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The Surge 2 (PS4) Test

Man überlebt einen Flugzeugabsturz, nur um in einer abgeriegelten Stadt, um sein Leben zu kämpfen. So viel Pech hat man in The Surge 2. Wie man überlebt und was genau in Jericho City vor sich geht, im folgenden Artikel.

The Surge 2 – Nanitenseuche in Jericho City

The Surge 2 beginnt kurz nach den Ereignissen des ersten Teiles. Die Rakete mit dem Nanitenvirus startet, explodiert und holen direkt ein Flugzeug vom Himmel. In diesem Flugzeug sitzt unser Charakter. Nach einem kurzen Koma erwachen wir in einem Gefängnis von Jericho City und das Blutbad beginnt.

Jericho City ist eine verschlungene Stadt, die zuerst vom Nanitenvirus getroffen wurde. Dies hat die Regierung dazu veranlasst eine riesige Mauer, um die komplette Stadt zu bauen. Gefangen in einer Stadt voller Verbrecher, Plünderer und irrer Fanatiker müssen wir versuchen zu überleben, den seltsamen Visionen über ein kleines Mädchen nachgehen und irgendwie entkommen. Dabei ist selbst die Polizei euer Feind, denn die schießen auf jeden, der möglicherweise infiziert sein könnte.

Diesmal darf man sich seinen Charakter selbst gestalten. Wo wir in The Surge mit Warren durch die Creo-Anlagen gerannt sind, dürfen wir nun das Geschlecht auswählen, etwas am Aussehen herumbasteln und einen Hintergrund für unseren Charakter wählen.

The Surge 2 – Für Verbesserung hier amputieren

Um in Jericho City überleben zu können, braucht man Waffen, Rüstungen und Implantate. Diese erhält man zumeist von Gegnern. Doch erhält man nur diese Gegenstände von ihnen, wenn man den Gegner fein säuberlich zerhackt. Sobald man einen Gegner mit einer neuen Waffe oder einem neuen Rüstungsteil sieht, sollte man sich auf das jeweilige Körperteil konzentrieren und kann es mit einem Finisher abtrennen. Dann kann man auch schon die Waffe einsammeln oder erhält eine Blaupause für die neue Rüstung.

Doch nicht nur deshalb ist das Abtrennen von Körperteilen wichtig. Neben den neuen Sachen bekommt man zusätzlich noch Komponenten. Diese benötigt man zum Bau von Rüstungen und zur Verbesserung von Waffen, Rüstungen und Implantaten. Daneben erhält man zusätzlich noch Tech-Scrap. Dies ist die Währung und ist wichtig für das Leveln und zum Aufwerten der Ausrüstung.

The Surge 2 – Der Tod im Exoskelett

Die Kämpfe sind sehr gut gestaltet und fordern recht viel Geschick. Das Blocken wurde um ein multidirektionales Kontern erweitert. Hier wird angezeigt, aus welcher Richtung der Schlag kommt und kann diesen durch das richtige Timing kontern und zum Gegenschlag ansetzen. Neben den schon aus dem ersten Teil bekannten Waffenarten sind nun ein paar neue dazugekommen. Dazu gehören Speere, Hämmer und Mehrzweckwaffen. Neben dem Nahkampf wurde die Drohne auch verbessert. Diese nutzt nun für ihre verschiedenen Arten Munition, wie Kugeln und Granaten. Zudem kann man mit der Drohne nun Nachrichten für andere Spieler hinterlassen, ähnlich wie in Dark Souls.

Auch die Feinde haben ein paar neue Tricks drauf. So können Feinde einen Schild nutzen, um unsere Attacken abzuwehren. Diesen muss man dann erst mit einem geladenen Angriff ausschalten, damit man etwas ausrichten kann. Daneben können Feinde auch Sturmgewehre und Gegenstände wie Molotows oder Geschütze nutzen und so einem das Leben ziemlich schwer machen.

Fazit
Die Kämpfe und das brachiale Kampfsystem sind sehr gut gelungen und sogar noch besser als im Vorgänger. Vor allem durch neue Combos, das multidirektionale Blocken und die verbesserte Drohne kann man auf verschiedenste Arten kämpfen. Auch das Leveldesign ist gut ausgearbeitet. Es macht viel Spaß, die verschlungenen Levels zu erkunden und dabei Abkürzungen zu finden. Die Bosskämpfe sind ebenfalls gut inszeniert. Es hätten jedoch mehr große Monster, als kleine humanoide Bosse sein können. Nur die hin und wieder ruckelige Kamera und, von Zeit zur Zeit, dämliche Gegner-KI ist etwas nervend.
Gut
  • tolles Kampfsystem
  • gutes Leveldesign
  • motivierendes Beutesystem
Weniger Gut
  • Kamera kann in Hektik verziehen
9
Sehr gut

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