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One Piece World Seeker (PS4) Test

Piraten und Matrosen aufgepasst. Die Strohhut-Bande erlebt ein ganz neues Abenteuer. In One Piece World Seeker suchen sie auf Prison Island einen Schatz und lösen die Probleme der Insel. Wie uns das Spiel gefallen hat, im folgenden Artikel.

One Piece World Seeker – Ein neues Abenteuer und eine neue Insel

One Piece World SeekerWillkommen auf Prison Island. Hier soll, Gerüchten zufolge, ein großer Schatz versteckt sein. Diesen Schatz wollen sich die Strohhüte natürlich unter den Nagel reißen. Doch stellt sich heraus, dass diese Gerüchte falsch sind und dies alles nur eine Falle ist.

Während der Flucht mussten sich die Strohhüte trennen und Ruffy wurde von Jeanne, der Anführerin der Marinegegner, vor dem ertrinken gerettet. So erfährt er das die Inselbewohner in Befürworter und Gegner der Marine gespalten sind. Kurzerhand beschließt Ruffy ihr, bei ihrem Unterfangen die Bewohner wieder zu einen, zu helfen und zusammen entdecken sie die wahren Geheimnisse dieser Insel.

Prison Island ist von Anfang an frei erkundbar. Dabei besteht die Insel aus vielen verschiedenen Umgebungen. Selbst die Städte gleichen sich nicht. Anderer Aufbau, andere Struktur. Jeder Ort ist einzigartig und kann auf andere Weise erkundet werden. Während der Erkundung kann man extrem viele Items einsammeln, welche man für Ausrüstung, Kleidung und Lunchpakete benötigt. Oder Schatzkisten suchen, welche über die ganze Insel verteilt sind.

One Piece World Seeker

One Piece World Seeker – Die Aufgaben der Strohhüte

One Piece World SeekerWir kämpfen und erkunden die Insel nur mit Ruffy. Für den Kampf und fürs Erkunden hat Ruffy einige Fähigkeiten parat. Doch diese Fähigkeiten besitzt er nicht von Anfang an. Durch Kämpfe und das Abschließen von Missionen erhält man Fähigkeitspunkte (FP), damit man besagte Fähigkeiten kaufen kann.

In den Kämpfen kann Ruffy zwischen dem Beobachtungshaki und dem Panzerhaki wechseln. In den jeweiligen Modi verhält sich Ruffy unterschiedlich und hat ein anderes Moveset. Zudem beherrscht er neben Nahkampf auch Fernangriffe sowie Spezialangriffe. Diese Spezialangriffe benötigen Tension. Dies lädt sich während der Kämpfe auf, wenn man austeilt und einsteckt.

Doch seine Crew liegt auch nicht auf der faulen haut rum. Mithilfe von Franky und Lysop kann man Ausrüstung und Kleidung herstellen. Durch Sanji kann man seine Crewmitglieder auf Erkundungsmissionen schicken, welche dann nach Items für uns suchen. Über Chopper erfahren wir, wie lange die Erkundung noch dauert. Zusätzlich geben seine Crewmitglieder uns täglich Items, wenn man sie anspricht. Die Hauptmissionen sind in Kapitel unterteilt. Diese Missionen sind relativ unterschiedlich und können sich sogar in mehrere Nebenmissionen unterteilen, die erfüllt werden müssen, um die eigentliche Hauptmission zu erfüllen. Dazu gibt es noch sehr viele Nebenmissionen. Die Missionen unterteilen sich in Suchmissionen, Sammelmissionen, Kampfmissionen und mehr.

One Piece World Seeker – Gutes Karma für einen guten Piraten

Viele der Nebenmissionen kann man erfüllen um bei Freunden, wie Feinden Karma zu sammeln. Aber auch andere Bedingungen kann man erfüllen, um das Karma zu erhöhen. So muss man für manche Piraten, für andere Matrosen besiegen oder ganz andere Dinge erledigen. Dadurch werden neue Gespräche mit den verschiedensten Charakteren, wie zum Beispiel Kizaru, Smoker oder der gesamten Strohhut-Crew, freigeschaltet.

One Piece World Seeker – Eine Insel voller Feinde

Auch wenn Ruffy das Talent besitzt, sich überall Freunde zu machen, so gibt es auf der Insel auch jede Menge Feinde. Matrosen und auch andere Piraten kommen Ruffy regelmäßig in die Quere. Doch das sind nur die standardmäßigen Feinde. Agenten von Cipher Pol, die Pacifista und selbst Roboter tauchen auf um Ruffy das Leben, zur Hölle zu machen.

Unter ihnen gibt es zudem noch Elitegegner. Diese sind wesentlich zäher als die normalen Gegner und besitzen eine violette Lebenslinie. Manche von ihnen haben sogar einen richtigen Namen. Natürlich gibt es auch richtige Bosskämpfe. Die Bosse bestehen aus alten und neuen Gesichtern. So kämpft man gegen die bekannten Admiräle der Marine, aber auch gegen neue Feinde, wie dem Gefängnisleiter Isaac. Dabei werden die jeweiligen Fähigkeiten der Charaktere gut in Szene gesetzt.

Fazit
Das Spiel ist wesentlich besser als die gesamte Pirate Warrior Reihe. Wobei man etwas von dem Kampfsystem hätte übernehmen können. Auch wenn Ruffy ein paar neue Fähigkeiten erlernt, bleibt sein Moveset über das ganze Spiel ziemlich gleich. Trotzdem wurden die verschiedenen Hakis und Ruffys neue Fähigkeiten gut ins Spiel übernommen. Die Story und die Umgebung sind ausgezeichnet. Es macht viel Spaß mit Ruffy die Insel zu erkunden und die Geschichte zu erleben. Vor allem da es eine ganz neue Geschichte ist und nicht die Geschichte aus Anime und Manga erzählt. Man hat während des gesamten Spiels ein richtiges One Piece Feeling. Die Eigenheiten jedes Charakters wurden genaustens übernommen und es macht sehr viel Spaß zu sehen, wie Sanji mit Herzaugen auf Jeanne zustürmt oder man nach Zorro sucht, da er sich mal wieder total verlaufen hat.
Gut
  • Tolle Geschichte
  • richtiges One Piece Feeling
  • passender Soundtrack
Weniger Gut
  • Kampsystem könnte etwas besser sein
  • Kamerasteuerung im Kampf etwas schwierig
9
Sehr gut

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