Mario Party 10


Wie stellt man sich heutzutage noch eine klassische Party mit Freunden vor? Nimmt man mal den in vielen Fällen obligatorischen Alkohol weg, bleibt in der Regel bei den meisten nicht viel übrig, außer möglicherweise anregende Unterhaltungen. Doch während immer mehr klassische Brettspiele aus heimischen Regalen verschwinden und sich große Teile der häuslichen Unterhaltung vor dem TV abspielen, versucht eine Spieleserie nun schon zum zehnten Mal den perfekten Mix aus digitalem Partyspaß und Brettspielvergnügen zu schaffen. Ob sich der Super Klempner mitsamt seiner Fetentruppe nun zum runden Geburtstag so richtig in Schale schmeißen konnte und somit Spieleabende wieder zu einer riesen Sause werden lässt, erfahrt ihr in unserem Test.

Nichts geht über Wohnzimmeratmosphäre

mario_party_10_15012015_9Was haben Brettspiele und Online-Multiplayer gemeinsam? Natürlich vereinen sie Menschen mit ähnlichen Interessen, um zusammen nicht nur Zeit zu verbringen, sondern dabei auch noch jede Menge Spaß zu haben. Während sich der Vorgängertitel der letzten Mario Party Auskopplung auf dem 3DS darum bemühte eben jene Spieler anzusprechen, die dem Onlinevergnügen frönen, entging der Serie anscheinend der wesentliche Unterschied, der eine Brettspielfete erst zu einer solchen macht. Nämlich welchen Spaß es besonders in diesem Umfeld macht, Menschen an seiner Seite zu wissen und eben jenen Spaß direkt miteinander zu teilen. Und das nur durch ein einfaches Mittel wie physischer Anwesenheit. Was möglicherweise bei einem MMORPG oder einem Online-Shooter nicht den wesentlichen Unterschied ausmacht, ist wohl aber Hauptmotivator wenn es darum geht gemeinsam ein Brettspiel zu spielen. Sich gemeinsam über den Sieg zu freuen, Niederlagen herunter zu schlucken oder dem Gegenüber eins auszuwischen. Das der Partyspaß rund um Mario und Co. noch nie etwas für Einzelgänger war, sollte nun auch zum Erscheinen des zehnten Teils keine große Überraschung sein. Die gute Nachricht die wir aber gleich vorweg nehmen können, anstatt sich hauptsächlich auf Einzelspielervergnügen oder Onlinefeten zu konzentrieren, schlägt Nintendo mit Mario Party 10 wieder den Weg ins heimische Wohnzimmer ein. Eine verdammt richtige und wichtige Entscheidung.

Mario schickt euch auf die Bretter

Auch im neusten Teil dieser digitalen Partysause stehen natürlich verschiedene Spielbretter klar im Fokus. Dabei hat jedes Spielbrett im eigenen Mario-Party-Modus sein ganz eigenes und natürlich passendes Thema. Ob Pilzpark, Geisterhaus, Unterwasserwelt, Luftschiff oder Bowsers Schloss, jedes Spielbrett unterscheidet sich maßgeblich von den anderen. Und dies beruht nicht nur auf dem typisch kinderfreundlichen Mario-Look in kunterbunt und knuddelig, sondern auch dessen Aufbau, Spezialfelder oder besondere Hindernisse. Während eure Partytruppe im Pilzpark, einer Art Vergnügungspark, noch dem recht simplen und linearen Pfad aus verschiedenen Feldern folgt, weswegen dieses Brett gut für Einsteiger geeignet ist, wechseln sich auf dem Luftschiff teile des Spielbrettes aus. Ja sogar eine Reise in einen aus dicken dunklen Wolken bestehenden Sturm steht an. Das ist nicht nur abseits des bekannten Minispielwahnsinns eine willkommene Abwechslung, sondern lockert das jeweilige ca. 30 Minuten andauernde Brettspiel angenehm auf. Auch wenn einen in regelmäßigen Abständen durchaus fiese Überraschungen erwarten. Wer in Bowsers Festung beispielsweise den falschen Zug macht und somit einen seiner gefürchteten Feuerbälle abbekommt, wird das so schnell nicht vergessen.

In Sachen Einfallsreichtum, Ideenvielfalt und Liebe zum Detail hat Nintendo hier eindeutig bewiesen, wie ernst sie ihre Arbeit am jeweiligen Spielbrett genommen haben. Doch eines fällt schon beim Lesen dieser Zeilen auf bzw. spätestens beim Durchscrollen der Spielbretter auf. Bis auf die bereits erwähnten fünf  Partyausflüge wird es nämlich keinen weiter geben. Kein Extra-Brett zum Freischalten oder bis zum jetzigen Zeitpunkt angekündigte kostenlose Erweiterungen. Bedenkt man also die Spielzeit pro Brett, ist der Spielspaß zumindest was diesen Modus angeht schon vorbei, bevor er überhaupt richtig angefangen hat. Damit ist nicht gesagt, dass nicht jedes Brett für sich genommen einen Heidenspaß macht und auch bei ein bis zwei Wiederholungen immer noch für Stimmung sorgt, doch das Gesamtpakt ist für sich genommen eindeutig zu mau ausgefallen. Leider zieht sich dieses Manko durch das gesamte Spiel, dazu aber später mehr.

Werbung

50 Freispiele


Im Team macht’s mehr Spaß

Schon in der ersten Runde auf einem der Spielebretter fällt Nintendos Rückbesinnung bzw. der Fokus auf gemeinsamen Spaß deutlich auf. So wandert ihr nicht wie aus den Vorgängern bekannt allein mit eurem Partymitglied wie Mario, Luigi, Peach oder Toadette über die Felder eines jeden Bretts, sondern marschiert zusammen in einer Art Gondel oder Wagen vorwärts. Dabei wechselt sich jede Figur mit dem Würfeln ab und setzt somit die gesamte Gruppe in Bewegung. Doch keine Bange, nicht immer muss das Team unter eventuellen Konsequenzen leiden, wenn beispielsweise eine Falle ausgelöst wird. In der Regel ist der aktive Spieler auch der Nutznießer jedes Feldeffekts. Um aber alle immer wieder mit einzubeziehen, gibt es eine Reihe von Feldern, welche die gesamte Gruppe betreffen. Vieles dreht sich dabei um Auswirkungen auf den eigenen Punktestand. Im Fall von Mario Party den eigenen Sternvorrat. Denn nur wer am Ende eines Spielbrettes die meisten davon erbeuten konnte, wird zum Sieger gekrönt. So werden Sterne zufällig von Spielern abgezogen, verdoppelt oder gar umverteilt. Auch besondere Würfel finden in regelmäßigen Abständen ihren Weg in die Spielertaschen. Dieser Kniff führt dazu, dass man nur selten bis kurz vor Schluss weiß, wer klarer Sieger oder Verlierer ist. Gepaart mit den zuvor angesprochenen Eigenheiten jedes Spielbretts ist dies ein fairer Schachzug, der jede Partie bis zum Schluss spannend macht.

Spaßfaktor Minispielwahnsinn

Natürlich geht es auch bei Mario Party 10 nicht allein nur um das einfache Würfeln und Ziehen. Einen Großteil des Spaßfaktors zieht die Serie seit jeher aus den vielen Minispielen, die eine Party ungemein auflockern. Diese Spiele werden in regelmäßigen Abständen durch das Betreten bestimmter Felder eingestreut. Dabei ist deren Vielfalt und Ideenreichtum ungemein erfrischend. Allein durch die möglichen Spielerkonstellationen ergeben sich abwechslungsreiche Jagden um die begehrten Sterne, die nach dem Sieg Spiele für jeden winken. Ob jeder gegen jeden, in Zweierteams gegeneinander oder gar alle gegen einen, jedes von uns gespielte Minispiel war kurzweilig, in den meisten Fällen einfallsreich und das wichtigste, immer unterhaltsam. Wir haben Spieler mit Kugelwillis beschossen, während sie auf einer Kippplattform versuchten ihre Haut zu retten. Sind im Team eine Wildwasserbahn hinabgerutscht und mussten gemeinsam die Richtung bestimmen oder haben versucht in einem Meer aus Bomb-ombs eine möglichst kurze Kettenreaktion auszulösen. Bei mehr als 50 Minispielen begegnet man so schnell keinem ein zweites Mal.

Ein besonderes Highlight auf jedem Spielbrett sind aber die Bossgefechte. So warten wie aus den Jump and Run Ablegern bekannte Mini-Burgen mit einem Zwischengegner und das Ende eines Bretts mit einem größer angelegten Bosskampf auf. Hierbei handelt es sich jedes Mal um spezielle Minispiele, bei dem alle als Team zusammenarbeiten müssen, um den Fiesling unschädlich zu machen. Das fängt bei einfachem Gehüpfe auf den Schädel eines riesigen Gumbas an und erreicht seinen Höhepunkt im mehrteiligen Kampf gegen Marios Erzfeind Bowser. Natürlich geht es auch hierbei darum, wer sich am besten anstellt, doch ist das gemeinsame Agieren eine mehr als willkommene Abwechslung zur ständigen Konkurrenz. Zudem stehen diese Auseinandersetzungen ihren kleinen Minispiel-Pendants in nichts nach. Im Gegenteil, sie machen am meisten Spaß. Bis auf die wie ein waschechter Endkampf inszenierte Begebung mit Bowser ist doch leider keines der Minispiele eine wirkliche Herausforderung und dient einzig und allein als kurzweiliger Appetizer.

Ein Grund für die angenehme Kurzweil eines jeden Minispiels ist die stets gelungene Steuerung. Ob Wii-Mote Gefuchtel bzw. Geschüttel oder der Einsatz von Digikreuz und Tasten, jedes Steuerungsprinzip ist kinderleicht zu verstehen und passt zum jeweiligen Spiel. Einziges auffälliges Manko: Der WiiU Controller wird so gut wie gar nicht genutzt. Bis auf eine relativ uninspirierte Anzeige einer Bowserfalle werden die Eingabemöglichkeiten des Second-Screen nicht auch nur angetastet.

Bowsers Jagdgesellschaft

Wenn auch im Mario-Party-Modus der WiiU Controller maximal schmückendes Beiwerk ist, so spielt er doch beim zweiten Modus und der größten Neuheit von Mario Party 10, eine immens wichtige Rolle. In der Bowser-Party darf sich nämlich ein Spieler auf die Jagd nach  anderen Mitspielern machen. Und dabei spielt der Einsatz des WiiU-Controllers eine entscheidende Rolle. Während sich das Team Mario bestehend aus vier Spielern in ihrer Gondel versucht aus dem Staub zu machen, um es mit all ihren Herzen ins Ziel zu schaffen, darf der Spieler des dicken Feuerspruckers selbst die Würfel rollen lassen, um die Flüchtigen einzuholen. Jedes Mal wenn das geschieht, müssen die armen Angsthasen in einem besonderen Minispiel gegen den Bowser-Spieler antreten.

mario_party_10_15012015_2Diese Minispiele sind dabei speziell auf den WiiU-Conroller ausgelegt. Hier erscheinen entweder Hinweise für Bowser oder der Spieler erhält eine vollkommen andere Perspektive, als seine Kollegen auf dem TV. Da werden Feuerbälle durch das Pusten in den Mikrofoneingang auf Spieler verschossen, ein Flipperautomat per Schultertasten bedient, in dessen Mitte Bowsers kleine Opfer vor den Flipperkugeln fliehen müssen oder der Controller wird als Kippbrett eingesetzt, um zwei Feuersäulen mit der jeweiligen Kippbewegung auf andere Spieler zu lenken. Die Einsatzmöglichkeiten sind Vielfältig und es macht besonders als Bowser einen Heidenspaß seinen Freunden eine fürchterliche Zeit zu bescheren.

Auch auf den Spielbrettern an sich kommt der Second-Screen zum Einsatz, um die Flüchtigen beispielsweise mit verwirrenden Zeichnungen auf eine falsche Route zu locken oder gar dazu zu verleiten ein ungewolltes Extra einzusacken. Leider sind Einsätze des Controllers auf diesem Weg sehr begrenzt und werden entweder nur sporadisch genutzt oder wiederholen sich wie im Falle des Unterwasser-Bretts zu oft. Auch scheint die Balance nicht bis zum Schluss getestet worden zu sein. Viel zu oft kommt es vor, dass Bowser das Team einholt und mit wenigen Minispielchen fast gänzlich aus dem Spiel nimmt. Viele unterschiedliche Hilfestellungen auf der einen und unvorhersehbare Hindernisse auf der anderen Seite sorgen im Flüchtlingsteam für Frust. Bei unseren Testrunden lag die Siegesbilanz bei fünf zu eins für die dicke Schildkröte.

Ein weiterer Grund warum sich die wohl beste Neuerung in Mario Party 10 leider so schnell abnutzt ist der immer wiederkehrende Fakt des eindeutig zu gering ausgefallenen Umfangs. Erstens sind deutlich weniger Bowser-Minispiele verfügbar als es normale Varianten gibt und zweitens kann die Bowser-Party nur auf mageren drei Spielbrettern ausgetragen werden. Noch dazu sind diese besagten drei Bretter exakt die Versionen, die auch schon im Mario-Party-Modus zu finden sind. Dabei bleiben wir also bei fünf Brettern für zwei Modi. In Anbetracht des enormen Abwechslungspotenzials den Bowsers Ausflug eigentlich geboten hätte ist das erschreckend wenig.

Mager ist das Partymotto

Generell will sich Marios zehnter Fetenausflug ders Eindrucks eines zu klein geratenen Partyspaß nicht erwehren. Denn schaut man sich abseits der beiden Hauptspielmodi mal etwas genauer um, schrumpft die groß angelegte Feier auf ein kleines Stelldichein zusammen. Nur drei Ausnahmen sorgen abseits des Brettspielvergnügens wirklich für Abwechslung. Im Badminton Bonusspiel wird im zweier Teams der Federball hin und her geschlagen, was sich unkompliziert spielt und für Kurzweil zwischen dem ganzen Würfeln sorgt. Die Juwelenschlacht ist indes ein Puzzleminispiel im Tetris bzw. Doktor Mario Stil. Ausgefuchst und anspruchsvoll genug um es einige Zeit zu spielen. Der dritte Spross sind die Bowser Jr. Herausforderungen, die wiederum vom Hauptspiel entkoppelte Minispiele darstellen, aber in Sachen Umfang und Vielfalt kaum eine Nennung wert sind. Die restlichen Bonusspiele verwerten nur Inhalte der beiden Hauptmodi nochmals weiter und gehen über reines Punktesammeln nicht hinaus.

mario_party_10_11062014_9

Speziell das Punktesammeln scheint auch der einzige Langzeitmotivator in Mario Party 10 zu sein. Zwar möchte man keinem der Spielbretter in beiden Modi ihren Wiederspielwert absprechen, doch zu schnell hat man das Gefühl alles doppelt und dreifach gespielt zu haben. Doch braucht es dieses zig fache Wiederholen der wenigen Spielbretter oder Bonusspiele eigentlich gar nicht. Denn ist alles auch nur  einmal gespielt, ist der Bonusshop schon fast leer gekauft. Nicht, das es wirklich sinnvoll wäre danach zu streben. Denn neben zwei Spielfiguren und einem weiteren KI-Schwierigkeitsgrad gibt es neben einer Hand voll neuer Designs für die Team-Gondel, zig öden Musikstücken und sinnfreien Fotos nichts wofür es sich lohnen würde auch ein viertes Mal das gleiche Spielbrett zu durchstreifen. Mal ganz davon abgesehen, dass Nintendo die Konzentration auf das heimische Wohnzimmer wohl sehr genau genommen hat. Denn einen Online-Multiplayer werdet ihr in Mario Party 10 vergebens suchen. Einerseits gut wenn es um die Besinnung auf die wesentlichen Aspekte eines Brettspiels geht, andererseits schlecht, wenn man mal nicht regelmäßig Freunde im Haus hat.


[blockquote cite=“Dustin Gerstenberger-Zange“]redaktion dustinBetrachtet man also den Spielkarton der sich Mario Party 10 nennt, so kann zweifelsohne gesagt werden, dass man eine garantierte Spaßgranate für kurze Partys erwirbt. Tolle und einfallsreich gestaltete Spielbretter, die neue Spielerjagd als Oberfiesling Bowser, viele ungemein spaßige Minispiele und tadellose Spielbarkeit. Doch das größte Manko dieses Fetenausflugs steckt schon im ersten Satz. Wer kurze lustige Abende zusammen mit Freunden verbringen möchte, dem sei Marios zehnter Brettspielausflug gegönnt, doch wer darüber hinaus etwas mehr erwartet, sollte sich von der großen Packung nicht täuschen lassen. Denn so ansprechend sie doch aussieht, so mager ist der Umfang des Inhalts. Insgesamt fünf Spielbretter für zwei Modi sind eindeutig zu wenig und auch abseits des flotten Würfelspiels trübt sich die Feierstimmung mit wortwörtlich zu nehmenden Mini-Boni und viel Recycling. Auch der fast schon überflüssige Extras-Shop motiviert spätestens nach dem dritten Öffnen des Kartons nicht zu einer weiteren Wiederholung. Doch ist euch trotz des Umfangs bis zu diesem Punkt eines garantiert. Spaß. Und das ist doch die Hauptsache oder etwa nicht?[/blockquote]

Wertung: wertung 8

Was sagst Du?

0 0

6 Comments

  1. Also genau das was man erwarten konnte… Ein weiterer Aufguss der bewährten Formel. Nicht mehr nicht weniger.
    Ich betrachte mich schon als Nintendo Fan Boy und freue mich innerlich über diese Wertung, aber 8 von 10 möglichen Punkten halte ich für zu viel. Naja selber mal spielen und dann sieht man weiter am Wochenende.

    Reply
    • Ich sags mal so: Dustin hat schon ne Weile überlegt, ob er eine 7 oder 8 gibt. Als Party-Spiel taugt es halt schon extrem gut.

      Und wegen einer altbewährten Formel: Das könnte man The Legend of Zelda, Mario Kart, Super Mario und so weiter und so fort auch vorwerfen – super Spiele sind es aber trotzdem ^^

      Reply
      • Ich habe auch nicht gemeint das es da durch schlechter ist. Garantiert wird man eine Menge Spaß zuviert damit haben, bzw. zu fünft 😉 Mich hätte ein direkter Vergleich mit Nintendoland und Wii Party U interessiert. Umfang boten die Spiele auch so gut wie keinen, sorgen bei meinen Besuch aber dennoch immer wieder für (schaden)Freude 🙂

        Reply
        • achso! Hm, stimmt. So ein Vergleich mit Nintendoland und Party U wäre nich schlecht. Du hast mir soeben auch eine coole Idee für eine neue Ausgabe von Timed Exclusive gegeben 😀 „Beste Party-Spiele“ oder so. Mal gucken. Danke dafür auf jeden Fall ^^

          Reply
  2. Gute Review. Werde es mir am Wochenende mal kaufen, weil ich häufiger Freunde hier hab! Vielleicht geht ja mal was anderes als FIFA!

    Reply
    • Mit Freunden ist es die Partysause allemal wert. Erwarte eben nur keine Langzeitunterhaltung allein. Meine Empfehlung: Sichere dir für den Bowser-Modus sofort dem WiiU Controller. Es gibt nichts besseres als seine Freunde als Bowser zu ärgern ^^

      Reply

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>