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Stalker 2: Cost of Hope
Spieletester.de > Testberichte > PlayStation 5 > Stalker 2: Cost of Hope (PS5) Test
FeaturedPlayStation 5Testberichte

Stalker 2: Cost of Hope (PS5) Test

Behrang Dadash
Behrang Dadash
Veröffentlicht am: 24. August 2026
Letztes Update: 24. August 2026
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19 Min. Lesezeit
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Stalker 2: Cost of Hope
8
Stalker 2: Cost of Hope (PS5) Test

Endlich ruft die radioaktive Sperrzone in Stalker 2: Cost of Hope wieder nach mutigen Abenteurern. Viele Monate nach dem ursprünglichen Release wage ich mit der Storyerweiterung Cost of Hope auf der PlayStation 5 nun den Schritt zurück in das verseuchte ukrainische Niemandsland. GSC Game World hat mit der ersten kostenpflichtigen Erweiterung Cost of Hope gigantische Versprechungen gemacht und liefert erfreulicherweise gleichzeitig das massive Gratis-Update 2.0 aus.

Inhalt
  • Stalker 2: Cost of Hope – Alte Feinde und ein trügerischer Frieden
  • Stalker 2: Cost of Hope – Der eiserne Wald und purer Survival Horror
  • Stalker 2: Cost of Hope – Das Epizentrum der Katastrophe erforschen
  • Stalker 2: Cost of Hope – Wuchtiges Schießen mit neuen Werkzeugen
  • Stalker 2: Cost of Hope – Fehler im System und unfaire Mutanten
  • Stalker 2: Cost of Hope – Verschenktes Potenzial beim Fraktionskrieg
  • Fazit
    • Muss ich das Hauptspiel beendet haben um den DLC zu starten?
    • Welche neuen Gebiete gibt es in der Welt zu erkunden?
    • Sind alte Spielstände mit dem riesigen Update 2.0 kompatibel?
    • Wie lange dauert die neue Kampagne ungefähr bis zum Abspann?
    • Wurde das viel kritisierte A-Life-System endlich verbessert?
    • Wie viel kostet Stalker 2: Cost of Hope?
    • Wann genau erschien das große Update 2.0?
    • Welcher Schwierigkeitsgrad wird für die neuen Gebiete empfohlen?
    • Bietet die Erweiterung zusätzliches Werkzeug für das eigene Arsenal?
    • Treffe ich in der Zone auf völlig unbekannte Mutantenarten?
    • Lässt sich das Interface an den persönlichen Vorlieben anpassen?
    • Plattformen Versionen und Preise
    • Sicherheit und USK Einstufung

Eure Überlebensfähigkeiten werden sofort auf eine harte Probe gestellt. Tatsächlich fühlt sich das feuchte Ödland sofort vertraut an, zieht mich aber sogleich tiefer in seinen dreckigen Bann. Optisch hat sich einiges getan und die Luft flimmert förmlich vor radioaktiver Spannung. Irgendwie fühlt sich diese Rückkehr an,wie das freudige Treffen mit einem alten Freund, der einem jederzeit ein rostiges Messer in den Rücken rammen könnte.Mehr dazu erfahrt ihr in den nachfolgendn Zeilen hier auf Spieletester.de

Stalker 2: Cost of Hope – Alte Feinde und ein trügerischer Frieden

Skif steht in Stalker 2: Cost of Hope erneut im unangefochtenen Mittelpunkt dieser düsteren Reise. Früh in der fortlaufenden Hauptgeschichte erhaltet ihr ein kryptisches Funksignal, welches die frischen Ereignisse elegant in Gang setzt. Zwei geradezu legendäre Gruppierungen stehen sich hier unversöhnlich gegenüber, obwohl eigentlich ein brüchiges Friedensabkommen die Gemüter beruhigen sollte. Duty möchte das Gebiet am liebsten komplett und restlos auslöschen, weil diese fanatischen Soldaten in den Anomalien eine unkontrollierbare Gefahr für die gesamte Menschheit sehen. Freedom hingegen betrachtet die unerklärlichen Phänomene als wertvolles Geschenk zur wissenschaftlichen Nutzung und pocht auf absolute Freiheit für alle Fraktionen.

Beide Ideologien prallen unglaublich heftig aufeinander. Ihr müsst mittendrin einen schmalen Weg finden, diese tickende Zeitbombe irgendwie zu navigieren. Glücklicherweise trefft ihr auf sehr bekannte Gesichter wie Zulu aus dem Klassiker Call of Pripyat,der hier eine grandiose Dynamik mit der völlig neuen Figur Mawka entwickelt. Derartige emotionale Momente fesselten mich ungemein an den Bildschirm, weil die englische Vertonung sowie die Mimik in den Zwischensequenzen absolut kinoreif inszeniert wurden. Solche tiefgründigen Begegnungen verleihen der rauen Spielumgebung eine dringend benötigte menschliche Note. Oft saß ich minutenlang einfach nur stumm da und lauschte den verbitterten Dialogen zweier alter Veteranen im strömenden Regen.

Alte Feinde und ein trügerischer Frieden

Stalker 2: Cost of Hope – Der eiserne Wald und purer Survival Horror

Die aktualisierte Unreal Engine katapultiert Cost of Hope optisch auf ein völlig neues Level. Der sogenannte Eisenwald stellt ungelogen eine der faszinierendsten neuen Umgebungen dar, die ich jemals in einem düsteren Ego-Shooter erkundet habe. Überall ragen gigantische verrostete Hochspannungsmasten in den dichten Nebel und elektrische Blitze zucken bedrohlich durch die feuchte Luft. Jeder einzelne Schritt erfordert höchste Konzentration, damit uns nicht eine unsichtbare Anomalie urplötzlich in kleine Stücke reißt. Dann gibt es da noch die komplett verlassene Stadt Lymansk, welches das aus dem Hauptspiel vertraute Gameplay rigoros auf den Kopf stellt. Lichtquellen versagen abrupt ihren Dienst. Die erdrückende Dunkelheit verschluckt jegliche Orientierung binnen Sekunden.

Nur mit knapper Munition sowie einer defekten Taschenlampe ausgestattet, schleicht ihr verzweifelt durch diese albtraumhaften Vorstadtstraßen.Purer Nervenkitzel treibt den Puls erbarmungslos in die Höhe, während das eigene Überleben ständig an einem seidenen Faden hängt. Solltet ihr ohnehin schon empfindliche Nerven haben, wird euch Lymansk definitiv einiges an mentaler Stärke abverlangen. Meine Hände waren an den Analogsticks des DualSense-Controllers spürbar schweißnass. Das haptische Feedback leistet hier übrigens brillante Arbeit, weil das Klicken des Geigerzählers direkt in den Handflächen pulsiert.

purer Survival Horror

Stalker 2: Cost of Hope – Das Epizentrum der Katastrophe erforschen

In Stalker 2: Cost of Hope dürfen wir endlich das eigentliche Kernkraftwerk in Tschernobyl aus der Nähe und in voller Pracht betrachten. Zuvor war dieses ikonische Bauwerk schlichtweg nicht erreichbar und lag unerreichbar in der Ferne verborgen. Jetzt öffnet Stalker 2: Cost of Hope die schweren verrosteten Tore zu diesem geradezu mythischen Ort. Riesige industrielle Gräber und der bedrohliche Sarkophag über dem vierten Reaktor erzeugen eine unfassbare Melancholie. Oftmals lauft ihr minutenlang durch die drückende Stille, während lediglich das nervöse Knistern eures Warngeräts die akustische Leere zerschneidet.

Derartige extrem ruhige Passagen geben uns wertvolle Zeit, die schiere Tragweite dieser historischen Hölle langsam zu verarbeiten. Grafisch profitiert dieser massive Bereich enorm von dem technischen Upgrade, weil die komplett überarbeitete Beleuchtung in verfallenen Innenräumen wesentlich plastischer wirkt. Wenn die tiefstehende Sonne durch kaputte Fabrikfenster bricht, bleibte mir schlicht der Atem weg. Niemals zuvor sah nuklearer Verfall so unfassbar wunderschön aus. Zugegeben ich habe unzählige Screenshots meiner PlayStation 5angefertigt. Nahezu jeder dreckige Winkel wirkt wie ein morbides Kunstwerk, welches die unbarmherzige Geschichte dieses Ortes stumm erzählt.

Kernkraftwerk in Tschernobyl

Stalker 2: Cost of Hope – Wuchtiges Schießen mit neuen Werkzeugen

Spielerisch liefert Stalker 2: Cost of Hope exakt das, was erfahrene Stalker unter uns zwingend von der Serie verlangen. Knallharte Feuergefechte zwingen uns zu klugem Positionsspiel sowie schnellen präzisen Reflexen. Neue Schießprügel erweitern in Stalker 2: Cost of Hope das spärliche Arsenal enorm sinnvoll. Ein einzelner Schuss kracht ohrenbetäubend aus den Lautsprechern des Fernsehers. Das Trefferfeedback bei menschlichen Söldnern fällt äußerst realistisch aus, was die intensiven Kämpfe ungemein aufwertet. Ebenfalls feiert in Stalker 2: Cost of Hope das klassische Fernglas sein mehr als verdientes Comeback im Inventar.

Mit Fernglas studiert ihr schwer bewachte Lager ganz entspannt aus sicherer Entfernung, markiert patrouillierende Wachen und sucht gezielt nach Schwachstellen in der Verteidigung. Dadurch lassen sich kluge Taktiken viel besser planen und unnötige riskante Konfrontationen elegant umschiffen. Schade ist bei all dem Lob lediglich,dass das taktische System weiterhin unter einigen spürbaren KI-Aussetzern leidet. Bewaffnete Feinde verhalten sich manchmal sträflich dumm, rennen völlig blind ins offene Feuer oder lassen sich durch simples Ausnutzen der Umgebungsgeometrie viel zu leicht reinlegen. Dennoch machen die Schusswechsel unheimlich viel Spaß, weil jede Waffe einen spürbar individuellen Charakter besitzt.

Ein unfaires Spiel?

Stalker 2: Cost of Hope – Fehler im System und unfaire Mutanten

Leider kratzen in Stalker 2: Cost of Hope einige sehr fragwürdige Designentscheidungen spürbar an der ansonsten brillanten Atmosphäre. Speziell der hektische Nahkampf gegen aggressive Mutanten fühlt sich oftmals eher frustrierend als wirklich spannend an. Snorks springen euch aus physikalisch völlig unmöglichen Distanzen direkt ins Gesicht, wodurch gezieltes Ausweichen zu einer reinen Glückssache verkommt. Noch viel schlimmer treibt es der frisch eingeführte Feind namens Amok. Dieses widerliche Ungetüm schlägt derart unverhältnismäßig hart zu, dass seine mächtigen Angriffe sogar durch feste Hindernisse wie massive Betonsäulen glitchen.

Derartige unfaire Hitboxes zwingen uns im Überlebenskampf regelrecht zu billigen Tricks. Oft bin ich einfach panisch im Kreis gerannt, um die Angriffsanimationen ins Leere laufen zu lassen.Das hat mit taktischem Überlebenskampf rein gar nichts mehr zu tun. Auch das allgemeine Schadensfeedback eurer eigenen Spielfigur bleibt auch in Stalker 2: Cost of Hope extrem schwammig, weshalb ihr kritische Bildschirmtode oft erst realisiert, wenn ihr bereits regungslos im verstrahlten Dreck liegt. Hier fehlt es Stalker 2: Cost of Hope einfach an klaren visuellen Indikatoren am Bildschirmrand, die euch rechtzeitig vor dem nahenden Exitus warnen.

Fraktionskrieg

Stalker 2: Cost of Hope – Verschenktes Potenzial beim Fraktionskrieg

Was hätten die Entwickler eigentlich konkret in der Erweiterung Stalker 2: Cost of Hope besser machen können? Definitiv den gesamten Rollenspielaspekt rund um die verfeindeten Splittergruppen massiv ausbauen. Zwar wird uns narrativ ein gigantischer ideologischer Konflikt zwischen Duty sowie Freedom vorgegaukelt, aber rein spielerisch spürte ich davon stundenlang absolut gar nichts. Meistens arbeitet ihr ohnehin mit moderaten Mitgliedern beider Seiten völlig friedlich zusammen, um irgendwelche gemeinsamen Ziele zu erreichen. Erst extrem spät in der Geschichte müsst ihr euch final für eine klare Seite entscheiden.

Hier fehlt es massiv an echten, fühlbaren Konsequenzen in der offenen Spielwelt. Warum reagieren patrouillierende Truppen nicht sofort feindselig auf meine bisherigen Taten? Wieso existiert in einem Spiel dieses Formats kein dynamisches Rufsystem, welches mir exklusive Händler oder einmalige lukrative Nebenquests bei der jeweiligen Gruppierung freischaltet? GSC Game World hätte zwingend ein System integrieren müssen, bei dem kleine Aktionen das Machtverhältnis in den Zufluchtsorten sichtbar und nachhaltig verändern.

Zudem verfallen die zahlreichen Missionen in Stalker 2: Cost of Hope viel zu oft in ein unglaublich repetitives Ablaufmuster. Gehe zu Ruine X, töte dort alle Feinde, sammle den wichtigen Quest-Gegenstand ein und kehre zum Auftraggeber zurück. Mehr erzählerische Kniffe oder harte moralische Zwickmühlen während der aktiven Aufträge hätten dem Spielverlauf in Stalker 2: Cost of Hope wahnsinnig gutgetan. Stellt euch nur mal vor, ihr hättet komplexe Sabotageakte gegen feindliche Versorgungslinien planen können, welche sich dann auf die Munitionsvorräte der gegnerischen Stützpunkte auswirken.

Derlei tiefgreifende Rollenspielelemente glänzen komplett durch Abwesenheit. Stattdessen bleibt Stalker 2: Cost of Hope ein eher geradliniger Story-Shooter, der sein offenes Setting kaum für systemische Interaktionen nutzt. Dies empfinde ich als die größte verpasste Chance dieses ansonsten sehr starken Pakets, weil hier ein unglaubliches Potenzial für echte spielerische Freiheit einfach brachliegt.

Zeitgleich mit Stalker 2: Cost of Hope erschien das riesige Gratis-Update, welches die zugrundeliegende Engine aktualisiert. Auf der PlayStation 5 läuft Stalker 2: Cost of Hope im 60-fps-Modus nun spürbar runder, auch wenn gelegentliche Ruckler in stark bevölkerten Lagern weiterhin auftreten. Dichter Nebel wirkt sich nun sogar physikalisch auf die Akustik aus, was den ohnehin grandiosen Soundteppich fantastisch verdichtet. Außerdem hat das immer wieder kritisierte Weltsimulationssystem kleine, aber feine Verbesserungen erhalten.

Zwar mutiert das radioaktive Umland nicht urplötzlich zu einer makellosen fehlerfreien Simulation, aber ihr findet nun deutlich öfter bereits geplünderte Leichen oder beobachtet zufällige Scharmützel in der weiten Ferne. Komplett rund ist das düstere Erlebnis allerdings immer noch nicht. Sporadische Abstürze haben mich zwei oder drei Mal unhöflich auf das Dashboard der PlayStation 5 zurückgeworfen.Dennoch überwiegen die grafischen sowie atmosphärischen Aufwertungen extrem. Wer sich auf diese gnadenlose ukrainische Welt einlässt, wird mit unvergesslichen Momenten belohnt, die sich unfassbar tief in das Gedächtnis brennen.

Fazit

Die erste große Erweiterung Stalker 2: Cost of Hope liefert eine unfassbar atmosphärische und optisch extrem beeindruckende Rückkehr in die radioaktive Hölle. Selten habe ich virtuell derart beklemmende Orte wie Lymansk oder den Eisenwald mit so viel Anspannung erlebt. Die fantastische Inszenierung der englischen Sprecher und die Schusswechsel fesselten mich sehr. Gleichwohl trüben unfaire fehlerhafte Hitboxes bei Mutantenangriffen sowie ein spielerisch sehr oberflächlicher Fraktionskrieg das ansonsten wirklich sehr positive Gesamtbild. Wer das Hauptspiel jedoch mochte, wird diesen intensiven Ausflug in die tiefsten Abgründe der Zone zweifellos lieben.

Letztendlich überwiegt trotz all der frustrierenden Fehler die schiere Faszination für diese kaputte Welt. Stalker 2 Cost of Hope bleibt ein absolut unvergleichliches Erlebnis für geduldige Überlebenskünstler.Kauft euch dieses Erweiterungspaket also wirklich nur, wenn ihr bereit seid, Schmerz und morbide Schönheit gleichermaßen zu ertragen.

  1. Muss ich das Hauptspiel beendet haben um den DLC zu starten?

    Nein, die neuen storybasierten Inhalte fügen sich nahtlos in die laufende Kampagne ein. Ihr könnt den Handlungsstrang sofort starten, sobald ihr die ruhige Zone am Anfang erfolgreich verlassen habt. Alternativ existiert eine praktische Option im Hauptmenü, um direkt mit passender Ausrüstung in die Erweiterung zu springen.

  2. Welche neuen Gebiete gibt es in der Welt zu erkunden?

    Euch erwarten primär zwei gewaltige neue Areale. Der extrem gefährliche Eisenwald besticht durch elektrische Anomalien und dichten Nebel, während das legendäre Atomkraftwerk Tschernobyl endlich vollständig in 3D begehbar ist. Zudem gibt es isolierte düstere Zonen wie die Stadt Lymansk.

  3. Sind alte Spielstände mit dem riesigen Update 2.0 kompatibel?

    Ja, eure bisherigen hart erarbeiteten Speicherstände funktionieren problemlos mit der neuen Version. Entwickler raten im Vorfeld lediglich dazu, sämtliche installierten Mods vor dem Start rigoros zu deaktivieren, da veraltete Modifikationen unweigerlich zu Abstürzen führen.

  4. Wie lange dauert die neue Kampagne ungefähr bis zum Abspann?

    Die reine Spielzeit für die neuen Haupt- und Nebenmissionen beläuft sich auf etwa 15 bis 20 intensive Stunden. Dies variiert natürlich extrem stark anhand eures persönlichen Erkundungsdrangs und dem vorab gewählten Schwierigkeitsgrad.

  5. Wurde das viel kritisierte A-Life-System endlich verbessert?

    Das kostenlose große Update 2.0 bringt spürbare Anpassungen für die Weltsimulation mit sich. Fraktionen bekämpfen sich nun spürbar realistischer im Hintergrund und ihr findet häufiger Spuren von blutigen Kämpfen, an denen ihr selbst überhaupt nicht aktiv beteiligt wart.

  6. Wie viel kostet Stalker 2: Cost of Hope?

    Für den Kauf der Erweiterung werden knapp 30 Euro fällig. Solltet ihr bereits die Ultimate Edition besitzen, entfallen diese Kosten komplett. Ein unkompliziertes Upgrade von der Standardversion ist ebenfalls in den digitalen Stores möglich.

  7. Wann genau erschien das große Update 2.0?

    Der massive Patch wurde exakt zeitgleich mit dem DLC Cost of Hope am 20 August 2026 veröffentlicht. Pünktlich um 15 Uhr unserer Zeit durften mutige Fans die radioaktive Zone erneut betreten. Das Basisspiel erfuhr durch diesen Schritt eine gigantische technische Aufwertung.

  8. Welcher Schwierigkeitsgrad wird für die neuen Gebiete empfohlen?

    GSC Game World richtet sich mit den frischen Inhalten primär an erfahrene Überlebenskünstler. Eure Spielfigur sollte zwingend über sehr gute Rüstungen und schlagkräftige Waffen verfügen. Neueinsteiger könnten an den extrem harten Mutantenkämpfen andernfalls wahnsinnig schnell verzweifeln.

  9. Bietet die Erweiterung zusätzliches Werkzeug für das eigene Arsenal?

    Euer Waffenschrank wächst erfreulicherweise um einige sehr durchschlagskräftige Schießprügel an. Darunter befindet sich unter anderem ein extrem wuchtiges Sturmgewehr.Auch das klassische Fernglas feiert endlich seine langersehnte Rückkehr in die Spielreihe. Dadurch wird die feindliche Aufklärung massiv erleichtert.

  10. Treffe ich in der Zone auf völlig unbekannte Mutantenarten?

    Tatsächlich treibt ein komplett neues Ungetüm namens Amok sein Unwesen in den unentdeckten Arealen. Dieses muskelbepackte Monster teilt im Nahkampf unfassbar hart aus. Leider nervt der fiese Gegner aktuell noch mit sehr unfairen und fehlerhaften Trefferzonen.

  11. Lässt sich das Interface an den persönlichen Vorlieben anpassen?

    Das brandneue Update bringt erfreulicherweise erweiterte Optionen für die Benutzeroberfläche mit. Ihr dürft nun diverse Anzeigen auf dem Bildschirm verkleinern oder komplett ausblenden. Somit wird die dichte Atmosphäre beim Erkunden der verlassenen Ortschaften noch weiter gesteigert.

Plattformen Versionen und Preise

Stalker 2: Cost of Hope ist auf aktuellen Systemen wie dem PC sowie der PlayStation 5 und Xbox Series X verfügbar. Käufer können die Erweiterung regulär für rund 30 Euro erwerben. Besitzer der Ultimate Edition erhalten den kompletten Download ohne zusätzliche Kosten. Wer lediglich die Standardausgabe besitzt, findet in den jeweiligen Stores eine bequeme Upgrademöglichkeit.PC.Spieler greifen wie gewohnt über Steam auf die radioaktive Zone zu. Für absolute Liebhaber gibt es im Handel natürlich weiterhin die physischen Editionen zu kaufen, während die Erweiterung Cost of Hope selbst als digitaler Code vertrieben wird.

Sicherheit und USK Einstufung

Das Entwicklerstudio GSC Game World legt enormen Wert auf die korrekte Einhaltung regionaler Altersvorgaben. Stalker 2: Cost of Hope richtet sich aufgrund seiner bedrückenden Horror Atmosphäre und den expliziten Mutantenkämpfen ganz gezielt an ein erwachsenes Publikum. Die zuständigen Prüfer haben dem gnadenlosen Überlebenskampf erwartungsgemäß eine Freigabe ab 18 Jahren erteilt. Technische Stabilität versuchen die Entwickler durch regelmäßige Software Aktualisierungen sicherzustellen.Das jüngste Gratis Update behebt erfreulicherweise bereits etliche gravierende Fehler der Ursprungsversion. Somit können mutige Abenteurer nun wesentlich unbesorgter in das gnadenlose Ödland rund um das legendäre Kernkraftwerk eintauchen.

Stalker 2 Cost of Hope – Das Wichtigste auf einen Blick

KategorieDetails
SpieltitelStalker 2: Cost of Hope (DLC / Erweiterung)
EntwicklerGSC Game World
PublisherGSC Game World
PlattformenPlayStation 5, Xbox Series X|S, PC (Steam, Windows)
Erscheinungsdatum20. August 2026
Preis / Vertrieb29,99 Euro (separat) / Kostenlos in der Ultimate Edition & Season Pass
USK-EinstufungAb 18 Jahren
Engine / TechnikUnreal Engine 5
SettingSperrzone von Tschernobyl: Eisenwald, Reaktor-Sarkophag (AKW), Lymansk, SIRCAA, Labor X-16
Hauptfigur & BegleiterSkif (Protagonist), Zulu (Wächter / Duty), Mawka (Freiheit / Freedom)
GenreOpen-World Survival-Shooter / Action-RPG
StorythemenZerfall des D4-Friedensvertrags, erbitterter Konflikt zwischen Duty und Freedom, Söldnerjagd nach Geheimtechnologie
SpieldauerCa. 15 bis 20 Stunden für die Hauptkampagne
SchwierigkeitsgradeModular anpassbar (Wirtschaft, Gegnerstärke, Anomaliedichte, Umweltgefahren)
Wichtigste NeuerungenRückkehr des Fernglases, neue Waffen/Aufsätze, Audio-Nebeleffekte, A-Life 2.0 Überarbeitung, offizielles Mod-SDK (Zone Kit)
Besonderes MerkmalNahtloser Einstieg während der Hauptkampagne oder via Direktsprung aus dem Hauptmenü
Stalker 2: Cost of Hope
Stalker 2: Cost of Hope (PS5) Test
8
Gesamtbewertung 8
Gute Punkte Überragendes Leveldesign mit beklemmender Atmosphäre in den neuen Arealen Die Rückkehr zum ikonischen Kernkraftwerk weckt unglaubliche Nostalgie bei Fans Stark befriedigendes Gunplay mit tollen neuen Waffen Purer Survival-Horror im grandios gestalteten Lymansk-Abschnitt Starke schauspielerische Leistungen werten die Cutscenes massiv auf Sinnvolle neue Hilfsmittel wie das anpassbare Fernglas erleichtern das Spiel Deutliches optisches Upgrade durch den Wechsel auf die Unreal Engine 5.5.4
Schlechte Punkte Unfaire und fehlerhafte Hitboxes bei schnellen Mutanten Fraktionskrieg bietet keinerlei spürbare Rollenspiel-Tiefe Feindliche KI agiert in hitzigen Schusswechseln oft vorhersehbar und simpel Missionen folgen leider zu oft einem repetitiven Ablaufmuster Gelegentliche Spielabstürze stören den Spielfluss auf der PlayStation 5
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