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New Super Mario Bros. U Deluxe (Nintendo Switch) Test

Mario Fans, die Nintendos letzte Konsole übersprungen haben, hatten nie eine Chance New Super Mario Bros. U zu spielen. Mit New Super Mario Bros. U Deluxe sollte an der Stelle für Nachschub gesorgt sein. Doch hält sich das altbewährte Prinzip heutzutage noch? Wir haben die Portierung für euch gezockt.

New Super Mario Bros. U Deluxe – Seh ich da Bowsette?

Bevor New Super Mario Bros. U Deluxe überhaupt in den unseren Läden eingetroffen ist, hat das Spiel bereits erste Schlagzeilen geschrieben. Lag es an der Portierung selbst? Nein, nicht direkt. Denn eher an den altbekannten bzw. neuen Inhalten. Die Deluxe Edition enthält nämlich ein Komplettpaket inklusive New Super Luigi U, welches deutlich kniffliger ist und dem Charakter Toadette. Diese Dame kann sich dank der Pilzkrone in Peachette verwandeln, wodurch ein regelrechter Hype im Netz entstanden ist. Davon aber abgesehen soll dieser Charakter eine gute Einsteigeralternative sein, da für manche Mario, Luigi und Toad zu schwer sind und für andere wiederum Mopsie zu einfach. Aber mal ganz ehrlich an der Stelle…Mopsie macht es einem auch viel zu einfach.
Kommen wir nun zum eigentlichen Spiel. Euch erwartet nämlich in New Super Mario Bros. U Deluxe das gleiche wie auf der Wii U. Ein klassisches Mario-Spiel, wie ihr es vermutlich bereits aus eurer Kindheit kennt. Dort dürft ihr dann mit den Klempnerbrüdern von Level zu Level hüpfen.

New Super Mario Bros. U Deluxe – Je mehr desto schwieriger

Knapp sechs Jahre ist es her, dass das Original erschienen ist. Und hier kommt wohl einer der enttäuschenden Punkte der Portierung. Denn die Grafik hätte gerne aufpoliert werden können, doch ist dem alten Stil treu geblieben.
An welcher Stelle Nintendo jedoch nicht zimperlich war ist jedoch der Schwierigkeitsgrad. Ich erinnere mich noch an damals, wo eigentlich das meiste recht einfach von der Hand ging. Bei diesem Leveldesign ist es anders. Zwar wird hier nicht grafisch überzeugt, aber dafür steigt der Schwierigkeitsgrad in jedem weiteren Level. Und wie wir es gewohnt sind ist es nicht schlimm, denn irgendwie schafft es das Spiel immer wieder zu sagen „komm schon nur noch einmal“.
Besonders im Multiplayer, wo bis zu vier Spieler gleichzeitig in einem Level sind ist das ersichtlich. Da hab ich mir mal gedacht, dass es ganz einfach wäre Peach mit zwei Freunden zu befreien… Lange lag ich bei einem Multiplayer-Modus nicht mehr so falsch. Denn je mehr Spieler ihr seid, desto härter wird das Vergnügen. Erst schmeißt ihr euch gegenseitig die Klippen runter, dann klaut ihr euch die Items und schlussendlich brüllt ihr euch an.
Diese Gefühle zeigen letzten Endes nur, dass wir alle richtig im Mario-Feeling waren und das ist genau was wir wollten. Im Multiplayer hat somit der Titel, zumindest bei uns, genau erreicht, was es damals schon geschafft hat.
Was trotz des Feelings ein bisschen fehlt ist eine kleine Innovation. Irgendwas komplett Neues fehlt und das hätte ich gerne gesehen. Spaß macht das klassische Mario aber trotzdem.

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