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The Dark Pictures: Man of Medan Test (PlayStation 4)

User Rating: 8

The Dark Pictures: Man of Medan ist euch hoffentlich bereits bekannt. Bei diesem Titel handelt es sich um das neuste Spiel aus dem Hause Supermassive Games. Um euch einen Tipp zu geben… ich sag nur Until Dawn!
Lange mussten unsere Konsolen auf ein weiteres Spiel dieser Art warten, doch das hat nun ein Ende. Vollgepackt mit erstmal einer Geschichte und neuen Modi, werden wir wieder in eine Horrorgeschichte hineinversetzt.
Da man aber bekanntlich Horrorfilme nicht alleine guckt, gibt es auch einige Multiplayer Optionen, die eingefleischte Fans freuen dürfte. Mehr dazu und zum Schauspieler Shawn Ashmore (bekannt aus X-Men und Quantum Break) gibt es im folgenden Test.

The Dark Pictures: Man of Medan – Was erwartet uns?

Wie auch bereits in Until Dawn, dürft ihr euch in The Dark Pictures: Man of Medan in eine packende Story schmeißen. Dabei handelt es sich aber um die erste Geschichte die in das Spiel eingebunden wird. Über die Zeit soll The Dark Pictures weitere Szenarien erhalten, die unabhängig von den Vorgängern sind und euch weiterhin bei Laune halten sollen.
Ziemlich brilliante Idee, da diese Reihe viel an Popularität genießt und zum mehr zocken veranlasst. Da manche mit den 4-6 Stunden Spielzeit pro Geschichte nicht begnügt sind, kann das wirklich gut passen.
Außerdem erwarten euch abgesehen von den bekannten Mechaniken einige neue Überraschungen, zu denen ich gleich komme.

Denn erstmal gibt es etwas zu der Geschichte. Diese wird absichtlich sehr grob behandelt, um euch keinesfalls zu spoilern. Einige Freunde wollen nämlich einen kleinen Kurztrip machen und an einer verbotenen Stelle tauchen gehen. Dort erwartet euch ein gesunkenes Militärflugzeug…
Und hier fangen bereits die ersten Psychospielchen und Fragen an! Wieso werdet ihr von eurem Kapitän angemeckert es zu unterlassen? Glaubt diese wirklichen an die Gruselgeschichten oder schlimmer noch… sind diese wahr?

Es ist auch hier wieder alles nicht wie es im ersten Moment scheint. Die Folgen die euch kurz darauf erwarten könnten alle mit dem Militär zu tun haben oder auch mit überirdischen Wesen… Wir sagen nichts dazu, außer das es spannend ist und eventuell, dass es Shawn Ashmore nicht gut geht. Aber das lag wohl eher an mir, als an dem Spiel. Passt also gut auf eure Truppe auf!

The Dark Pictures: Man of Medan – Geschichten am Lagerfeuer

Damals hat man sich noch Marshmallows oder Stockbrot am Lagerfeuer fertig gemacht und Gruselgeschichten erzählt. Heutzutage funktioniert es auf dem Sofa mit einer Tüte Chips und einem Kontroller.
Supermassive Games hat nämlich The Dark Pictures: Men of Medan vom Einzelspieler-Titel zum Spaß für den Freundeskreis umfunktioniert. Abgesehen vom Story-Modus gibt es nun auch einen Movie Night-Modus und Koop-Modus.

Bei ersterem könnt ihr mit fünf Leuten die Story an einem Controller spielen, wobei ihr die Rolle der einzelnen Charaktere übernimmt. Das macht auch wirklich Spaß und beteiligt wirklich jeden bei der ganzen Sache. Doch wirklich schaurig ist das Spiel nicht. Es erwarten euch klassische Jump-Scares und ab und zu unerwartete Szenen. Eingefleischte Horrorfans bringt es aber nicht zum zucken. Spannend bleibt es trotzdem, nur hier dürfte sich das Team mehr aus den Taschen zaubern.
Auch bei den verschiedenen Mechaniken darf gerne Mal etwas unerwartetes kommen. Mehr aus dem Controller rausholen und in die Vollen gehen. Bei der Nintendo Switch lässt sich das Phänomen auch oft erleben, was Schade ist.
Im Gegensatz zu anderen Entwicklern die Spiele dieser Art versuchen ist die Steuerung nichtsdestotrotz wirklich angenehm. Nur das gewisse etwas fehlt, was sich auch in den Gesichtern der Charaktere widerspiegeln lässt. Diese sehen zwar gut aus, aber da geht noch was. Gut möglich, dass das mit dem Day-One-Patch noch etwas besser wird, denn 100% überzeugen tut es nicht. Es ist gut, gar keine Frage, nur nicht filmreif.

Fazit
Nachdem ich mit Freunden zusammen The Dark Pictures: Men of Medan auf dem Sofa gezockt hab... muss ich sagen es macht wirklich Bock. Das warten hat sich gelohnt! Besonders um es auch mal mit verschiedenen Freunden zu spielen und die ins Geschehen einzubinden. Das ist mal was neues, was man gerne Abends mit einem kühlen Bierchen macht. Insgesamt geht das Ganze auch in Richtung Until Dawn, was auch da nicht schlecht war. Zwar nicht der absolute Hammer, aber ziemlich gut!
Gut
  • Spannende Geschichte
  • Endlich Multiplayer!
  • Angenehme Steuerung
  • Weitere Geschichten erwarten uns
  • Grafisch gut...
Weniger Gut
  • Könnte gruseliger sein
  • Mehr Mechaniken würden es abwechslungsreicher machen
  • ... da darf aber gerne noch etwas kommen
8
Gut
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Sina ist Redakteur und Social Media Manager bei Spieletester.de seit 2015.

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