mission 7 & 8 vorallem ). Die Effekte der explodierenden Granate sind stark, vorallem verpufft der Rauch auch nicht so schnell. Die Animationen des Nachladens jeder einzelnen Waffe sind klasse. Die Baeume, das Gras, die Charaktere sehen super aus, ohne wenn und aber. Die FMV-Sequenzen sind das beste am Game, sie erzaehlen die Geschichte auf eine imposante Art & Weise weiter. Alles in Gamegrafik, aber es sieht echt krass aus. Vorallem sind folgende Sachen sehr gut zu erkennen: Gesichtsanimationen, kleinere Baerte, Augenanimationen und Farbe, einfach alles an den Gesichtern begeistert schlechthin. Die Waffen sind allesamt auch sehr detalliert gemacht, ganz besonders die Granaten sehen richtig cool aus. Der kleine Timer ist schoen zu erkennen, nicht verpixelt oder sonstiges. Auch kommt es ab und an mal vor, dass der Gedanke aufkommt, dass AA ( Anti-Alising ) benutzt wird. Zuletzt bleibt noch zu sagen, dass die Grafik einen deutlichen Beitrag zur Atmosphaere beitraegt. Denn die Grafik passt stetig, egal welches Areal, sie stimmt und stellt den Gipfel der richtig genialen Atmosphaere da. Auch die etwas blasse Grafik, wie sie in Mission 4 und 5 zu finden ist, passt wirklich gut.[]
    Hier sind wir aber auch wieder an einem Punkt, wo man sagen kann: ‘Das sieht schlecht aus!' Ab und an stimmt es sogar, denn die Grafik hat auffaellig krasse Schwankungen. Manche Stellen und teilweise sogar gesamte Areale sehen einfach nur erbaermlich aus, andere hingegen richtig genial. Ferner faellt auch noch auf, dass die Granaten ab der 5. Mission um einiges besser explodieren, als in den Missionen vorher. 1142722300407146527
    Bis zu jenem Zeitpunkt kommt nur die Explodion und der Rauch. Ab Mission 5 sieht man noch viel mehr, wie zum Beigame eine leichte Druckwelle oder umherfliegende Erde, die aber in grau dargestellt wird. Des Weiteren stoeren die zahlreichen Pop-Ups und das nachpolieren vieler Texturen. Sound: Der Sound gehoert zu den besten Sachen am Game, hat aber auch eine kleine Macke. Das ganze Geschehen wird in Dolby Digital 5.1 Surround Sound wiedergegeben, was natuerlich ein dicker Pluspunkt ist. 1142722196325571121] Die Stimmen der Charaktere hoeren sich sehr gut an und machen einen sehr guten Eindruck, vorallem reden sie alle 1. verstaendlich und 2. wirklich passend zur Atmosphaere. Die Waffen, explosionen und alles um den Charakter herum hoert sich klasse an, vorallem aufgrund des 5.1 Soundes. Der Sound ist – neben der Grafik – der groesste Faktor fuer die klasse Atmosphaere.
    Jedoch gibt es ein kleines Manko am Sound. Die Gegner hoeren sich 1. alle gleich an und 2. versuchen jene krankhaft boese zu klingen. Es mag zwar Geschmackssache sein, aber es kommt wirklich so vor. Vorallem ihr rumgeschreie und deren Sprueche koennen auf die Dauer das Gameerlebnis und die eigentlich intensive Stimmung / Atmosphaere druecken. Aber ansonsten ist und bleibt der Sound einfach nur super.

    Kommentar (AS) :

    1142722196325571121]Ich finde das Game im grossen und ganzen ziemlich gelungen. Der Offline-Modus begeisterte mich mit seiner tollen Optik, welche sich aber erst ab Mission 6 so richtig entfalten konnte. Zudem ist der Sound stetig einfach nur genial und die Atmosphaere richtig intensiv. Vom Online-Modus bin ich aber doch leider etwas enttaeuscht, zwar Laggt es nicht, aber ein Respawn-Shooter ist nicht mein Ding, anderen wird sowas gefallen, das haengt auch stetig vom Geschmack ab. Ich fuer meinen Teil koennte nicht mehr als 2 Std. wie ein Irrer durch die Maps laufen und rumballern. Die einzigen Mankos sind die nicht selten duemmliche KI der Mitstreiter und die richtig nervenden Pop-Ups und das nachpolieren der Texturen, je naeher man an das Objekt geht. Auf die Frage, ob es der beste Shooter fuer die PS2 ist, kann ich nur sagen: Vielleicht, grafisch Ja, gameerisch, Nein. Auf die Frage, ob es der Halo-Killer ist, kann ich auch hier sagen, Nein. Man kann jene zwei Gamee aber auch ueberhaupt nicht vergleichen, da sie beide unterschiedlich sind, von Grund aus. Wer Ego-Shooter mag, dem darf jenes Game in seiner Sammlung nicht fehlen, andere sollten erstmal Probegameen. Der Hype um jenes Game war nicht ganz beraechtigt, aber im Endeffekt liefert Sony ein soliden Shooter ab. Fuer den Nachfolger erwarte ich nur eines: Eine bessere KI und keine Pop-Ups.

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