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Ghostbusters: The Video Game Remastered (PS4) Test

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Das Ghostbusters-Team mit Dr. Peter Venkman, Dr. Raymond Stantz, Dr. Egon Spengler und Winston Zeddemore konnte in den 80er-Jahren große Erfolge feiern. Auch wenn es zwischenzeitlich immer wieder ruhig um die Geisterjäger wurde, bleiben sie dennoch unvergessen. Die Mischung aus Humor, Spannung, Grusel und einem Team aus Wissenschaftlern, bietet nach wie vor viel Abwechslung und Vielseitigkeit. Mit Ghostbusters – The Video Game (Remastered) können Konsolenbesitzer sich nun endlich auf Geisterjagd begeben. Ob das Spiel dem Hollywood-Klassiker gerecht werden kann, lest ihr weiter im Testbericht.

Im Hauptmenü gibt es die Möglichkeit eine „Karriere“ zu beginnen, unter „Optionen“ Änderungen an der Steuerung, Audio, Grafik oder Spiel-Optionen vorzunehmen oder sich „Extras“ (z.B. Grafiken, Videos oder Informationen zu Mitwirkenden) anzuschauen. Der Karrieremodus bietet 3 Schwierigkeitsgrade.

Ghostbusters: The Video Game Remastered – Der grüne Schleim..

Nach einem kurzen auf das Spiel einstimmenden Intro beginnt auch schon das Spiel, mitten im Hauptquartier der Ghostbusters. Mit dem Entwichen Slimers beginnt nun auch schon die erste Mission. Der Spieler erhält während der Geisterjagd einige Anweisungen über den Ablauf und den zu beachtenden Hintergründen der „Schädlingsbekämpfung“. Die Geisterjäger agieren als Team. Der Spieler steuert einen Lehrling, der in die Ausrüstung eingewiesen wird. Dieser lässt sich mit dem linken Analog-Stick steuern. Mit der Taste „X“ können Interaktionen vorgenommen werden. Im „Einfangmodus“ kann mit R2 der Sprengstrahl ausgelöst werden. Wichtig ist, das Protonenpack im Auge zu behalten. Solange dieser im grünen Bereich ist, ist der eigene Schaden am Geringsten.

Mit der L2-Taste kann ein Geist einen heftigen Strahl erleiden. Während die R2-Taste auf den Geist gehalten wird, kann dieser mit Hilfe des rechten Analog-Sticks nach links oder rechts geschwenkt werden. Im richtigen Moment kann der Spieler schließlich mit „X2 die Falle auswerfen und den Geist einfangen. Die Geister suchen immer wieder nach neuen Verstecken oder versinken ins Unsichtbare. Hier kann der Spieler einen „PKE-Scanner“ einsetzen. Dieses Messgerät hilft bei der Suche nach Verstecken.

Ghostbusters: The Video Game Remastered – Die Gesamtatmosphäre

Der eigene Charakter wirkt im Spielverlauf wie ein Auszubildender, der von den Ghostbusters in die Kunst des Geisterfangens eingewiesen wird. Es werden keine aktiven Dialoge geführt. Der Spieler hat lediglich die Rolle eines Zuhörers. Das Einfangen der Geister ist schließlich auch eine Teamleistung. So wirken die KI-Kameraden aktiv beim Einfangen mit und verhelfen so auch zum Erfolg. Je nach Erfolg und Aufstieg werden Spielmünzen eingenommen, die wiederum zum Aufwerten der eigenen Ausrüstung verwendet werden können. Die Grafik wirkt etwas altbacken detailarm. Die Farben wirken blass und schwach ausgeprägt. Fehleinsätze des Protonenstrahlers können Feuer bei den Gegenständen auslösen. Allerdings wird dies auch eher oberflächlich dargestellt. Der Sound beinhaltet zum Einen die altbekannte Ghostbusters-Melodie und zum Anderen eine komplett englische Sprachausgabe mit deutschen Untertiteln.

Fazit
Bei Ghostbusters -The Video Game Remastered handelt es sich um die Konsolenausgabe des im Jahr 2009 veröffentlichten Spiels. Es ist unstrittig, dass die Hollywood-Klassiker Ghostbusters 1 und 2 zu den absoluten Kultfilmen der 80er Jahre gehören. Vielen älteren Gamern wird alleine dieser Gedanke zu diesem Titel führen. Das Spielprinzip ist einfach und schnell zu erlernen. Die Grafik wirkt veraltet und insgesamt detailarm. Es gibt lediglich einen Karrieremodus, der aufgrund des gleichbleibenden Vorgehens, wenig Langzeitmotivation hervorbringen kann.
Gut
  • leicht zu erlernende Steuerung
  • einfaches Spielprinzip
  • kurze spannende Momente
Weniger Gut
  • gleichbleibendes Spielprinzip
  • veraltete Grafik
  • wenig Langzeitmotivation
6
adäquat
... ist seit 2005 bei Spieletester.de und unser Spezialist für Sport-Spiele aller Art.

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