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Deliver Us The Moon (PS4) Test

Sci-Fi-Fans hergehört, denn mit Deliver Us The Moon erwartet euch eine packende Story, die ihr nicht verpassen solltet. In diesem Spiel bekommt ihr ein einzigartiges Weltraumerlebnis präsentiert, was euch wirklich zum Denken anregen wird. Wir haben uns für euch den Weltraumanzug angezogen und verraten euch in diesem Test, was euch außerhalb unserer Atmosphäre erwartet.

Deliver Us The Moon – Kurz und knackig

Das Thema Weltraum, Zukunft und Menschheit sind schwierige Themen, die durchaus zum Nachdenken anregen dürften. Und genau das wird euch vermutlich passieren, wenn ihr Deliver Us The Moon spielt.

Denn im Jahre 2059 gehen uns allmählich die Ressourcen auf unserem geliebten Heimatplaneten aus. Als Lösung soll also der Mond herhalten. Doch aus unbekannten Gründen schlug die so wichtige Mission auf dem nahegelegenen Planeten fehl. Und hier kommt ihr ins Spiel und sollt allein auf den Mond reisen, um rauszufinden was dort mit den Menschen geschehen ist.

Um diesem Problem auf die Spur zu kommen, müsst ihr beim Erkunden des Mondes einige Rätsel lösen. Sei es vom Aktivieren von Schaltern in der richtigen Reihenfolge bis hin zu lenken einer Drohne, um an nicht zugängliche Räume zu kommen. Schade ist jedoch, dass die Rätsel und Aufgaben, die euch erwarten relativ simpel sind. Dafür warten aber auch Quick-Time-Events und co. auf euch, um den Spaß etwas aufzupeppen.

Ganz allein auf dem Mond

Wichtig ist natürlich auch im Hinterkopf zu behalten, dass ihr bis auf euren Roboter komplett alleine auf dem Mond seid. Dieser hilft euch nicht nur Rätseln, sondern ermöglicht es euch auch zu sehen, was in der Vergangenheit an bestimmten Stellen mit den Menschen passiert ist. So kommt ihr Stück für Stück näher an das große Geheimnis.

Allgemein bringt Deliver Us The Moon eine eher gruselige Atmosphäre mit sich, zwar passiert euch schlussendlich nichts, aber es hat schon etwas Spannendes an sich. Dazu kommt die atemberaubende Geschichte. Diese streckt sich an gewissen Stellen des Spiels leider, aber am Ende werdet ihr nicht enttäuscht sein. So viel sei dazu schon mal gesagt.

Abgesehen davon bietet dieser Titel abgesehen von einer packenden Story und Rätseln, die öfter mal zu simpel sind, eine tolle Atmosphäre mit sich. Ihr erlebt nicht nur, wie es ist einen Roboter zu steuern und allein auf dem Mond zu sein, sondern erhaltet auch das restliche Paket. Ihr dürft schwerelos umherirren und kämpft um euer Leben während ihr durch die Atmosphäre gleitet. Außerdem dürft ihr auf dem Mond rumfahren, was allein für sich eine wundervolle Erfahrung ist. Insgesamt erhaltet ihr dadurch einen guten Wechsel im Spielverlauf, der manch langsameren Teil gerne wieder ausgleicht.

Schade ist jedoch, dass sich die RTX Grafik nicht auf den Konsolen widerspiegeln lässt. Wer die Möglichkeit hat es auf dem PC zu spielen, sollte es definitiv dort mit einer RTX-Grafikkarte tun, da der Weltraum nochmal um einiges besser aussieht, als ihr es erwarten werdet. Das heißt aber nicht, dass die Grafik auf der PS4 Pro in meinem Fall schlecht ist. Es ist quasi nur noch i-Tüpfelchen bei diesem bereits gelungenen Titel.

Mehr verraten wir euch an der Stelle nicht, außer den Fakt, dass das Spiel eine packende Geschichte hat. Wenn wir mehr ausplaudern würden, hättet ihr nichts mehr zu entdecken.

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