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Sonic Boom: Feuer und Eis

Im neusten Ableger des blauen Rennigels Sonic dreht sich alles um die Elemente Feuer und Eis (Wasser). Auf Knopfdruck könnt ihr zwischen einer lodernden Feuer- und einer kühlen Eis-Aura hin- und herwechseln und so den kniffligen Leveln Herr werden. Das ist aber auch nötig, um dem bösen Dr. Eggman und seinem Komplizen D-Fekt das Handwerk zu legen und die Insel Ragnatürck zu retten. Wir haben Sonic Boom: Feuer und Eis, das für die Nintendo DS-Familie erscheint, getestet und verraten euch, was wir von Sonics neustem Abenteuer halten.

Sonic Boom: Feuer und Eis – Die Qual der Wahl

In Sonic Boom: Feuer und Eis gilt es dem fiesen Dr. Eggman das Handwerk zu legen. Dieser hat die seltene Ressource Ragnium für sich entdeckt und nutzt sie, um sich eine gewaltige Roboter-Armee aufzubauen. Diese Roboter sind sogar noch schneller als Sonic selber, Grund genug zur Sorge also. Und als wäre das noch nicht genug der schlechten Neuigkeiten, hat sich ein Handlanger von Dr. Sonic Boom: Feuer und EisEggman, ein gewisser D-Fekt auch noch selbstständig gemacht und tut sein Bestes, um die Umwelt zu zerstören. Also zieht ihr mit Sonic und seinem Team in den Kampf und erringt über sieben Inseln verteilt den Sieg über die Bösewichte. Sein Team, das sind die bekannten Gesichter Tails und Knuckles, sowie Amy und Sticks.

Während Tails sich durch seine Flugfähigkeiten und Nuckles sich durch seine Muskelkraft unter Beweis stellen, ziehen Amy und Sticks ihren Nutzen aus ihren einzigartigen Items. Amy haut kräftig mit ihrem Hammer zu, während Sticks einen Bumerang mit sich führt. Zusammen mit dem Element der Feuer- bzw. Eis-Aura kommt so einiges an Abwechslung ins ohnehin sehr schnelle Gameplay.

Insbesondere bei Bosskämpfen gilt es dann die Kräfte der Charaktere gezielt zu kombinieren, um als Sieger hervorzugehen. Bei diesen Kämpfen werden sogar beide Bildschirme des Handhelds in Anspruch genommen und ihr müsst erst einmal die großen Bosse erklimmen, um ihnen dann Schaden machen zu können.

Sonic Boom: Feuer und Eis – Für jeden etwas dabei

Die meiste Zeit spielt sich Sonic Boom: Feuer und Eis wie man es von einem Sonic-Spiel erwartet. Ihr rast in atemberaubender Geschwindigkeit durch die kniffligen Level und versucht in Sekundenschnelle die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dabei sammelt ihr fleißig Ringe ein, die ihr bei einem Fehler auch prompt wieder verliert. Ihr habt die Wahl entweder in Ruhe durch die Level zu marschieren und alle Geheimnisse aufzudecken, oder möglichst schnell durchzusprinten, um wertvolles Ragnium abzustauben. Letzteres könnt ihr dann einsetzen, um euren eigenen Roboter-Anzug zu verbessern, der euch im Robo-Rennen gegen andere Spieler unterstützt. Und das sowohl lokal als auch online.

Zur Abwechslung seid ihr aber nicht immer nur in klassischer Jump’n’Run-Manier unterwegs, ab und an verwandelt sich Sonic Boom: Feuer und Eis auch in ein Shoot’em’Up oder einen Scroll-Shooter. So kommt keine Langeweile auf und es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Gerade junge Spieler oder Neulinge werden aber einige Zeit brauchen, sich an das hohe Spieltempo und den teils üppigen Schwierigkeitsgrad zu gewöhnen. Und auch wenn man dann alle Level geschafft und die Bösewichte in die Flucht geschlagen hat, gibt es genug Gründe, zurückzukehren. Denn die Level wollen in Ruhe erkundet und auch in Rekordzeit durchlaufen werden, ganz abgesehen von den kompetitiven Parts. Dass der ganze Spaß dabei auch noch ziemlich schick aussieht und ohne nennenswerte Performance-Probleme abläuft rundet das neuste Sonic-Abenteuer gelungen ab.


Fazit:

[blockquote cite=“Philipp Kleidt“]Philipp Kleidt Sonic Boom: Feuer und EisMit Sonic Boom: Feuer und Eis besinnt sich die Sonic-Reihe auf alte Stärken, ohne auf Innovation und frische Ideen zu verzichten. Die Mischung aus dem klassischen sprintenden Igel und den abwechslungsreichen neuen Modi, sowie die Idee mit der Feuer- und Eis-Mechanik ergänzen sich hervorragend und verbinden sich zu einem gelungenen Titel. Ein Kritikpunkt ist wohl der recht hohe Schwierigkeitsgrad, der einiges an Einarbeitungszeit fordert. Hinzu kommt der recht kleine Bildschirm des NDS, der mir oftmals zu schaffen machte und wenig Übersicht bietet. Abgesehen von diesen Problemen ist der neuster Sonic-Ritt rundum gelungen.[/blockquote]

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