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Xenoblade Chronicles: Definitive Edition (Switch) Testbericht

Nintendo haut aktuell einen Remaster nach dem anderen raus. So sieht es auch bei Xenoblade Chronicles: Definitive Edition aus. Knapp zehn Jahre nachdem dieses Spiel sein Debüt auf der Nintendo Wii hatte, gibt es die Chance für Spieler, dieses Erlebnis auf der Switch zu zocken. Nachdem ich auch nur den zweiten Teil auf Nintendo’s Hybridkonsole gespielt habe bin ich umso gespannter auf Shulks Geschichte. Wie wir die Definitive Edition finden, erfahrt ihr im folgenden Test.

Xenoblade Chronicles: Definitive Edition – Shulk kehrt zurück

Gleich vorweg erfahren wir, dass die Spielwelt von Xenoblade Chronicles nicht einer üblichen Welt gleicht. Diese besteht aus zwei riesigen Titanen, die gegeneinander gekämpft haben und erstarrt sind. Ihre Schwerter, die ineinander stecken dienen dabei als Brücke.
Diese Titanen repräsentieren auch unsere Welt, da einer von Ihnen ein Mechon (Roboter) ist und der andere ein Bionis (Repräsentiert die Lebewesen). Wer gehofft hat, dass nach so einem erbitterten Kampf endlich Frieden ist liegt hier falsch. Denn lange Zeit nach den Titanen bekriegen sich die Mechons mit den Homs (Menschen) weiter.

Als einziger Lichtblick steht den Homs nur das Schwert Monado zur Seite, welches durch die Rüstung der Mechon durchschneiden kann und somit den Sieg gegen die Roboter einbringt.
Lange soll dieser Frieden jedoch nicht halten, denn knapp ein Jahr später gehen die Unruhen wieder los.
Durch eine schicksalshafte Wendung landet das Monado in eurer Hand und ihr dürft als Shulk mit eurem Kindheitsfreund Reyn in ein Abenteuer der besonderen Art aufbrechen. Warum das Ganze in einen Rachezug ausartet, werde ich euch jedoch nicht verraten, da es auch einige gibt, die den Titel gar nicht kennen.

Falls ihr aber bereits die Vorgänger für Wii und 3DS gespielt habt, dürftet mit der Definitive Edition trotzdem überrascht werden. Denn abseits der frisch aufpolierten Grafik, die bis auf einige Stellen ziemlich gut aussieht, gibt es noch weitere Änderungen. Dazu aber gleich mehr.
Die Grafik spricht bereits für sich, denn es erwarten euch viele verschiedene Orte, Monster und Cut-Szenen die jetzt mehr strahlen als jemals zuvor.
An diesem Spiel ist schlussendlich nicht nur die Story einzigartig, sondern auch das Kampfsystem.

Monado steh mir zur Seite

Xenoblade hat sich im Gegensatz zur Konkurrenz gleich zwei Kampfsysteme geschnappt und diese vereint. Statt rumlaufen und draufprügeln oder eines Menüs wie in den klassischen RPG’s, habt ihr beides in einem. Shulk oder seine Mitstreiter greifen nämlich den Gegner automatisch an, der am nächsten ist. Der Clou dabei ist, dass ihr ein Menü besitzt, welches sich mit dem Steuerkreuz auswählen lässt, um Spezialattacken und co. einzusetzen. Das klingt im ersten Moment relativ simpel, doch je weiter ihr seid, desto ausgeklügelter wird das System.
Abseits vom gleichgeblieben und auch spannenden Kampfsystem hat sich in diesem Spiel jedoch einiges getan. Eure Charaktere haben nun HP-Leisten, Quests sind nun deutlich einfacher zu finden und besonders Menü wurde ordentlich überarbeitet. Letzteres dürfte viele Spieler der alten Versionen freuen.

Andererseits hätte das Skill-System auch eine kleine Verbesserung vertragen können, um es etwas mehr an den heutigen Standard zu bringen.
Bis auf die Grafik und einigen Anpassungen, um das Leben des Spielers einfacher zu machen, hat Nintendo noch etwas vorbereitet. Denn sobald ihr mit der Geschichte, die bereits 100+ Stunden beansprucht fertig seid, gibt es weitere noch komplett unerforschte Inhalte.

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