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GRIP: Combat Racing (PS4) Test

Am 06.11. erscheint GRIP: Combat Racing für die Xbox und die Playstation 4. Dann wird das chaotische Rennspiel endlich auch auf Konsolen verfügbar sein und hält bereits einige spannende Rennen bereit.

GRIP: Combat Racing – Krieg der Fahrzeuge

GRIP: Combat Racing Im Mittelpunkt steht bei GRIP: Combat Racing das chaotische Rennsystem. Mit Waffen, die man auf der Rennstrecke sammeln kann und Speed Boost-Panels, ist man bestens vorbereitet. Damit könnt ihr bei mehreren hunderten von km/h eure direkten Konkurrenten ausschalten und überholen. Eine Neuheit gegenüber der PC-Version liegt darin, dass man tatsächlich seine Reifenabnutzung während des Rennens beeinflussen kann. Die Fahrzeuge sind so ausgelegt, dass es irrelevant ist wo oben oder unten ist. Dementsprechend sind die Rennen grundsätzlich ohne Unterbrechung, falls ihr mal auf das ‚Dach‘ fällt. Es existieren natürlich auch eine Vielzahl an verschiedenen Fahrzeugen, mit verschiedenen Eigenschaften, die man individuell weitergestalten kann. Die meisten Fahrzeuge kann man mit der Zeit freischalten, einige Eventfahrzeuge, werden mit der Zeit über den PSN-Store verfügbar sein.

GRIP: Combat Racing – Action alá Hot Wheels

GRIP: Combat Racing Wenn man zunächst das Tutorial-Level spielt, erscheint das Spiel äußerst langweilig. Man fährt monoton nur im Kreis und es gibt kaum Bewegungsfreiraum. Doch bereits die erste freie, offene Strecke zeigt einem das gesamte actionreiche Ausmaß von GRIP: Combat Racing. Jede Rampe, jede Erhebung, jeder Tunnel sind dazu da, dass ihr sie nutzt um euch einen entscheidenden Vorteil gegenüber eurer Gegner zu verschaffen. Es ist also erwünscht, dass ihr euch überschlagt und euch während längerer Flugzeiten mehrmals dreht und wendet. Durch viele extrem schnellen Streckenabschnitten, ist man sogar gezwungen binnen kürzester Zeit zu entscheiden, ob man jetzt auf seiner Strecke bleibt, oder ob man auf eine Rampe ausweicht um dem Verfolgerfeld zu entkommen. Des Weiteren auch sehr hilfreich mal einen unkonventionellen Weg einzuschlagen um herannahenden Raketen oder anderen Waffen aus dem Weg zu gehen um nicht abgeschossen zu werden.

Es gibt zudem einen Multiplayer-Modus, wo man sich mit anderen Mitstreitern aus aller Welt messen kann. Hierbei kann man in normalen Rennmodi oder reinen Schlachtrennen unterscheiden. Ziel ist es eigentlich immer seine Gegner zu bombardieren und sich so entweder an die Spitze der Rennreihenfolge zu befördern oder zum Helden der Schlachter zu werden. Das Matchmaking ist schnell und unkompliziert und fast alle Fehler aus der PC-Version oder noch bei der Gamescom wurde beseitigt, so dass man sich keinen unfairen Vorteil mehr verschaffen kann. Wem es allerdings zu chaotisch im Multiplayer-Modus wird, der kann auch natürlich einen Freund zu sich einladen und ihm vor dem heimischen Fernseher zeigen wo der Frosch die Locken hat.

GRIP: Combat Racing

Fazit
Ein absolutes Muss für alle Rennspielfans. Mit über 400 km/h gibt es einfach keine andere Simulation, die einem Spieler so viel Können und Reaktionsfähigkeit abverlangt. Die Anzahl an Fahrzeugen und Rennstrecken ist aktuell recht überschaubar und könnte durchaus noch gerne erweitert werden. Doch was die Strecken an Möglichkeiten anbieten sind famos und der Spieler hat sehr viel Platz zum Manövrieren. Auch bei der Anzahl an Waffen ist noch Luft nach oben. Doch die Grafik und Kameraführung machen jedes Rennen zu einem richtigen Erlebnis und man verliert kaum die Lust daran noch eine weitere Runde zu drehen.
Gut
  • Actiongeladene Rennen
  • Waffen und Speedeinsätze für mehr Adrenalin
  • Keine Rennunterbrechungen
  • Innovative Rennstrecken
Weniger Gut
  • Zu wenig Fahrzeuge und Waffen
  • Rammen oder Blocken sind wirkungslos
  • Keine Schadensanzeige, wodurch das Fahrzeug selbst nach harten Treffern immer noch wie neu aussieht
8
Gut

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