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Resident Evil: Requiem
Spieletester.de > Testberichte > PlayStation 5 > Resident Evil: Requiem (PS5) Test
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Resident Evil: Requiem (PS5) Test

Behrang Dadash
Behrang Dadash
Veröffentlicht am: 27. Februar 2026
Letztes Update: 27. Februar 2026
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26 Min. Lesezeit
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Resident Evil Requiem
9
Resident Evil: Requiem (PS5) Test

Resident Evil: Requiem bietet eine herausragende Mischung aus beklemmendem Survival Horror und rasanter Arcade-Action. Capcom wagt hier ein absolut ambitioniertes Experiment und schickt zwei grundverschiedene Charaktere in den Kampf ums Überleben. Ehrlich gesagt war ich im Vorfeld sehr skeptisch bezüglich dieses extremen konzeptionellen Spagats. Doch nach rund fünfzehn Stunden Spielzeit ist meine anfängliche Sorge purer Begeisterung gewichen.

Inhalt
  • Warum Resident Evil Requiem die Serie revolutioniert
    • Resident Evil: Requiem – Die Dualität der Kampagne
  • Wie spielt sich Grace Ashcroft im neuen Survival Horror?
    • Resident Evil: Requiem – Das morbide System der Blutentnahme
  • Resident Evil: Requiem Welche Action bietet Leon S Kennedy in der Kampagne
    • Resident Evil: Requiem – Unterschiedliche Speichersysteme im Detail
  • Resident Evil: Requiem – Rätsel und Umgebungsaufgaben
  • Welche Rolle spielen die verschiedenen Schwierigkeitsgrade?
  • Wie unterscheiden sich die Spielstile der Charaktere?
  • Resident Evil: Requiem – Die Rückkehr nach Raccoon City
  • Resident Evil: Requiem – Die Geschichte rund um Dr Viktor Gideon
  • Wie gut ist die Technik auf der PlayStation 5 Pro?
  • Welche Waffen und Upgrades stehen zur Verfügung?
  • Fazit
    • Welche Charaktere steuert man in Resident Evil: Requiem?
    • Ist Resident Evil: Requiem ein Remake oder komplett neu?
    • Wird für die Geschichte in Resident Evil: Requiem ein spezielles Vorwissen benötigt?
    • Gibt es in Resident Evil: Requiem einen Mehrspielermodus?
    • Wie lang ist die durchschnittliche Spielzeit der Kampagne?
    • Lässt sich die Kameraperspektive in Resident Evil: Requiem frei anpassen?
    • Gibt es in Resident Evil: Requiem auch klassische Rätsel?
    • Wie funktioniert das neue Blutsammeln bei Grace Ashcroft?
    • Was genau beinhaltet der auswählbare klassische Modus?

Das Spiel ist eine atemberaubende Hommage an das altehrwürdige Erbe der Serie und lenkt es gleichzeitig mutig in eine neue Richtung. Resident Evil zählt zu den bedeutendsten Franchises im Survival-Horror-Genre und prägt die Videospielbranche seit Jahrzehnten maßgeblich, was sich auch in der Vielzahl aktueller PS5-, PS4-, PC- und Xbox-Spieletestswiderspiegelt. Ein besonderes Highlight von Resident Evil: Requiem ist die innovative Dualität der Kampagne, die für frischen Wind und spannende Abwechslung sorgt.

Wir erleben eine tiefgründige Geschichte an ikonischen Orten und müssen uns ständig an neue spielerische Herausforderungen anpassen. Sowohl Eurogamer als auch GameSpot haben das Spiel in ihren Rezensionen besonders positiv hervorgehoben und loben die Qualität sowie das Gameplay. Unser Testbericht zu Resident Evil: Requiem beleuchtet alle wichtigen Aspekte des neuen Horrorspiels im Detail. Werfen wir nun einen genauen Blick auf die einzigartigen Mechaniken.

Warum Resident Evil Requiem die Serie revolutioniert

Resident Evil: Requiem besticht durch den ständigen Wechsel zwischen purer Verletzlichkeit und absoluter Machtfantasie. Als neuester Teil der langjährigen Resident Evil-Serie setzt Requiem die Tradition fort, jedem Teil einen eigenen Stil und neue Hauptcharaktere zu geben. Damit schlägt Capcom ein neues und abgrundtief düsteres Kapitel in der Saga auf. Die Reise führt uns diesmal tief in den urbanen und klinischen Horror. In dieser verlassenen Welt sind die Gesetze der Menschlichkeit durch abscheuliche illegale Experimente komplett zerbrochen.

Im Mittelpunkt stehen die unerfahrene FBI-Agentin Grace Ashcroft und der kampferprobte Leon S. Kennedy. Diese beiden Figuren sind in dieser grotesken Welt gefangen und ihre Spielstile könnten unterschiedlicher wirklich nicht sein. Das Spiel ist von Grund auf für das ständige Anpassen an völlig neue Situationen konzipiert worden. Ihr seid gezwungen, euch auf die jeweiligen Stärken und massiven Schwächen der beiden Protagonisten vollkommen einzulassen.

Resident Evil: Requiem – Die Dualität der Kampagne

Die Thematik von Verwundbarkeit und purer Zerstörungskraft bildet das absolute Herzstück des Gameplays. Die Dualität der Kampagne ist dabei eines der zentralen Features des Spiels, da ihr das spärliche Inventar bei Grace stets vorausschauend planen müsst, um nicht in Sackgassen zu geraten. Später bei Leon müsst ihr den fiesen Schrecken dann mit purer Waffengewalt trotzen. Diese abwechselnde Erfahrung verstärkt die emotionale Wucht des Spiels auf eine Weise, die ich vorher nicht für möglich gehalten hätte.

Wie spielt sich Grace Ashcroft im neuen Survival Horror?

Dualität der Kampagne

Der Beginn der Kampagne mit Grace Ashcroft setzt den Fokus auf extrem panisches Schleichen und strenges Ressourcenmanagement. Besonders hervorzuheben ist, dass die Abschnitte mit Grace aus der First-Person-Perspektive gespielt werden. Diese first person Sichtweise verstärkt die Immersion und das Horror-Feeling enorm, da man als Person Grace die Angst und Unsicherheit hautnah erlebt. Schon nach den ersten Spielstunden wurde mir klar, dass hier zwei völlig verschiedene Welten aufeinanderprallen. Meine Reise begann mit der unerfahrenen FBI-Agentin in einem widerwärtigen und verfallenen Gebäude. Da sie absolut keine Kampferfahrung besitzt, ist jeder direkte Konflikt potenziell tödlich.

Ich habe jeden einzelnen abgefeuerten Schuss dreimal abgewogen, denn Munition ist hier ein absolutes Luxusgut. Es zwingt mich förmlich dazu, jedem unnötigen Kampf aus dem Weg zu gehen. Es gab Momente, in denen ich minutenlang in einem dunklen Wandschrank hockte und den Atem anhielt. Ich lauschte voller Panik, wie ein Infizierter schlurfend an der rettenden Tür vorbeizog.

Diese ständige psychologische Anspannung hat mich teilweise echt fertiggemacht. Dieses Gefühl ist im positivsten Sinne das Beste was ein Horrorspiel überhaupt erreichen kann. Grace bewegt sich zitternd und traumatisiert durch die unheimlichen Gänge der riesigen Areale. Diese bedrückende und fast schon depressive Stimmung übertrug sich sofort auf mich und fesselte mich an den Bildschirm.

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Resident Evil: Requiem – Das morbide System der Blutentnahme

Grace nutzt eine spezielle Hämolyse-Spritze um besiegten oder wehrlosen Feinden infiziertes Blut abzuzapfen und daraus überlebenswichtige Gegenstände herzustellen. Ein ziemlich morbides und völlig neuartiges System stellte mich bei ihr oft vor extrem harte moralische Entscheidungen. Aus diesem extrahierten Lebenssaft habe ich mir dann an speziellen Stationen krampfhaft Heilung oder panzerbrechende Munition gebastelt. Das feuchte und knirschende Geräusch beim Eindringen der Nadel ins faulige Fleisch ist absolut widerwärtig.

Ich gebe offen zu, dass ich gelegentlich meine allerletzte Kugel nur für diesen Zweck geopfert habe. Ich wollte einen lästigen Zombie zu Boden schicken, damit ich panisch an sein frisches Blut herankam. Das gesammelte Blut durfte ich dann in sterilen und eiskalten Laboren weiterverarbeiten. Dort saß ich schwitzend an kniffligen Logikpuzzles vor riesigen Analysemaschinen, um tiefergehende Forschungen zu betreiben.

Das spärliche Inventar von Grace hat mich dagegen fast in den absoluten Wahnsinn getrieben. Ständig war ich gezwungen extrem vorausschauend zu denken und Platzabwägungen zu treffen. Das Inventar ist anfangs geradezu lächerlich klein und verlangt nach ständigen Besuchen bei der Vorratskiste. Genau dieser ständige Druck fängt den ursprünglichen Geist der ersten Teile der Serie für mich jedoch perfekt ein.

Hier sind einige wichtige Gegenstände für das Überleben mit Grace:

  • Stark riechende grüne Heilkräuter zur schnellen und effektiven Wundversorgung.
  • Seltenes rotes Schießpulver für die Herstellung von dicker Schrotflintenmunition.
  • Wertvolle antike Münzen für dauerhafte und permanente Charakterverbesserungen.
  • Versteckte braune Gürteltaschen zur dringend nötigen Erweiterung des begrenzten Inventars.
  • Mächtige und scharfe Hämolyse-Spritzen zur lebensrettenden Blutentnahme an Feinden.
Wundversorgung mit Hämolyse Spritze

Resident Evil: Requiem Welche Action bietet Leon S Kennedy in der Kampagne

Leon S. Kennedy bringt eine brachiale Portion Adrenalin in das Spiel und verwandelt das Gameplay in einen rasanten Action-Rausch. Leons Abschnitte werden aus der Third-Person-Perspektive gespielt, was das Spielerlebnis besonders intensiv macht, da man Leon direkt über die Schulter blickt und so mitten ins Geschehen gezogen wird. Wenn ihr denkt, ihr wisst genau, wie ein klassisches Horrorspiel funktioniert, wirft euch Resident Evil: Requiem plötzlich alles direkt ins Gesicht. Leon brettert buchstäblich in einer absurd inszenierten Zwischensequenz mit einem Porsche Cayenne direkt durch die Zäune. In diesem Moment wich meine beklemmende Angst einem absoluten Rausch der puren Zerstörung.

Furchtlos wirft sich unser gealterter Held in riesige Zombie-Horden, die den Weg versperren. Ich saß nur grinsend und ungläubig kopfschüttelnd vor dem heimischen Bildschirm und feierte die Inszenierung. Im Nahkampf kann er mit einer Axt feindliche Angriffe parieren. Wenn man das Timing richtig raushat, lassen sich selbst wuchtige Attacken von riesigen Bossen souverän blocken.

Sobald ein Gegner taumelt, war für mich die Zeit für blutige und brachiale Finisher gekommen. Ein gezielter Schuss in die Kniescheibe, gefolgt von einem harten Kick räumt direkt mehrere Feinde aus dem Weg. Diese flüssige Dynamik spielte sich einfach unglaublich befriedigend und ging extrem gut von der Hand. Die ohnehin schnellen Gefechte werden durch explosive Container und fallengelassene Feindeswaffen noch weiter auf die Spitze getrieben.

Leon hat absolut keine Zeit für Vorratskisten oder zittriges und langsames Blutsammeln. Für jeden erledigten Feind hagelte es wertvolle Credits auf mein virtuelles Konto. Die gesammelte Kohle habe ich an grell leuchtenden Beutetruhen für neue Waffen verprasst. Hier werden wir durch das Spiel durchgehend für aggressives Vorgehen ohne jegliche Kompromisse belohnt.

Unterschiedliche Speichersysteme im Detail

Resident Evil: Requiem – Unterschiedliche Speichersysteme im Detail

Resident Evil: Requiem bietet unterschiedliche Speichermechaniken die perfekt an den jeweiligen Charakter Grace und Leon angepasst sind. Für die alteingesessenen Hardcore-Fans bietet der Titel eine besonders fiese und nervenaufreibende Herausforderung an. Im klassischen Schwierigkeitsgrad gibt es für Grace nämlich null moderne automatische Speicherpunkte in der dunklen Welt. Ich musste verzweifelt nach seltenen antiken Farbbändern suchen und meinen Fortschritt mühsam an alten Schreibmaschinen sichern.

Bei Leons rasanten Action-Passagen ist das zum Glück völlig anders und deutlich moderner geregelt. Seine chaotischen Feuergefechte brauchen einfach zwingend moderne Checkpoints für den reibungslosen Spielfluss. Er kann an leuchtenden Laptops beliebig oft seinen aktuellen Status speichern. Dass Capcom hier das Speichersystem der Spielfiguren flexibel anpasst ist ein brillanter und überaus spielerfreundlicher Schachzug.

Resident Evil: Requiem – Rätsel und Umgebungsaufgaben

Die Rätsel in Resident Evil: Requiem besinnen sich stark auf die glorreichen Wurzeln der gesamten Serie. Ihr müsst oft komplexe Mechanismen reparieren oder verborgene Schalter in der absolut richtigen Reihenfolge aktivieren. Dabei hilft euch das aufmerksame Lesen von gefundenen Notizen und verstaubten Akten ungemein. Capcom verzichtet hierbei glücklicherweise darauf, euch zu stark an die Hand zu nehmen. Allerdings wünschen sich manche Spieler beim Rätseln anspruchsvollere und herausforderndere Aufgaben, da einige der Rätsel als zu simpel oder linear empfunden werden.

Das Spiel respektiert eure eigene Intelligenz und belohnt logisches Denken mit sehr wertvollen Ressourcen. Ein besonders einprägsames Rätsel verlangte von mir das korrekte Einstellen von alten Röntgenbildern in der Klinik. Ich musste die knöchernen Frakturen auf den Bildern mit den Krankenakten der toten Patienten akribisch abgleichen. Solche cleveren Kopfnüsse lockern den stressigen Überlebenskampf wunderbar auf und sorgen für fantastische Aha Momente.

Neben den echten Logikrätseln gibt es in Resident Evil: Requiem auch wieder die allseits beliebten und berüchtigten Suchaufgaben. Ihr werdet sehr viel Zeit damit verbringen nach speziell geformten Schlüsseln für versperrte Türen zu suchen. Ein goldener Pik-Schlüssel öffnet beispielsweise nur den Zugang zum alten Direktorenzimmer. Diese klassische Mechanik zwingt euch dazu bereits besuchte Gebiete mit neuen Hilfsmitteln erneut und gründlich zu erkunden.

Glorreiche Wurzeln der gesamten Serie

Welche Rolle spielen die verschiedenen Schwierigkeitsgrade?

Resident Evil: Requiem bietet von Beginn an drei sehr unterschiedliche Schwierigkeitsgrade an, die alle Spielertypen wunderbar abholen. Anfänger greifen zum leichten Modus und genießen die dichte Atmosphäre ohne großen Frust durch ständige Bildschirmtode. In dieser Stufe richten Gegner deutlich weniger Schaden an und die Heilgegenstände sind sehr großzügig verteilt. Erfahrene Spieler wählen den normalen Weg für eine ausgewogene und faire Herausforderung.

Wer echte Schmerzen und den ultimativen Überlebenskampf sucht, wählt in Resident Evil: Requiem direkt den harten Modus. Hier wird die Munition so extrem verknappt, dass wirklich jeder Schuss perfekt sitzen muss. Gegner halten unglaublich viel aus und verhalten sich in Kämpfen spürbar aggressiver und unberechenbarer. Ich habe meinen ersten Durchgang auf dem normalen Schwierigkeitsgrad absolviert und fand die Balance nahezu perfekt getroffen.

Zusätzlich zu den normalen Schwierigkeitsgraden gibt es den bereits erwähnten klassischen Modus für absolute Veteranen. Dieser Modus deaktiviert nicht nur die automatischen Speicherpunkte bei Grace, sondern entfernt auch sämtliche visuellen Hilfen auf der Karte. Ihr müsst euch Räume mit noch nicht eingesammelten Gegenständen selbst im Gedächtnis behalten. Dieser Puristen-Modus ist definitiv nichts für schwache Nerven und treibt den Blutdruck massiv in die Höhe.

Verschiedene Schwierigkeitsgrade

Wie unterscheiden sich die Spielstile der Charaktere?

Die folgende Tabelle veranschaulicht die gravierenden Unterschiede zwischen den spielbaren Protagonisten Grace und Leon. Die Zweiteilung des Gameplays ist das wichtigste Alleinstellungsmerkmal in Resident Evil: Requiem und sorgt für unglaubliche Abwechslung.

Charakter EigenschaftGrace AshcroftLeon S Kennedy
HauptfokusHeimliches Schleichen und RessourcenmanagementBrachiale Action und rasante Feuergefechte
Inventar-SystemSehr klein mit klassischen VorratskistenGroßes Arsenal mit direktem Upgrade System
SpeichersystemKlassische Farbbänder und alte SchreibmaschinenModerne Checkpoints und leuchtende Laptops
Besondere MechanikBlutentnahme per Hämolyse- SpritzeNahkampf, Parieren und schwere Finisher
KameraperspektiveEgo-Sicht für maximale IntensitätSchulteransicht für bessere Übersicht

Resident Evil: Requiem – Die Rückkehr nach Raccoon City

Das Spielgeschehen entführt uns an einige der atmosphärischsten und dichtesten Schauplätze der gesamten Seriengeschichte. Capcom hat sich beim Leveldesign in Resident Evil: Requiem wirklich selbst übertroffen und unfassbar viel Arbeit investiert. Besonders auffällig ist, wie stark die Atmosphäre und das Leveldesign an Resident Evil 2 Remake erinnern – die Hommage an das klassische Survival-Horror-Spiel von 1998 ist in vielen Szenarien spürbar. Die Erkundung beginnt im verlassenen Wrenwood Hotel und führt uns später in die weitläufige Rhodes Hill Klinik. Jeder dieser Schauplätze strotzt nur so vor feinen Details und kryptischen Geheimnissen.

Das verfallene Wrenwood Hotel bildet den unglaublich unheimlichen und drückenden Auftakt. An diesem verfluchten Ort musste Grace vor acht Jahren den Mord an ihrer geliebten Mutter miterleben. Die riesige Rhodes Hill Klinik fühlte sich danach an, wie ein verwinkeltes Labyrinth direkt aus der Hölle. Ständig suchte ich nach passenden Schlüsseln und schlich panisch durch die Gänge.

Die blutverschmierten Operationssäle und die verlassenen Krankenzimmer formen ein durchgehend düsteres Gemälde. Dieses Bild aus sterilem Licht und blutigem Schatten erzählt spannende Geschichten ganz ohne Worte. Gründliches Suchen wird extrem belohnt, wenn man die Augen in den dunklen Ecken stets offen hält. Überall sind wichtige Textdokumente zu finden,die das faszinierende Universum gekonnt erweitern.

Im späten Verlauf erkunden wir mit Leon die offenen Straßen des legendären und zerstörten Raccoon City. Weitläufige und kaputte Straßen sowie brennende Barrikaden vermitteln eine extrem traurige Stimmung. Offene urbane Gebiete sind für die ansonsten lineare Horrorreihe eine spannende und sehr frische Neuerung. Außerdem lassen sich kleine Abzweigungen nehmen, um unbemerkt in verlassene Diners einbrechen. Die actionorientierten Passagen mit Leon erinnern dabei stark an Resident Evil 4, da hier das Gameplay spürbar dynamischer und kampfbetonter wird.

Ich muss an dieser Stelle jedoch auch deutliche und ehrliche Kritik üben. Das generelle Pacing leidet in diesen weiten Arealen ein wenig unter der neuen Offenheit. Die greifbare und dichte Atmosphäre flachte in meinen letzten zwei Spielstunden bedauerlicherweise etwas ab. Das Finale wurde meinen extrem hochgeschraubten Erwartungen leider nicht vollumfänglich gerecht und wirkte leicht gestreckt.

Doch selbst wenn sich das letzte Drittel etwas zieht, wird einem auf den Straßen glücklicherweise nie langweilig. Dafür sorgt eine riesige Vielfalt aus makabren Zombies und schnellen Mutanten. In den Schatten von Requiem wartete ein fieser Mix aus alten Bekannten und völlig neuen Mutationen auf mich. Einfache und wankende Zombies bilden das gefährliche Fundament und tauchen in gewaltigen Massen auf. Gigantische mutierte Fleischberge oder extrem flinke Kreaturen ließen mir regelmäßig das Herz in die Hose rutschen.

Richtig unter die Haut ging mir die makabre Persönlichkeit der vermeintlich einfachen und geistlosen Untoten.Manche Infizierte im Sanatorium behalten tragische Reste ihres früheren Lebens deutlich und wehmütig bei. Da wischt eine zombifizierte Putzfrau weiterhin apathisch blutige Spiegel im schmutzigen Badezimmer. Andere deformierte Monster summen leise alte Kinderlieder vor sich hin, wenn sie sich unbeobachtet fühlen.

In brenzligen Momenten konnte ich diese kuriosen Eigenarten direkt und effektiv gegen sie verwenden. Das sorgte beim Schleichen für fantastische taktische Tiefe und einen echten spielerischen Mehrwert in jeder Situation. Ich habe die Kreaturen aus dem sicheren Schatten beobachtet und meine Angriffe präzise nach ihren Verhaltensmustern geplant. Weniger entspannt war jedoch das Aufeinandertreffen mit den unerbittlichen und fiesen Stalker-Gegnern.

Ein furchteinflößendes und mutiertes Mädchen jagte mich immer wieder lautstark durch die engen Gänge der Klinik. Ich bin wirklich nur noch um mein nacktes Überleben gerannt und habe schwere Tische umgeworfen, um sie zu bremsen. Leider fehlt bei manchen Bosskämpfen das visuelle Feedback bei skriptbedingt unsterblichen Monstern komplett. Es ist extrem frustrierend, wenn in blinder Panik die wertvolle Munition völlig sinnlos verschwendet wird.

Resident Evil: Requiem – Die Geschichte rund um Dr Viktor Gideon

Dr. Viktor Gideon ist in Resident Evil: Requiem die treibende böse Kraft hinter den bestialischen Experimenten am gefährlichen T-Virus. Seine kalten und grausamen Forschungen in der Klinik sorgen für extrem unheimliche und abstoßende Begegnungen. Seine Inszenierung ist anfangs herrlich verstörend und fesselt sofort jeden Fan des Genres. Die gefundenen Audiologs zeugen von einem genialen, aber völlig kranken und wahnsinnigen Verstand.

Insgesamt blieb mir die Figur des Doktors aber leider etwas zu blass und vorhersehbar. Er erreichte für mich niemals die beklemmende Präsenz früherer legendärer Antagonisten der grandiosen Serie. Das liegt vor allem an der extrem tiefen Verneigung vor der eigenen weitreichenden Seriengeschichte. Überall lauern absichtliche Anspielungen auf legendäre Momente und alte Dokumente über die Umbrella Corporation.

Manchmal wirkte diese Flut an liebevollen Zitaten auf mich etwas arg erzwungen und künstlich platziert. Die eigentliche Hintergrundgeschichte rund um Viktor Gideon rückt dadurch leider viel zu oft in den Hintergrund. Plot Twists wirkten gelegentlich wie bloße Ausreden für die erzwungene Integration alter Charaktere. Neueinsteiger könnten durch diese extrem komplexe Geschichte leicht überfordert sein und Zusammenhänge nicht verstehen.

Rückkehr nach Raccoon City

Wie gut ist die Technik auf der PlayStation 5 Pro?

Die hauseigene RE Engine brennt auf der PlayStation 5 Pro ein technisches Feuerwerk der absoluten Extraklasse ab. Fotorealistische Umgebungen und unheimlich scharfe Texturen erschaffen in Resident Evil: Requiem eine unglaublich dichte und beängstigende Atmosphäre. Wenn nach einem harten Treffer mit der Schrotflinte das warme Blut in dicken Strömen spritzt sieht das unverschämt gut aus.

Auch auf dem PC überzeugt Resident Evil: Requiem mit beeindruckenden technischen Features wie Raytracing, hoher Auflösung und umfassender Hardware-Unterstützung, was für eine herausragende Performance und Grafikqualität sorgt.

Die generelle Performance in Resident Evil: Requiem hat mich während des gesamten intensiven Tests restlos begeistert. Mit aktivierten Raytracing Effekten läuft das Abenteuer in wunderbarem 4K bei stabilen 60 Bildern pro Sekunde. Ohne Raytracing sind in einem speziellen Performance Modus sogar traumhafte Bildraten bis zu 120 FPS möglich. Selbst bei ohrenbetäubenden Explosionen von mehreren Containern gleichzeitig blieb die Framerate jederzeit erstaunlich stabil.

Ein ganz dickes Lob muss ich für die fantastische Umsetzung der haptischen Funktionen des DualSense Controllers aussprechen. Capcom beweist hier mit Resident Evil: Requiem ein unglaubliches Feingefühl für die spielerische und körperliche Immersion. Beim Lauf durch den Regen überträgt der Dualsense-Controller das Prasseln der Tropfen täuschend echt, was uns als Spieler enorm tief in die nasse und von Blut durchtränkte Welt hineinzieht.

Trotz der optischen Brillanz gibt es aber leider kleine und verzeihbare technische Makel. In den offenen Bereichen von Raccoon City wirkten entfernte Gebäudetexturen auf mich manchmal etwas arg matschig.

Welche Waffen und Upgrades stehen zur Verfügung?

Resident Evil: Requiem belohnt gründliche Erkundung mit einem umfangreichen und sehr befriedigenden Arsenal an durchschlagskräftigen Waffen. Grace verlässt sich hauptsächlich auf kleine Kaliber und selbst hergestellte Munition in den sicheren Räumen. Leon hingegen greift auf schweres militärisches Gerät zurück das sich zudem umfassend und detailliert verbessern lässt. Das direkte Upgrade-System motiviert enorm zum systematischen Säubern der verschiedenen und gefährlichen Areale.

Die gesammelten Credits lassen sich an speziellen Stationen in pure und lebensrettende Feuerkraft umwandeln. Jeder investierte Punkt in Feuerrate oder Magazingröße ist in den chaotischen Gefechten sofort spürbar und nützlich. Das wuchtige Trefferfeedback bei sämtlichen schweren Schusswaffen ist absolut phänomenal und befriedigend. Das hervorragende Gunplay gehört definitiv zu den größten Stärken von Resident Evil: Requiem.

Hier sind die besten Waffen für actionreiche Momente:

  • Die klassische Schrotflinte für verheerenden Schaden auf extrem kurze Distanz.
  • Das vollautomatische Sturmgewehr zur effizienten Kontrolle großer feindlicher Horden.
  • Der handliche Granatwerfer für gepanzerte Feinde und explosive Bereichsschäden.
  • Das präzise Scharfschützengewehr zum Ausschalten gefährlicher Mutanten aus sicherer Entfernung.
  • Die legendäre Magnum Requiem als ultimativer Problemlöser für mächtige Bossgegner.

Fazit

Resident Evil: Requiem ist der erhoffte Triumph und eine Meisterleistung der Extraklasse. Capcom hat die schwere Aufgabe gemeistert das Erbe der Serie zu bewahren und sinnvoll zu erweitern. Die riskante spielerische Zweiteilung zwischen beklemmendem Horror und rasanter Arcade Action ist absolut perfekt gelungen. Diese wunderschöne und extrem verstörende Horror-Erfahrung hebt die gesamte Serie auf ein völlig neues Level.

Die extrem mutige Entscheidung für diesen starken Kontrast bewahrt Resident Evil: Requiem sicher davor in der Mitte monoton zu werden. Es ist ein absolutes Muss für jeden Fan der Serie und eine uneingeschränkte Empfehlung für mutige Neueinsteiger. Auch Kotaku hat das Spiel rezensiert und dabei sowohl die Stärken als auch die Schwächen von Resident Evil: Requiem hervorgehoben. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zum Kauf finden sich auf der offiziellen Website von Resident Evil: Requiem.

  1. Welche Charaktere steuert man in Resident Evil: Requiem?

    Spieler übernehmen abwechselnd die volle Kontrolle über die unerfahrene FBI Agentin Grace Ashcroft und den kampferprobten Serienveteranen Leon S Kennedy.

  2. Ist Resident Evil: Requiem ein Remake oder komplett neu?

    Es handelt sich um den völlig neuen neunten Hauptteil der weltberühmten Survival Horror Serie mit einer komplett eigenständigen Geschichte.

  3. Wird für die Geschichte in Resident Evil: Requiem ein spezielles Vorwissen benötigt?

    Das blutige Abenteuer funktioniert völlig ohne Vorkenntnisse für Neueinsteiger problemlos und ist extrem leicht verständlich aufgebaut.

  4. Gibt es in Resident Evil: Requiem einen Mehrspielermodus?

    Resident Evil: Requiem ist eine reine und packende Einzelspieler Erfahrung ohne jeglichen Koop Modus oder andere online angebundene soziale Komponenten.

  5. Wie lang ist die durchschnittliche Spielzeit der Kampagne?

    Die Spieldauer der extrem spannenden Kampagne liegt je nach persönlicher Erkundungslust bei etwa zwölf bis fünfzehn Stunden insgesamt.

  6. Lässt sich die Kameraperspektive in Resident Evil: Requiem frei anpassen?

    Das Spiel bietet sowohl die extrem intensive Ego Perspektive als auch die klassische Schulteransicht für beide Charaktere optional an.

  7. Gibt es in Resident Evil: Requiem auch klassische Rätsel?

    Kleine und leichte Umgebungsrätsel sowie die ständige Suche nach speziellen Schlüsseln sind ein sehr wichtiger Bestandteil des nostalgischen Gameplays.

  8. Wie funktioniert das neue Blutsammeln bei Grace Ashcroft?

    Grace nutzt das stark infizierte Blut der Untoten um an speziellen Stationen lebenswichtige Heilung und starke panzerbrechende Munition herzustellen.

  9. Was genau beinhaltet der auswählbare klassische Modus?

    In diesem extrem fordernden Schwierigkeitsgrad gibt es keine automatischen Speicherpunkte sondern nur klassische Farbbänder für alte Schreibmaschinen.

Resident Evil Requiem
Resident Evil: Requiem (PS5) Test
9
Gesamtbewertung 9
Gute Punkte Herausragende Atmosphäre: Extrem detailliertes Leveldesign und beklemmende Stimmung (besonders im Hotel und der Klinik). Cleveres Speichersystem: Die Speichermechanik (klassische Farbbänder vs. moderne Checkpoints) passt sich brillant dem jeweiligen Charakter an. Wuchtiges Gunplay: Sehr befriedigendes Trefferfeedback und ein motivierendes Waffen-Upgrade-System bei Leon. Nostalgische Rätsel: Logische Kopfnüsse und klassische Suchaufgaben belohnen aufmerksames Erkunden. Brillante Technik (PS5 Pro): Wunderschöne RE Engine, stabile 60 FPS (inkl. Raytracing) und fantastische Einbindung des DualSense-Controllers. Starkes Sounddesign: Räumliche Audio-Kulisse sorgt für pure Gänsehaut, unterstützt von einer starken deutschen Synchronisation. Faszinierende Gegnervielfalt: Tolles Feinddesign inklusive kreativer Eigenarten der Untoten (z.B. Beibehalten alter Gewohnheiten).
Schlechte Punkte Schwächeres Pacing im letzten Drittel: Die offenen Areale nehmen dem Spiel etwas die dichte Atmosphäre; das Finale wirkt leicht gestreckt. Frustrierende Boss-Momente: Fehlendes visuelles Feedback bei skriptbedingt unsterblichen Monstern führt zu ärgerlicher Munitionsverschwendung. Blasser Antagonist: Dr. Viktor Gideon bleibt als Bösewicht zu vorhersehbar und erreicht nicht die Klasse früherer Serien-Schurken. Überladene Story: Zu viele künstliche Anspielungen auf die Seriengeschichte (Umbrella etc.) können Neueinsteiger überfordern. Kleine Technik-Patzer: Matschige Ferntexturen in offenen Gebieten
Fazit
Resident Evil: Requiem ist der erhoffte Triumph und eine Meisterleistung der Extraklasse. Capcom hat die schwere Aufgabe gemeistert das Erbe der Serie zu bewahren und sinnvoll zu erweitern. Die riskante spielerische Zweiteilung zwischen beklemmendem Horror und rasanter Arcade Action ist absolut perfekt gelungen. Diese wunderschöne und extrem verstörende Horror-Erfahrung hebt die gesamte Serie auf ein völlig neues Level. Die extrem mutige Entscheidung für diesen starken Kontrast bewahrt Resident Evil: Requiem sicher davor in der Mitte monoton zu werden. Es ist ein absolutes Muss für jeden Fan der Serie und eine uneingeschränkte Empfehlung für mutige Neueinsteiger.
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