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Borderlands 3 (PS4) Test

Eine riesige Anzahl verrückter Waffen, mehrere Planeten auf dem so gut wie alles einen töten will und ein bösartiges Zwillingspaar. Dies alles und noch mehr hat Borderlands 3 zu bieten. Wie uns das Spiel gefallen hat und was es noch so drauf hat, im folgenden Artikel.

Borderlands 3 – Pandora und darüber hinaus

In den vorherigen Teilen war man immer auf Pandora oder dessen Mond. In Borderlands 3 besuchen wir zum ersten Mal auch andere Planeten. Der Grund dafür ist wie immer eine Kammer. Doch nicht nur irgendeine Kammer, sondern die große Kammer. Dabei unterscheiden sich die Planeten stark voneinander. Ob Wüste, Großstadt oder riesiger Sumpf. Alles ist dabei. Zu diesen verschiedenen Planeten kommt man mithilfe der Crimson Raiders und dessen Raumschiff, der Sancutary. Dies ist unser Fortbewegungsmittel und Hauptquartier.

Doch fliegen wir nicht nur wegen den Kammern auf die anderen Planeten. Unser neuer Feind sind die Calypso-Zwillinge, Tyreen und Troy. Sie wollen die große Kammer finden und ihre Macht für sich nutzen. Dabei haben sie eine riesige Schar Banditen um sich versammelt, die sich die Kinder der Kammer nennen. So Reisen wir, meist einen Schritt hinter ihnen, zu den Planeten um neben den Kammern auch die Zivilisten zu beschützen.

Borderlands 3 – Die Crew und ihre Fähigkeiten

Zu Anfang stehen einem Vier Charaktere zur Auswahl. Diese werden in typischer Borderlandsmanie in einem coolen Video, mit cooler Musik vorgestellt. Amara ist die Sirene, Fl4k ein Bestienmeister, Moze die Schützin und Zane der Agent. Im Gegensatz zu den Vorgängern von Borderlands 3 hat man bei jedem Charakter die Auswahl zwischen drei Action-Skills. Diese haben ihren individuellen Skilltree.

Jeder Charakter geht mit seinen Action-Skills anders um. So kann Amara das Element ihres Action-skills verändern. Fla4k hat immer eines seiner Haustiere in der Nähe, dass aktiv mitkämpft und gleichzeitig mit seinem Action-Skill zu tun hat. Moze kann zwei Action-Skills nutzen aber dafür nur jeweils eine Erweiterung für diese einsetzen. Zane kann ebenfalls zwei Action-Skills nutzen kann dann aber keine Granaten mehr benutzen.

Borderlands 3 – Überall etwas mehr

Die Entwickler haben bei Borderlands 3 überall eine Schippe drauf gelegt. Es gibt wesentlich mehr Waffen, welche die verschiedensten Geschosse verschießen können. Zudem haben die meisten Waffen einen Sekundärfeuermodus. Dieser ist Waffenhersteller abhängig. So kann man Tracker abfeuern, damit die Kugeln zum markierten Ziel fliegen, zwischen zwei Elementen hin und her schalten oder einfach von Vollautomatik zu Halbautomatik wechseln. So ist etwas für jeden Spielstil dabei.

Doch nicht nur bei den Waffen gibt es mehr. Das Menü und die Automaten wurden überarbeitet. Mit kleinen Animationen, wie man über das Echo im Menü herumschaltet oder die Gegenstände im Automaten auswählt. Die Brutalität des Spiels hat sich ebenfalls gesteigert, so wie die Menge und Härte der Sprüche die von Freund und Feind abgegeben werden.

Fazit
Borderlands 3 ist insgesamt ein ganz gut gelungenes Spiel. Es gibt viele coole neue Waffen, die Charaktere und die Individualisierung ihrer Fähigkeiten ist auch sehr gut. Doch übertreibt Borderlands 3 es hin und wieder. Die Witze und Sprüche kommen manchmal gezwungen rüber und sind öfters auch nichts für Weicheier. Hinzu kommt das es technisch nicht so hervorragend ist. Es gibt öfters nervige kurze Ladepausen, wenn man ins Menü geht oder an einen Automaten. Doch das lokale Spielen hat es wohl noch schwerer getroffen.
Gut
  • Viele coole Waffen
  • Individualisierung der Fähigkeiten
Weniger Gut
  • Ladepausen beim nutzen des Menüs
8
Gut

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